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Wenn ihr als Webdesigner im Team arbeitet, habt ihr folgende Situation bestimmt schon einmal erlebt: man erhält eine Photoshop-Datei von einem Kollegen, öffnet sie guten Mutes und ist dann innerhalb von Sekunden bitter frustriert. Unbenannte Ordner, leere Ebenen, fehlende Struktur …
Wer im Team arbeitet sollte darauf achten, dass auch andere mit den erzeugten Dateien zurecht kommen. Alles andere ist völlig unprofessionell. Das dache sich auch Dan Rose und schuf promt eine Photoshop-Etiquette für Webdesigner.

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Photoshop-Etiquette

Die Photoshop-Etiquette fasst viele wichtige Tipps zum Umgang mit Photoshop und Web-Projekten zusammen. Angefangen bei der Dateiorganisation über die Verwendung von Schriften bis hin zum Export der Grafiken.

Photoshop-Etiquette
Photoshop-Etiquette in der iPad-Version

Einige Tipps zum Umgang mit Photoshop sind nicht so leicht umzusetzen. Vielleicht helfen euch die folgenden Anleitungen zur Verbesserung des Photoshop-Workflows weiter.

Geschrieben von Jonas

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Jonas ist Gründer der Webdesign Agentur kulturbanause® und des kulturbanause® Blogs. Er übernimmt Projektleitung, Grafik sowie Frontend- und WordPress-Development und hat zahlreiche Fachbücher und Video-Trainings veröffentlicht. Als Dozent leitet er Schulungen und Workshops. Am liebsten beschäftigt er sich mit Projekten und Themen, die ihn gleichermaßen konzeptionell als auch gestalterisch und technisch fordern.

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Feedback & Ergänzungen – 4 Kommentare

  1. Jens Bayer
    schrieb am 14.09.2011 um 11:27 Uhr:

    Ich finde die Website besser als die Ideen. Für einen kreativen Workflow ist das ganze eher hinderlich. Vieles davon lässt sich mit Fireworks besser handlen. Einiges ist absoluter zeitraubender Quatsch und wirkt wie nachgeplappert aus den Lehrbüchern. Don’t Stretch Fonts – Warum denn nicht, wenn es für zum Beispiel ein Logo, oder eine grafische Headline besser aussieht? Hintergrundwissen ist gut, aber man muss auch die Regeln bewusste brechen können. In einer Photoshopdatei findet man sich mittels alt+rechte MT auch ohne detaillierte Benamung der layer zurecht. ;) Und sind wir doch mal ehrlich: Wie oft werden fertig gestellte Photoshoplayouts im nachhinein noch einmal geöffnet? Also bei mir kommt das relativ selten vor… ;)

    Antworten
  2. Dieter
    schrieb am 13.09.2011 um 10:26 Uhr:

    Die Tipps finde ich gut.

    Das Problem beim Austausch mit Kollegen ist aber meist, dass diese sich solche Grundregeln garnicht erst durchlesen.

    Antworten
  3. Manroo
    schrieb am 13.09.2011 um 10:15 Uhr:

    Hi,

    die Photoshop-Etiquette trägt zwar extrem zur Übersichtlichkeit bei aber ich finde jeder der ein Layout – egal für Print oder Web – in Photoshop entwickelt, macht sich die Sache seeeehr schwer! Vor allem wenn man mehrere Seiten gestalten muss mit eventuell verschiedenen Elementen …. ausblenden und einblenden und ausblenden … usw.
    Da hilft auch die Photoshop-Etiquette nicht wirklich. Photoshop ist in Sachen Bildbearbeitung der King!!!

    manroo

    Antworten
  4. Möv
    schrieb am 13.09.2011 um 08:50 Uhr:

    Hi,

    Sehr coole sache :)
    Habe von mir aus, weil ich es übersichtlicher finde, schon angefangen die Ordner und Dateien zu strukturieren und gut zu benennen. Aber da sind auch noch andere gute Tipps bei.
    Danke dafür :)

    Antworten

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