Web Design News & Link-Tipps – Nr. 56

Allgemein

Websites werden nicht sterben

Eine beruhigende These für alle, die sich um die Zukunft des offenen Webs sorgen: Jens Oliver Meiert argumentiert in seinem Artikel, dass der Wandel bei Google keine Bedrohung für Websites im IndieWeb bedeutet.

Die Frage hinter der KI-Frage

Wenn wir fragen, was im Bereich KI als nächstes passiert, meinen wir laut Ethan Marcotte oft: »Habe ich in dieser Arbeitswelt noch einen Platz?« Der Schaden, den KI in unserer Branche anrichtet, ist bereits jetzt real und bleibt bestehen, auch wenn die KI-Blase platzt. In seinem Essay plädiert Ethan dafür, diese Frage aktiv und gemeinsam zu beantworten.

Produktiv, aber für wen?

Josh Collinsworth vergleicht bekannte Studien zu KI und Produktivität und kommt zu dem Ergebnis, dass die erhöhte Produktivität oft nur gefühlt ist, die Wartungskosten dabei steigen und der eigentliche Gewinn am Ende selten bei den Entwickelnden selbst landet – ein Befund, den auch Rachel Andrew teilt, die den Mangel an ganzheitlichen Produktivitätsdaten bemängelt. KI-Agenten hält Collinsworth dabei nicht für gänzlich nutzlos, dieser Nutzen werde aber durch die Anreize, sie maximal zu nutzen, konterkariert.

Digitale Erinnerung braucht eigene Strukturen

Jeffrey Zeldman wirft einen kritischen Blick auf die Abhängigkeit digitaler Inhalte von wenigen großen Plattformen und Diensten. Er macht deutlich, warum Erinnerungen, persönliche Archive und veröffentlichte Inhalte nicht automatisch erhalten bleiben, nur weil sie online sind, und weshalb eigene Domains, lokale Kopien und offene Formate wichtige Grundlagen für ein Web sind, das digitale Erinnerung bewahren kann.

KI halluziniert, Google haftet

Das Landgericht München I hat geurteilt, dass Google für Falschaussagen seiner AI Overviews haftet, weil diese als eigene Inhalte gelten. Google will in Berufung gehen. Passend dazu hat der Europäische Datenschutzausschuss neue Leitlinien zu Anonymisierung und Web-Scraping veröffentlicht. Beim Scraping für KI-Training greift die DSGVO, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Websites für Agenten lesbar machen

Während diverse Tools eine Vielzahl von Maßnahmen empfehlen, sind laut Google keine speziellen Technologien wie MCP oder Markdown notwendig, um Websites für KI-Agenten zugänglich zu machen. Demnach genügt die Verwendung von semantisch korrektem HTML und die Einhaltung von Accessibility-Standards, damit KI-Agenten mit Websites interagieren und Inhalte ausreichend verstehen können. Da sind sich Maschine und Mensch überraschend ähnlich.

Cloudflare baut Webökosystem weiter aus

Nach Astro, Outerbase und nun auch VoidZero hat Cloudflare beinahe alle Hebel in der Hand, um eine eigene Umgebung für Webentwicklung anzubieten. Mit Vite landet ein weiterer zentraler Baustein des JavaScript-Ökosystems unter dem Cloudflare-Dach. Die Projekte sollen zwar weiterhin Open Source und plattformunabhängig bleiben, zugleich positioniert sich Cloudflare damit aber immer stärker als Alternative zu Vercel.

Mozilla entwickelt KI-Client Thunderbolt

Thunderbolt ist ein quelloffener KI-Client, der eine datensparsame Nutzung von LLMs ermöglicht. Mozilla möchte damit eine Möglichkeit für Unternehmen schaffen, die Abhängigkeiten von proprietären Lösungen zu verringern und die damit verbundenen Datenschutzbedenken auszuräumen. Die Anwendung unterstützt sowohl lokale Sprachmodelle als auch Cloud-APIs und lässt sich flexibel anpassen und erweitern. Die Software ist Teil von Mozillas Engagement für transparente, benutzergesteuerte und vertrauenswürdige KI-Lösungen.

UX/UI Design

Config 2026 & Figma in Zeiten von AI

Die Figma-Konferenz fand Ende Juni statt und präsentierte sowohl eine strategische Neuausrichtung als auch neue Funktionen. Mit Code Layers und stärkerem agentischen Design zeigt Figma Funktionen, die zwar die Pro-Zielgruppe gut ansprechen, sich aber zunehmend von der visuellen Arbeitsfläche in Richtung Code/KI entfernen. Mit Figma Motion und Shadern kommen hingegen starke visuelle Features, mit der Weave-Integration und generativen Plugins halten KI- & Vibe-Workflows Einzug. Schlüssige Analysen zur Präsentation inkl. Marktumfeld und möglicher Strategien liefert Darren Yeo.

Die Verantwortung im Design-System liegt jetzt bei allen

Figmas Funktionen »Code Connect«, »Check designs« und KI-Agenten bauen alle auf dem Design-System (der Figma-Library) auf. Dolphia erklärt in ihrem Artikel, warum vernachlässigte Systeme zukünftig noch offensichtlicher scheitern und warum die Verantwortung nicht mehr nur beim Design-Team liegt.

Was Figma sichtbar machte – und was KI wieder verbirgt

Figma half vielen Design-Teams, abstrakte Konzepte wie Komponenten oder Tokens wirklich zu verstehen. Murphy Trueman fragt sich, ob die nächste Generation von KI-Tools diese notwendige (und erfüllende!) Erkenntnis eliminieren wird, indem sie direkt das Ergebnis präsentiert und den Lernprozess überspringt.

Wie man Design-Systeme für die agentische Umsetzung vorbereitet

Vitaly Friedman erklärt in seinem Artikel für das Smashing Magazine, wie Design-Systeme so vorbereitet werden können, dass KI-Tools damit gute Prototypen erstellen. Das Ganze basiert auf einem Leitfaden von Hardik Pandya, der ebenfalls beschreibt, wie man Fehler vermeidet und die Ergebnisse optimiert.

Psychologie für besseres Produktdesign

»Product Design Psychology« ist die Online-Version von Wouter de Bres‘ Buch mit demselben Titel. Darin erklärt er, wie psychologische Erkenntnisse das Verhalten von Nutzenden beeinflussen. De Bres zeigt auch, wie diese Prinzipien Designentscheidungen und die Entwicklung digitaler Produkte prägen.

Frontend

Ist Atomic-Design noch zeitgemäß?

B. Prendergast kritisiert in seinem Artikel das Atomic-Design-Modell von Brad Frost, das nun schon über zehn Jahre alt ist. Prendergast meint, dass diese Vergleiche zwar gut erklären, wie Elemente zusammengesetzt werden, aber sie in der Praxis eher zu endlosen Diskussionen darüber führen, was wohin gehört.

Kontextbezogene Überschriftenebenen in HTML

Das experimentelle HTML-Attribut headingoffset ermöglicht es, Überschriftenebenen dynamisch basierend auf ihrer Verschachtelungstiefe anzupassen, statt diese fest zu definieren. Dies vereinfacht die semantisch korrekte Strukturierung von Dokumenten, besonders in CMS-Systemen und generierten Inhalten, wo Redaktionen konsistent die gleichen Überschriften-Tags verwenden können, während headingoffset die richtige semantische Ebene bestimmt. Das Feature ist noch nicht in Browsern implementiert, wird aber als Ansatz zur Verbesserung der Zugänglichkeit und Flexibilität von Webdokumenten diskutiert.

Ressourcen zu CSS Grid Lanes

Grid Lanes – eine CSS-Technik, mit der native Masonry Grids erstellt werden können – ist seit Safari 26.4 verfügbar und in den anderen Browsern »behind the Flag«. Das WebKit-Team hat in diesem Zusammenhang eine umfangreiche Ressource inkl. Generator zusammengestellt.

MDN-MCP-Server vorgestellt

Mit dem neuen MDN-MCP-Server lassen sich die aktuellsten Infos aus dem Mozilla Developer Network inklusive Browser-Kompatibilitätsdaten direkt in KI-Agenten und IDEs integrieren. Dadurch erhalten KI-Tools Zugriff auf aktuelle, verlässliche Informationen über die Web-Plattform, statt sich auf veraltete Trainingsdaten zu verlassen. Aktuell noch im experimentellen Status, aber bereits eine deutliche Bereicherung, die im Kontext von Deskilling allerdings auch Kritik hervorruft.

Safari MCP-Server

Auch Apple hat einen MCP-Server für Safari angekündigt. Über den KI-Agenten kann dann direkt auf den Browser zugegriffen werden (z. B. auf DOM, Konsole etc.), was das Debugging erheblich vereinfachen kann. Das WebKit-Team beschreibt im Blog, was möglich ist.

Dynamische Formularfelder mit reinem CSS

Mit field-sizing: content lassen sich Formularelemente ab sofort deutlich flexibler gestalten: Inputs, Textareas und Selects können damit ihre Größe automatisch am aktuellen Inhalt ausrichten, statt mit festen Breiten oder zusätzlichem JavaScript angepasst zu werden. Ahmad Shadeed zeigt, wie dynamisch wachsende Formularfelder mit CSS eingesetzt werden können.

Responsive Typografie nutzerfreundlicher denken

Typografie im Web muss nicht nur flexibel, sondern auch nutzerfreundlich skalieren. Matthew Morete gibt einen Ausblick darauf, wie zugänglichere Fluid Typography mit progress() in der Zukunft funktionieren könnte und warum klassische clamp()-Berechnungen nicht immer ideal mit individuellen Browser-Schriftgrößen umgehen.

Dafür braucht man kein JavaScript mehr

Dank der rasanten Entwicklung von HTML und CSS können diverse Dinge, für die bisher JavaScript notwendig war, nun deutlich schlanker umgesetzt werden. Darüber wurde in den vergangenen Monaten schon viel geschrieben und viel gesagt. Eine praktische Zusammenfassung relevanter Situationen bietet nun das NoLoJS-Projekt, inklusive Beschreibungen, Codebeispielen und Demos.

Neue Default-Sperren in npm v12

Nach den erhöhten Sicherheitsproblemen bei npm bietet die kommende Version 12 nun eine bessere Aussteuerung. Installations-Skripte sowie Git- und Remote-Abhängigkeiten laufen künftig nur noch mit ausdrücklicher Freigabe. Wer auf npm 11.16+ aktualisiert, kann vorab Fehler und Warnungen in seinen Skripten prüfen.

WordPress / WooCommerce

WP-SHELLSTORM: 25.000 WordPress-Seiten über offenen Server kompromittiert

Eine Hackergruppe namens WP-SHELLSTORM hat massenhaft WordPress-Seiten kompromittiert, indem sie in diese eine Hintertür (»Webshell«) eingeschleust und so die Kontrolle übernommen hat. Laut TechRepublic blieb der Server der Angreifer versehentlich drei Wochen lang offen einsehbar, sodass Sicherheitsforschende Werkzeuge, Logs und Ziellisten der Kampagne auswerten konnten. Über 1,4 Millionen Websites standen auf der Wunschliste der Gruppe, tatsächlich betroffen waren rund 25.000 Seiten aufgrund veralteter Plugins.

Template-Teile in Block-Themes dynamisch laden

Im WordPress Developer Blog zeigt Justin Tadlock einen Trick für Block-Themes: Statt für jede Seite ein eigenes Template zu bauen, kann man einen kleinen Code-Schnipsel nutzen, der automatisch den passenden Baustein lädt, wie zum Beispiel eine andere Sidebar je nach Kategorie einer Seite. So spart man sich viele fast identische Templates und das Theme bleibt übersichtlicher.

WooCommerce-Rückblick: KI-Anbindung per MCP und schnellere Bestellverarbeitung

Funnelish fasst zusammen, was bei WooCommerce in der ersten Jahreshälfte 2026 passiert ist. Mit Version 10.9 können nun auch KI-Assistenten direkt mit einem Shop »sprechen« und zum Beispiel Bestellungen abwickeln. Version 10.8 brachte zuvor vor allem Verbesserungen bei Geschwindigkeit und den automatischen E-Mails. Außerdem drängt WooCommerce Shop-Betreibende dazu, auf eine neue, deutlich schnellere Art der Bestellspeicherung umzusteigen, und ist jetzt mit der aktuellen WordPress-Version 7.0 kompatibel.

Farbmuster statt Text-Select: Neuer Produktattributtyp in WooCommerce

Wer online Produkte in mehreren Farben verkauft, kennt das Problem: Bisher zeigte WooCommerce die Farbauswahl nur als Textliste an. Seit Version 10.9 lassen sich nun echte Farbkästchen oder Bilder statt Text anzeigen. Das neue Feature ist seit dem 8. Juni als Beta verfügbar, gilt aber noch als experimentell und muss erst in den Einstellungen eingeschaltet werden.

Barrierefreiheit

Leere Zustände brauchen klare Bedeutung

Leere Bereiche in Interfaces sind nicht automatisch verständlich. Was visuell wie bewusste Gestaltung wirkt, kann mit Screenreadern oder in vergrößerter Ansicht schnell unklar werden: Fehlt Inhalt, ist etwas nicht geladen oder ist der Zustand absichtlich leer? Ein genauer Blick auf leere Zustände für Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung zeigt, wie wichtig klare Labels, Hinweise und Empty States für verständliche digitale Produkte sind.

Ein Web für Menschen, eins für Maschinen

Durgesh Rajubhai Pawar zeigt im Master.dev-Blog, warum KI-generierte UIs auf den ersten Blick bedienbar scheinen, semantisch und bei der Barrierefreiheit aber oft versagen. Passend dazu argumentiert Tech Policy Press, dass das Web gerade für KI barrierefrei gemacht wird, während dieselben Forderungen von Menschen mit Behinderungen seit Jahrzehnten ignoriert wurden. In dieselbe Kerbe schlägt WebKit und lehnt den vorgeschlagenen WebMCP ab, denn dieser spalte die Oberflächen für Menschen und Maschinen.

Barrierefreiheit günstiger umsetzen

Die BFIT-Bund (Überwachungsstelle des Bundes für Barrierefreiheit von Informationstechnik) hat in ihrer Leitfadensammlung die detaillierte Handreichung »Barrierefreiheit und Kosten: Darf es günstig sein?« veröffentlicht. Enthalten sind u. a. eine Checkliste für Auftraggebende und Wege, um Kosten ohne Qualitätseinbußen zu senken. Es läuft vor allem darauf hinaus: Je früher Barrierefreiheit in das Projekt eingebunden wird (möglichst schon in der Beschaffung), desto preiswerter ist die Umsetzung!

Tools & Fun

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Charleen Warkentin

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Charleen arbeitet als Webdesignerin bei kulturbanause. Sie gestaltet und realisiert Websites, die durch klare Strukturen, ästhetisches Design und hohe Benutzerfreundlichkeit überzeugen. In enger Zusammenarbeit mit den Developern sorgt sie dafür, dass Gestaltung und Funktion perfekt ineinandergreifen.

Jonas Hellwig

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Jonas ist Gründer von kulturbanause. Er arbeitet an der Schnittstelle zwischen UX/UI Design, Frontend und Redaktion und hat zahlreiche Fachbücher und Video-Trainings veröffentlicht. Jonas Hellwig ist regelmäßig als Sprecher auf Fachveranstaltungen anzutreffen und unterstützt mit Seminaren und Workshops Agenturen und Unternehmen bei der Planung, der Gestaltung und der technischen Umsetzung von Web-Projekten.

Jonas Hellwig bei Mastodon, LinkedIn, Xing und YouTube.

Ferenc Petöcz

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Als Webentwickler setzt Ferenc bei kulturbanause maßgeschneiderte Webauftritte und Website-Komponenten um und betreut und optimiert Bestehende. Er hat besonderes Interesse an innovativen Ansätzen und modernen Lösungen, wobei er dabei stets auf die Robustheit und Verlässlichkeit des Gesamten achtet.

Raimund Büchner

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Raimund ist oft die erste Ansprechperson bei kulturbanause. Er kümmert sich hauptsächlich um die Betreuung und Beratung unserer bestehenden als auch künftigen Kundschaft. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Design nicht unmittelbar sichtbarer Dinge: Struktur und Inhalte. Projekte unterstützt er daher vor allem in der Anfangsphase in Bereichen wie Informationsarchitektur, UX-Design und Content Strategy.

Robert Menzel

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Robert arbeitet als Frontend-Developer und Web-Designer bei kulturbanause. Zu seinen Aufgaben gehören die visuelle Gestaltung und die technische Umsetzung von Websites, eCommerce-Shops oder dessen Kombination. Besonders gerne übernimmt er die Entwicklung individueller und anspruchsvoller Websites mit umfangreichen ineinandergreifenden Funktionen, getreu dem Motto: »Der beste Lack bringt nichts, wenn die Maschine darunter nicht läuft.«

Konstantin Hanke

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Konstantin arbeitet als Webentwickler bei kulturbanause. Seine Hauptaufgabe ist die technische Umsetzung von klaren, soliden und effizienten Webauftritten und Website-Komponenten. Darüber hinaus kümmert er sich um die Wartung, Optimierung und Weiterentwicklung von bestehenden Websites. Sein besonderes Interesse gilt der Idee von quelloffener, freier Software.

Sophie Tausch

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Sophie beschäftigt sich mit allen Themen rund um UX/UI Design. Ihre Hauptaufgaben beinhalten Produkt- und Nutzerforschung, das Strukturieren von Informationen und Inhalten und die Erstellung von visuellen Konzepten und Prototypen. Hierbei legt sie besonders Wert auf die Balance zwischen Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit, sowie auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Development.

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Wir wissen wovon wir reden. Wir realisieren komplette Projekte oder unterstützen punktuell in den Bereichen Design, Development, Strategy und Content.

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Wir bieten Seminare und Workshops zu den Themen Konzept, Design und Development. Immer up-to-date, praxisnah, kurzweilig und mit dem notwendigen Blick über den Tellerrand.

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