Erklärung

Ein Problem im Webdesign war seinerzeit die browserabhängige Darstellung von Farbwerten. Jeder Browser hat damals Farben unterschiedlich interpretiert, was dazu führte, dass Grafiken nicht korrekt eingebettet werden konnten, da Schnittkanten sichtbar wurden.

Um das Problem zu lösen, wurde um 1995 die Palette der sog. »websicheren Farben« entwickelt. Diese 216 Farben sollten in allen Browsern identisch dargestellt werden, was allerdings nur auf ca. 22 Farben tatsächlich zutraf.

Websichere Farben in Photoshop CS6
Websichere Farben in Photoshop CS6

Mit der Verbreitung moderner Grafikkarten und hochwertiger Monitore ist dieses Problem behoben, und die Websicheren Farben daher bedeutungslos geworden. Der Begriff hat sich jedoch eingeprägt. Auch moderne Grafikprogramme wie Photoshop bieten nach wie vor eine Palette mit Websicheren Farben an.

Feedback und Ergänzungen

Kommentar zu dieser Seite

Ihr habt Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder dieser Inhalt ist nicht mehr aktuell? Dann freuen wir uns über einen Kommentar. Wir lesen jeden Eintrag, veröffentlichen aber nur, was den Inhalt sinnvoll ergänzt.

Website-Projekte mit kulturbanause

Wir wissen wovon wir reden. Wir realisieren komplette Projekte oder unterstützen punktuell in den Bereichen Design, Development, Strategy und Content.

Übersicht Kompetenzen →

Schulungen von kulturbanause

Wir bieten Seminare und Workshops zu den Themen Konzept, Design und Development. Immer up-to-date, praxisnah, kurzweilig und mit dem notwendigen Blick über den Tellerrand.

Übersicht Schulungsthemen →

Unsere Agentur in Berlin realisiert vom durchgestylten One-Pager bis zur funktionalen Konzern-Website Projekte mit sehr unterschiedlichem Umfang. Wir haben u.a. mit folgenden Kunden erfolgreich zusammengearbeitet: