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Erklärung

Sass steht für »Syntactically Awesome Stylesheets« und ist ein CSS-Präprozessor. Ein CSS-Präprozessor ist eine weitere Ebene zwischen dem Stylesheet, das geschrieben wird und dem Stylesheet, das letztendlich dem Browser zur Interpretation vorgelegt wird. Sass kann als Erweiterung von CSS3 verstanden werden.
Sass hilft euch dabei, Stylesheets schneller zu schreiben und moderne oder gar experimentelle Techniken unkompliziert und browserübergreifend einzusetzen. Sass automatisiert lästige Aufgaben, vereinfacht den Umgang mit Media Queries und Gestaltungsrastern und bietet diverse Funktionen die in CSS nicht existieren.

SCSS Sass CSS
Funktionsweise von Sass

Die Website von Sass beschreibt den Präprozessor mit folgenden Sätzen:

CSS with superpowers

Die ausführliche und sachliche Version lautet:

Sass is a meta-language on top of CSS that’s used to describe the style of a document cleanly and structurally, with more power than flat CSS allows. Sass both provides a simpler, more elegant syntax for CSS and implements various features that are useful for creating manageable stylesheets.

Sass wurde 2006 von Hampton Catlin ins Leben gerufen. Das Projekt wurde von vielen Unterstützern weiterentwickelt, wobei die Core-Entwickler Nathan Weizembaum (bis Version 2.0) und Christopher Eppstein (ab Version 2.2) eine besondere Rolle einnehmen. Christopher Eppstein ist u. a. auch Entwickler des Compass-Frameworks, das im Umfeld von Sass eine große Bedeutung hat.

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