Erklärung

Bei einem sog. »Headless CMS« besteht keine feste Verbindung zwischen dem Backend, in dem man die Inhalte erstellt, und dem Frontend, in dem die Inhalte ausgeliefert werden. Der Code des Frontends enthält keine CMS-spezifischen Befehle mehr, da die Inhalte formatunabhängig vom Backend ans Frontend übergeben werden. Dazu wird eine Schnittstelle (API) genutzt, z. B. die sog. REST API. Die Daten werden in einem standardisierten Format übertragen – z. B. in JSON.

Der Vorteil eines Headless CMS ist die höhere Flexibilität durch die klare Trennung von Front- und Backend. Auch der Einsatz von verschiedenen Datenquellen wird vereinfacht. Es ist auch leichter möglich, das CMS als Multi-Channel-CMS einzusetzen, also verschiedene Kanäle wie Website, Print, Social Media usw. zentral zu pflegen.

Feedback und Ergänzungen

Kommentar zu dieser Seite

Ihr habt Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder dieser Inhalt ist nicht mehr aktuell? Dann freuen wir uns über einen Kommentar. Wir lesen jeden Eintrag, veröffentlichen aber nur, was den Inhalt sinnvoll ergänzt.

Website-Projekte mit kulturbanause

Wir wissen wovon wir reden. Wir realisieren komplette Projekte oder unterstützen punktuell in den Bereichen Design, Development, Strategy und Content.

Übersicht Kompetenzen →

Schulungen von kulturbanause

Wir bieten Seminare und Workshops zu den Themen Konzept, Design und Development. Immer up-to-date, praxisnah, kurzweilig und mit dem notwendigen Blick über den Tellerrand.

Übersicht Schulungsthemen →

Unsere Agentur in Berlin realisiert vom durchgestylten One-Pager bis zur funktionalen Konzern-Website Projekte mit sehr unterschiedlichem Umfang. Wir haben u.a. mit folgenden Kunden erfolgreich zusammengearbeitet: