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Claymorphism beschreibt einen Designtrend, der User Interfaces in 3D-artigen Strukturen darstellt, die aussehen wie aus Lehm oder Knete geformt.

Primär wird mit ovalen und/oder zylindrischen Formen gearbeitet, die sowohl einen inneren als auch einen äußeren Schatten werfen – ähnlich wie im Neumorphism. Allerdings mit stärkeren Kontrasten und einer Formsprache, die wesentlich einfacher mit aktuellen Frontend-Technologien umsetzbar ist. Außerdem wirken die Formen noch plastischer und nahezu fluffig.

Insgesamt ein sehr freundlicher Stil, der so auch schon in der Welt der Videospiele wiederzufinden ist.

Beispiel für Claymorphism in User Interfaces – Bild von Diana Malewicz.

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