Geringe Dateigrößen sind nach wie vor ein wichtiger Anhaltspunkt um die Qualität einer Website zu beurteilen. Zwar wird das lokale Internet immer schneller und verkraftet auch größere Dateien, doch das mobile Web erreicht diese Übertragungsgeschwindigkeiten längst nicht. Und auch die Suchmaschinen berücksichtigen die Ladezeit einer Website und listen schnelle Seiten weiter vorne.
Eine von vielen Möglichkeit um die Ladezeit zu reduzieren, sind optimal komprimierte Grafiken. Wer jetzt glaubt, der "Für Web speichern"-Dialog von Photoshop würde ausreichen, der irrt. Photoshop erzeugt außergewöhnlich große Dateien und ist selbst innerhalb der Creative Suite nicht die erste Wahl. Fireworks komprimiert Bilder bei identischen Exporteinstellungen deutlich besser.
Wer Fireworks nicht besitzt, oder wem der Umweg vom Photoshop-Layout über den Fireworks-Export zu lästig ist, kann auf Online-Tools zur Bildkompression zurückgreifen. Ich habe mir drei gängige Dienste angeschaut und möchte euch zeigen welches Tool für welches Bild am besten geeignet ist.
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Adobe Fireworks ist für Websites und Interfaces durchaus eine Photoshop-Alternative. Photoshop konzentriert sich mehr auf den illustrativen, fotografischen bzw. Composing-lastigen Bereich. Fireworks hingegen integriert Elemente die wir in ähnlicher Form bereits aus Illustrator und CSS kennen. Je nach Vorliebe und Projekt kann also Photoshop oder Fireworks die Nase vorne haben.
Mit FireworksLabs ist nun eine neue Quelle für hochwertige Fireworks-Downloads an den Start gegangen.
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Adobe hat am Montag um 17 Uhr MEZ den Start der Creative Suite 5 eingeleitet. Die gängigen Blogs, Twitter und Facebook waren in Windeseile mit den neusten Features gefüllt so dass der Launch wohl kaum unbemerkt an Euch vorbeigegangen sein dürfte.
Zwei Tage nach dem Event ist es nun möglich eine erste Bilanz der Reaktionen zu ziehen und den ganzen Hype mit etwas Abstand zu betrachten. Wie bereits bei den letzten beiden Creative Suits wurden auch diesmal die Icons der Programme massiv kritisiert. Ein Grund für mich einen Post von Adobe aufzugreifen und Euch einmal zu zeigen warum die Damen und Herren die Icons so entworfen haben wie sie nun einmal jetzt aussehen.
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