WordPress
Hier siehst Du eine Übersicht aller Beiträge, die mit dem Stichwort "WordPress" versehen wurden.
WordPress bietet mit dem wp_nav_menu eine tolle Möglichkeit Navigationselemente unkompliziert über das Dashboard anzulegen und zu verwalten. Normalerweise verlinkt man statische Seiten oder Kategorien innerhalb von WordPress, doch ab und zu möchte man auch externe Seiten mit in die Navigation aufnehmen, in einem neuen Fenster öffnen und vielleicht sogar mit einem entsprechenden Icon kennzeichnen.
WordPress bietet von Haus aus die Möglichkeit Links mit einer Klasse, einem Linkziel, einer Beschreibung und einem XML-Attribut auszuzeichnen. Da die Funktion jedoch standardmäßig nicht aktiviert ist, und ich sogar schon Anleitungen gesehen habe die Features mit JavaScript nachzurüsten, möchte ich euch kurz zeigen wo ihr sie einschaltet.
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Seiten-Templates (page templates) werden in WordPress häufig dazu benutzt zusätzliche Inhalte in eine bestimmte Unterseite zu integrieren. Über ein Page-Template wird häufig ein Kontaktformular, eine Bildergalerie oder ein individueller Loop geladen. In einigen Fällen wird sogar der gesamte Inhalt dieser Seite ausgetauscht, was den WYSIWYG-Editor dann für diese spezielle Seite überflüssig macht und den Kunden daher häufig verwirrt. Mit dem folgenden Snippet könnt ihr den Editor für bestimmte Seiten-Templates über die functions.php des Themes deaktivieren.
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In WordPress ist es mit Bordmitteln, etwa einem Template Tag, leider nicht möglich die Anzahl der Kommentare und die der Trackbacks getrennt von einander darzustellen. In der Datenbank unterscheidet WordPress hingegen beide Typen, und markiert echte Kommentare in einem zusätzlichen Feld. Mit einer entsprechenden Funktion kann geprüft werden ob das Feld ausgefüllt ist, wodurch sich beide Arten von Kommentaren einzeln anzeigen lassen.
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Ab und zu möchte man den RSS-Feed seines WordPress Blogs auf einer anderen Seite einbinden, um dort beispielsweise die neuesten fünf Beiträge zu bewerben. Der RSS-Feed ist schnell ausgelesen, ein Problem sind häufig die Post-Thumbnails der Artikel.
Die Artikelbilder werden von WordPress nicht in den Feed übertragen. Um die Post-Thumbnails dennoch im Feed anzuzeigen, wird häufig in der functions.php ein Snippet eingefügt das die Bilder in den Inhaltsbereich des Feeds lädt. Da sich die Bilder dann allerdings zusammen mit dem Text und anderen Bildern in einem Feed-Element befinden, ist schwierig sie gezielt auszulesen.
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Wenn ihr WordPress für Kundenprojekte einsetzt, werdet ihr schnell merken, dass einige Kunden Schwierigkeiten mit dem WordPress-Editor haben. Insbesondere wenn ein komplexer Inhaltsbereich gefüllt werden soll – beispielsweise ein mehrspaltiges Layout – sind viele Kunden überfordert. Und wir wollen den Kunden ja auch nicht mit der HTML-Variante quälen.
Ihr könnt den Editor ganz einfach mit Standard-Inhalten füllen und mit einer eigenen CSS-Datei stylen. Und das sogar für verschiedene post_types individuell. Es bietet sich u.U. also an, vorab eine HTML-Struktur festzulegen und für den Kunden benutzerfreundlich darzustellen.
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Komplexe und hochwertige WordPress-Themes verfügen in der Regel über eine so genannte "Theme Options Page" - eine zusätzliche Seite im Dashboard anhand der ein Benutzer das Theme über die normalen Möglichkeiten hinaus anpassen kann. Das TwentyEleven-Theme von WordPress wird beispielsweise mit einer solchen Options-Page ausgeliefert. Hier könnt ihr u.a. auswählen ob das Theme schwarz oder weiß sein soll, in welcher Farbe Verlinkungen auf der Website dargestellt werden und ob ihr eine Sidebar anzeigen möchtet.
In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen wie ihr selbst eine Theme-Options-Page erstellt. Anhand eines leicht verständlichen Beispiels werdet ihr das Prinzip sicher schnell auf eure eigenen Projekte übertragen können.
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Normalerweise ist es in WordPress möglich, Artikel auf "sticky" zu setzen und somit im Loop oben zu halten. In der deutschen Version nennt sich die Funktion "auf der Startseite halten" und wird im Editor in der rechten Seitenleiste im Bereich "Status" angezeigt.
Wenn ihr allerdings WordPress um Custom Post Types erweitert habt, fehlt dort die Sticky-Funktion. Es gibt verschiedene Wege, sie nachzurüsten.
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