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Hier findest Du Artikel, Tutorials, Downloads, Tipps, Hacks, Snippets und aktuelle Szene-News rund um illustratives Webdesign, Social Media und digitale Bildbearbeitung.



Typografie
Hier siehst Du eine Übersicht aller Beiträge, die mit dem Stichwort "Typografie" versehen wurden.

Bookmarklet: Texte einer Website im Browser editieren

bookmarklet

Häufig möchte man seine Texte so schreiben, dass sie nicht nur verständlich und gut lesbar sind, sondern dass sie auch im Layout gut aussehen. Ein Beispiel wären Texte für verschiedene Teaser-Elemente die alle gleich lang sein sollen.
Der Pixelgangster hat vor einiger Zeit den entsprechenden JavaScript-Code veröffentlicht, mit dem der "Design Mode" im Browser eingeschaltet werden kann. Anschließend ist es möglich die Texte der Website live zu editieren. Besonders benutzerfreundlich wird diese Methode wenn ihr den Code als Bookmarklet abspeichert. Anschließend könnt ihr per Klick auf das Bookmarklet den Bearbeitungsmodus ein- und ausschalten.

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Silbentrennung im Browser: CSS-Eigenschaft “hyphens”

css-silbentrennung

Wer im Internet typografisch ansprechende Texte gestalten möchte, hatte es lange Zeit nicht leicht. Mit dem Einzug der Webfonts stehen Webdesignern mittlerweile viele gelungene Schriftarten zur Verfügung und es gibt sogar experimentelle Möglichkeiten Ligaturen und Kerning im Browser zu aktivieren. Was noch fehlt ist die klassische Silbentrennung, die bisher ebenfalls nur über externe Scripte und Workarounds umständlich zu realisieren war. Mit der CSS-Eigenschaft hyphens wird vieles einfacher.

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Website-Typografie per Drag and Drop testen: Font Dragr

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Wenn ihr schnell und intuitiv testen möchtet wie gut sich eine Schriftart für eine Website eignet, lohnt sich ein Blick auf Font Dragr. Das Online-Tool arbeitet mit jeder beliebigen Schriftart und bindet sie mit der CSS-Eigenschaft @font-face in die Website ein. Font Dragr wird zunächst als Bookmarklet in die Favoriten gezogen. Anschließend könnt ihr das Tool als Overlay aktivieren und eine Schriftart zum Test auswählen. Wenn ihr einen Font testen möchtet, der nicht Bestandteil der Galerie ist, könnt ihr per Drag and Drop eine Schrift vom eigenen Computer hinzufügen.

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Wortumbrüche per CSS erzwingen

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In letzter Zeit habe ich mittels CSS3 Media Queries einige Seiten für mobile Endgeräte optimiert. Dabei sind mir ein paar Besonderheiten der "Responsive Websites" aufgefallen die in dieser Form bei "normalen" Websites eher selten auftreten. Mobile Webdesigns werden beispielsweise mit Prozentangaben umgesetzt um die Inhalte auf die verschiedenen Displays und Ausrichtungen zu strecken. Dabei kann es leicht passieren, dass lange Wörter (z.B. ungekürzte Links innerhalb von Kommentaren) aus einem Container-Element herausbrechen und zu unschönen Darstellungsfehlern führen. Auf dem Smartphone wird durch ein solches Element häufig auch der Zoom-Faktor falsch berechnet.

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Social Media Icons als Webfont und Vector

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Ich bin kein großer Fan von Artikeln, in denen Unmengen von Social Media Icons zum Download angeboten werden. Selbst wenn ein Icon-Set noch so schön gestaltet ist, so passt es in meinen Augen selten hundertprozentig ins Layout und muss häufig noch angepasst werden. Viel brauchbarer ist eine solide Ausgangsbasis, die sich schnell und einfach individualisieren lässt.
Mit JustVector Social Icons hat Alex Peattie nun genau diese Basis geschaffen und stellt 150 monochrome Social Icons als Vector und als Webfont (!) zur Verfügung.

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Individuelle Textmarkierungen mit CSS

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Mit CSS3 habt ihr die Möglichkeit die Textmarkierungen eines Besuchers zu gestalten. Insbesondere wenn ihr davon ausgeht, dass Seitenbesucher auf eurer Website häufig Text markieren und kopieren werden - beispielsweise weil ihr regelmäßig Code-Snippets zur Verfügung stellt - lohnt es sich die Markierungen individuell hervorzuheben. Und natürlich lässt sich so auch das allgemeine Design einer Website positiv beeinflussen.

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Sonderzeichen per “Copy and Paste” verwenden

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Blogger und Webdesigner müssen bei ihren Projekten regelmäßig auf Sonderzeichen zurück greifen. Da wären zum Beispiel das Copyright-Zeichen im Footer einer Website (©), mathematische Zeichen zur Darstellung von Code-Snippets oder Formeln (‹, ›) und Betriebssystem spezifische Zeichen für Tastaturkürzel oder Funktionen (⌘, ⌥). Und auch die deutschen Umlaute sollten wir nicht vergessen.
Insbesondere wenn man häufig Artikel unterwegs schreibt, ein reduziertes Tastatur-Layout verwenden muss und auch nicht "mal eben" auf die Zeichentabelle von Windows oder OsX zurück greifen kann, werden Sonderzeichen zum echten Zeit-Killer. Die Website CopyPasteCharacter schafft hier Abhilfe.

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