Twitter
Hier siehst Du eine Übersicht aller Beiträge, die mit dem Stichwort "Twitter" versehen wurden.
Wenn ihr Anwendungen oder Facebook-Fanpage-Tabs im Look and Feel von Facebook gestalten wollt, steht euch seit kurzem das Framework "Fbootstrapp" zur Verfügung. In Anlehnung an das vor einiger Zeit veröffentlichte Framework "Twitter Bootstrap" bietet Fbootstrapp CSS-Stile für Raster, Typografie, Medieninhalte, Formulare, Navigationselemente und Modal Boxes. Auch JavaScripte sind im Paket enthalten um eine zusätzliche Ebene für Interaktionen hinzuzufügen.
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Vor einiger Zeit habe ich euch den Online-Dienst Buffer vorgestellt, mit dem ihr eure Tweets buffern - also zeitverzögert veröffentlichen könnt. Der Vorteil eines solchen Dienstes liegt auf der Hand: Ihr schreibt eure Tweets in einem bestimmten Zeitfenster und Buffer veröffentlicht sie wenn ihr etwas völlig anderes tut oder die meisten eurer Follower online sind.
Ein solches Tool macht allerdings nicht nur für Twitter, sondern auch für Google+ und Facebook Sinn: Nun hat die Beta-Phase für den Facebook-Buffer begonnen.
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Die WordPress-Benutzerprofile bieten die Möglichkeit verschiedene Meta-Informationen zu einem Benutzer anzugeben und anschließend mittels Template-Tag im Theme darzustellen. Allerdings sind insbesondere die Angaben der Social Media/IM-Dienste völlig veraltet: Jabber, AIM und Yahoo IM brauche ich nun wirklich nicht mehr. Dafür fehlen aktuelle Eingabefelder für Google+, Facebook und Twitter.
Mit ein paar Zeilen Code könnt ihr euer Profil um die fehlenden Angaben ergänzen und die überflüssigen Eingabefelder entfernen.
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Die Arbeit im Social Web frisst eine Menge Zeit. Blog-Beiträge schreiben, Facebook-Fans verwalten, Tweets veröffentlichen, Artikel weiterempfehlen, auf Kommentare, Likes, Retweets sowie direkte Nachrichten reagieren und alles bitte zügig, aber regelmäßig.
Wer nicht auf eine Social Media Abteilung zurück greifen kann und sich parallel um sein Hauptgeschäft kümmern muss, läuft Gefahr früher oder später die Anforderungen nicht mehr leisten zu können.
Zum Glück lassen sich viele Arbeitsabläufe automatisieren. Mit Chancen und Risiken.
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Wann twittert ihr? Viele Webworker twittern Beiträge über die sie während der Recherche im Web stolpern, oder die sie im Feed-Reader gefunden haben. Wieder andere twittern News von Freunden während sie an der Bushaltestelle warten oder in der Mittagspause sitzen.
Das Problem an diesen Vorgehensweisen ist, dass man häufig mehrere interessante Inhalte in einem begrenzten Zeitfenster findet und twittert. In der Timeline euerer Follower erscheinen dann sehr viele Tweets von euch, in viel zu kurzen Abständen. Das nennt sich Tweet-Flodding und nervt gewaltig. Und wer nervt wird "unfollowed".
Umgehen könnt ihr das Problem, indem ihr eure Tweets buffert.
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Kurz bevor Google den +1-Button eingeführt hat, gab es auch eine Neuerung aus dem Hause Twitter. Neben dem bereits bekannten "Tweet This"-Button, der dazu gedacht ist, Beiträge und Website-Inhalte zu teilen, wurde nun ein offizieller "Follow"-Button eingeführt. Endlich.
Klickt ein Besucher auf diesen Button, so öffnet sich ein PopUp mit einer kurzen Zusammenfassung des Profils. Mit einem weiteren Klick auf "Follow" können dann alle Tweets des Users abonniert werden.
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Im Galileo Verlag ist mit „Follow Me – Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co.“ ein weiteres Buch zum Thema Social Media Marketing erschienen. Das Autorenpaar Anne Grabs und Karim-Patrick Bannour erklärt auf knapp 450 Seiten wie erfolgreiche Kommunikation in Social Web auszusehen hat.
Ich habe das Buch gelesen und möchte Euch in diesem Artikel gerne meine Eindrücke dazu mitteilen.
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