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	<title>kulturbanause blog &#187; Tools</title>
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	<description>Artikel, Tutorials, Downloads, Tipps, Hacks, Snippets und aktuelle Szene-News rund um Webdesign, Social Media und digitale Bildbearbeitung</description>
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		<title>Welche HTML5-Features kann ich heute schon nutzen? HTML5 please!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/html5please-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="html5please-logo" title="html5please-logo" /></div>HTML5 und CSS3 bieten uns umfangreiche und spannende neue Funktionen, nur leider ist man sich häufig nicht sicher welcher Browser welchen Befehl wie interpretiert. Vor einiger Zeit habe ich euch bereits das Tool Can I Use vorgestellt, mit dem ihr prüfen könnt ob ein Befehl unterstützt wird und ob ihr Vendor-Prefixes benutzen müsst. HTML Please … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2012/01/welche-html5-features-kann-ich-heute-schon-nutzen-html5-please/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/html5please-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="html5please-logo" title="html5please-logo" /></div><p><strong>HTML5 und CSS3 bieten uns umfangreiche und spannende neue Funktionen, nur leider ist man sich häufig nicht sicher welcher Browser welchen Befehl wie interpretiert.</strong> <a href="http://kulturbanause.de/2011/09/html5-und-css3-in-der-praxis-welche-features-lassen-sich-heute-schon-nutzen/">Vor einiger Zeit habe ich euch bereits das Tool Can I Use vorgestellt</a>, mit dem ihr prüfen könnt ob ein Befehl unterstützt wird und ob ihr Vendor-Prefixes benutzen müsst. HTML Please ist ein weiteres Tool dieser Art. Auch hier gebt ihr einen Befehl ein und erhaltet Informationen über die Einsatzmöglichkeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen Diensten findet ihr hier jedoch auch sehr detaillierte Informationen über notwendige Fallbacks, Polyfills oder Prefixes.</p>
<p><span id="more-7246"></span></p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/html5please-screenshot.jpg" alt="" title="html5please-screenshot" width="550" height="338" class="alignnone size-full wp-image-7247" /></figure>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://html5please.us/">HTML5 Please</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		<title>CSS-Dokumente perfekt strukturieren: ProCSSor</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/procssor-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="procssor-logo" title="procssor-logo" /></div>Wer als Webdesigner im Team mit anderen Entwicklern arbeitet, hat sicher schon die ein oder andere Diskussion zum Thema Code-Design geführt. Insbesondere bei der Strukturierung von CSS-Code können die Meinungen stark auseinander driften. Sollen die CSS-Eigenschaften nun untereinander oder nebeneinander geschrieben werden? Gehören Leerzeilen zwischen die Eigenschaften oder soll vielleicht sogar alles in einer Zeile … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2012/01/css-dokumente-perfekt-strukturieren-procssor/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/procssor-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="procssor-logo" title="procssor-logo" /></div><p><strong>Wer als Webdesigner im Team mit anderen Entwicklern arbeitet, hat sicher schon die ein oder andere Diskussion zum Thema Code-Design geführt.</strong> Insbesondere bei der Strukturierung von CSS-Code können die Meinungen stark auseinander driften. Sollen die CSS-Eigenschaften nun untereinander oder nebeneinander geschrieben werden? Gehören Leerzeilen zwischen die Eigenschaften oder soll vielleicht sogar alles in einer Zeile geschrieben werden? Und wo ist der beste Platz für öffnende und schließende Klammern?<br />
Damit jeder Entwickler arbeiten kann wie es ihm am besten gefällt wurde der Online-Dienst ProCSSor ins Leben gerufen. </p>
<p><span id="more-7142"></span></p>
<p>ProCSSor verschönert und organisiert CSS-Code unter Berücksichtigung einer Vielzahl von Optionen. Neben den auch aus Dreamweaver und Co. bekannten Einstellungsmöglichkeiten zu Abständen und Einzügen könnt ihr die CSS-Eigenschaften auch gruppieren, links- bzw. rechtsbündig ausrichten oder die Kommentare nachträglich anpassen. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/procssor-screenshot.jpg" alt="" title="procssor-screenshot" width="550" height="401" class="alignnone size-full wp-image-7146" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://procssor.com/" target="_blank">procssor.com</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Responsive Layouts online testen: responsivepx</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2012/01/responsive-layouts-online-testen-responsivepx/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/responsive-px-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="responsive-px-logo" title="responsive-px-logo" /></div>Ich habe euch ja bereits einige Tools zum Live-Testing von responsive Webdesigns vorgestellt. Mit responsivepx möchte ich diese Sammlung nun um einen weiteren Dienst ergänzen. Grundsätzlich funktioniert das Tool ähnlich wie die konkurrierenden Angebote auch: Ihr gebt eine URL ein und könnt das Design auf verschiedenen Viewports testen. Der Vorteil von responsivepx besteht allerdings darin, … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2012/01/responsive-layouts-online-testen-responsivepx/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/responsive-px-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="responsive-px-logo" title="responsive-px-logo" /></div><p><strong>Ich habe euch ja bereits einige Tools zum Live-Testing von responsive Webdesigns vorgestellt.</strong> Mit responsivepx möchte ich diese Sammlung nun um einen weiteren Dienst ergänzen. Grundsätzlich funktioniert das Tool ähnlich wie die konkurrierenden Angebote auch: Ihr gebt eine URL ein und könnt das Design auf verschiedenen Viewports testen. Der Vorteil von responsivepx besteht allerdings darin, dass ihr eine Website sowohl in der Höhe als auch in der Breite flexibel testen könnt. </p>
<p><span id="more-7115"></span></p>
<h3>Flexible Viewports in Höhe und Breite</h3>
<p>Mit responsivepx ist möglich eine Website in jedem erdenklichen Viewport zu testen. Über Schieberegler lässt sich die Ansicht live und intuitiv verändern. Im Gegensatz zu vielen anderen Diensten könnt ihr so z.B. eine Smartphone-Ansicht bis zum Footer herunter betrachten, da ihr den Viewport sehr schmal und gleichzeitig hoch einstellen könnt. Andere Dienste schneiden die Ansicht oft vor dem Footer ab. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/responsivepx-screenshot.png" alt="" title="responsivepx-screenshot" width="550" height="326" class="alignnone size-full wp-image-7116" /></figure>
<ul>
<li><a href="http://responsivepx.com/" target="_blank">responsivepx.com</a></li>
</ul>
<p><br class="clear" /></p>
<h3>responsivepx - a tool for responsive design</h3>
<p><iframe width="550" height="309" src="http://www.youtube.com/embed/kYpENMubJKQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>W3Clove</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/w3c-love-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="w3c-love-icon" title="w3c-love-icon" /></div>Die Markup-Validierung gehört zu den absoluten Standard-Aufgaben bei der formellen Überprüfung einer Website. Sei es nun bei der Fertigstellung eines neuen Webprodukts, bei einer Aktualisierungen oder einfach aus Interesse - validiert wird ständig. Lästig ist allerdings, dass in den gängigen W3C-Validatoren jede URL einzeln überprüft werden muss. Bei umfangreichen oder gar dynamischen Projekten wie Blogs … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2012/01/w3clove/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/w3c-love-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="w3c-love-icon" title="w3c-love-icon" /></div><p><strong>Die Markup-Validierung gehört zu den absoluten Standard-Aufgaben bei der formellen Überprüfung einer Website. </strong>Sei es nun bei der Fertigstellung eines neuen Webprodukts, bei einer Aktualisierungen oder einfach aus Interesse - validiert wird ständig. Lästig ist allerdings, dass in den gängigen W3C-Validatoren jede URL einzeln überprüft werden muss. Bei umfangreichen oder gar dynamischen Projekten wie Blogs kann der Vorgang daher sehr zeitaufwändig werden. W3Clove überprüft alle Unterseiten einer Website mit nur einem Klick. </p>
<p><span id="more-7124"></span></p>
<h3>Umfangreiche Überprüfung über Domain oder Sitemap.xml</h3>
<p>Ihr könnt den Dienst mit der Domain oder der Sitemap.xml eurer Website füttern. Anschließend beginnt W3Clove mit der Arbeit und überprüft der Reihe nach alle Unterseiten.  Zuletzt erhaltet ihr einen ausführlichen Report mit allen Seiten und ggf. aufgetretenen Fehlern. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/w3c-love-screenshot.png" alt="" title="w3c-love-screenshot" width="550" height="340" class="alignnone size-full wp-image-7125" /></figure>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://w3clove.com/">w3clove.com</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bessere Bildkompression mit Kraken</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/12/bessere-bildkompression-mit-kraken/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/12/bessere-bildkompression-mit-kraken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 06:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/kraken-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="kraken-logo" title="kraken-logo" /></div>Performance-Optimierung zählt zu den wichtigsten Arbeitsbereichen eines Webdesigners. Es ist zwar manchmal etwas lästig die Website zu optimieren, vernachlässigen sollte man es deswegen aber nicht. Eine Möglichkeit die Ladezeit der Website zu verringern, ist die stärkere Kompression von Bildern. Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass ich die Online-Komprimierungsdienste JPEG Mini, Smush It und Puny … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/12/bessere-bildkompression-mit-kraken/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/kraken-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="kraken-logo" title="kraken-logo" /></div><p><strong>Performance-Optimierung zählt zu den wichtigsten Arbeitsbereichen eines Webdesigners. Es ist zwar manchmal etwas lästig die Website zu optimieren, vernachlässigen sollte man es deswegen aber nicht.</strong> Eine Möglichkeit die Ladezeit der Website zu verringern, ist die stärkere Kompression von Bildern. Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass ich die <a href="http://kulturbanause.de/2011/09/maximale-bildkompression-jpegmini-vs-smush-it-vs-vs-punypng/" title="Maximale Bildkompression: JPEGmini vs. Smush.it vs. PunyPNG">Online-Komprimierungsdienste JPEG Mini, Smush It und Puny PNG verglichen</a> habe. Nun möchte ich euch auf ein weiteres Tool aufmerksam machen: Kraken. </p>
<p><span id="more-6849"></span></p>
<h3>Was leistet Kraken?</h3>
<p>Kraken reduziert die Dateigröße von jpg, gif und png-Grafiken ohne das visuelle Erscheinungsbild zu beeinflussen. Die Kompression wird durch das Entfernen von unsichtbaren Meta-Informationen erreicht – Kraken arbeitet also grundsätzlich mit den gleichen Techniken wie die Konkurrenz.<br />
Ein großer Vorteil von Kraken ist der Upload per Drag and Drop und die Möglichkeit bis zu 20 Dateien parallel zu verarbeiten. Auch das Upload-Volumen von 1MB/Bild ist angenehm hoch. Insbesondere bei der Usability schneiden manche Dienste leider sehr schlecht ab und schaffen so – trotz überzeugender Funktionalität – nie den Weg in den täglichen Workflow. </p>
<figure><a href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/kraken-screenshot.jpg"><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/kraken-screenshot.jpg" alt="" title="kraken-screenshot" width="550" height="415" class="alignnone size-full wp-image-6850" /></a></figure>
<p>Der Download der komprimierten Bilder findet übrigens als ZIP-Archiv statt. Innerhalb des Archivs liegen alle Grafiken im ursprünglichen Dateinamen vor und können schnell wieder ins Projekt kopiert werden. </p>
<ul>
<li><a href="http://kraken.io" target="_blank">kraken.io</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Website-Typografie per Drag and Drop testen: Font Dragr</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/11/website-typografie-per-drag-and-drop-testen-font-dragr/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/11/website-typografie-per-drag-and-drop-testen-font-dragr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CSS]]></category>
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		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/font-dragr-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="font-dragr-logo" title="font-dragr-logo" /></div>Wenn ihr schnell und intuitiv testen möchtet wie gut sich eine Schriftart für eine Website eignet, lohnt sich ein Blick auf Font Dragr. Das Online-Tool arbeitet mit jeder beliebigen Schriftart und bindet sie mit der CSS-Eigenschaft @font-face in die Website ein. Font Dragr wird zunächst als Bookmarklet in die Favoriten gezogen. Anschließend könnt ihr das … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/11/website-typografie-per-drag-and-drop-testen-font-dragr/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/font-dragr-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="font-dragr-logo" title="font-dragr-logo" /></div><p><strong>Wenn ihr schnell und intuitiv testen möchtet wie gut sich eine Schriftart für eine Website eignet, lohnt sich ein Blick auf Font Dragr.</strong> Das Online-Tool arbeitet mit jeder beliebigen Schriftart und bindet sie mit der CSS-Eigenschaft <code>@font-face</code> in die Website ein. Font Dragr wird zunächst als Bookmarklet in die Favoriten gezogen. Anschließend könnt ihr das Tool als Overlay aktivieren und eine Schriftart zum Test auswählen. Wenn ihr einen Font testen möchtet, der nicht Bestandteil der Galerie ist, könnt ihr per Drag and Drop eine Schrift vom eigenen Computer hinzufügen.</p>
<p><span id="more-6811"></span></p>
<p>Wenn ihr keine weiteren Einstellungen vornehmt, wird die Schriftart immer auf den gesamten <code>body</code> der Website angewendet. In einem Eingabefeld könnt ihr allerdings individuelle Selektoren definieren und so beispielsweise nur eine bestimmte Überschrift ersetzen lassen. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/font-dragr-screenshot.png" alt="" title="font-dragr-screenshot" width="550" height="358" class="alignnone size-full wp-image-6815" /><br />
</figure>
<p>Font Dragr ist kein Ersatz für Dienste wie etwa die Google Font Directory. Font Dragr dient eher dazu schnell und vor allem ohne in den Code eingreifen zu müssen, Schriften live zu testen. Hat man sich dann für eine Schrift entschieden, muss sie manuell in die Website eingebunden werden.  </p>
<h3>Video zu Font Dragr - Drag and Drop Font Testing</h3>
<p>Zu Font Dragr gibt es auch ein Einführungsvideo das die Arbeitsweise und Bedienung zeigt. </p>
<p><iframe src="http://www.screenr.com/embed/P8hs" width="550" height="335" frameborder="0"></iframe></p>
<ul>
<li><a href="http://fontdragr.com" target="_blank">fontdragr.com</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Webdesign-Verzeichnis</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/11/webdesign-verzeichnis/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/11/webdesign-verzeichnis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/webdesign-verzeichnis-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="webdesign-verzeichnis-logo" title="webdesign-verzeichnis-logo" /></div>Vor einiger Zeit habe ich euch den Dienst 1000 Webdesigner vorgestellt, eine Website die verschiedene Webdesigner, Freelancer und Agenturen nach Standorten sortiert auflistet. Vor ein paar Tagen bin ich nun auf das "Webdesign-Verzeichnis" aufmerksam gemacht worden, einen Dienst der sich ebenfalls als Vermittler zwischen Webdesignern, bzw. Agenturn und Kunden versteht. Die Möglichkeiten beider Dienste sind … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/11/webdesign-verzeichnis/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/webdesign-verzeichnis-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="webdesign-verzeichnis-logo" title="webdesign-verzeichnis-logo" /></div><p><strong>Vor einiger Zeit habe ich euch den Dienst <a href="http://kulturbanause.de/2011/04/1000-webdesigner/">1000 Webdesigner</a> vorgestellt, eine Website die verschiedene Webdesigner, Freelancer und Agenturen nach Standorten sortiert auflistet.</strong> Vor ein paar Tagen bin ich nun auf das "Webdesign-Verzeichnis" aufmerksam gemacht worden, einen Dienst der sich ebenfalls als Vermittler zwischen Webdesignern, bzw. Agenturn und Kunden versteht. Die Möglichkeiten beider Dienste sind nahezu identisch. Auch im Webdesign-Verzeichnis könnt ihr ein Profil eurer "Firma" angelegen, und einige Referenzen einstellen. </p>
<p><span id="more-6794"></span></p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/webdesign-verzeichnis-screenshot.png" alt="" title="webdesign-verzeichnis-screenshot" width="550" height="347" class="alignnone size-full wp-image-6797" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://www.webdesign-verzeichnis.de/" target="_blank">webdesign-verzeichnis.de</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Dienste automatisieren und verknüpfen mit ifttt. Lass das Web für dich arbeiten.</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/11/web-dienste-automatisieren-und-verknupfen-mit-ifttt-lass-das-web-fur-dich-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/ifttt-logo-icon1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="ifttt-logo-icon" title="ifttt-logo-icon" /></div>Mitte September habe ich in Bremerhaven einen Vortrag zum Thema "Selfmarketing im Web" gehalten und dort auch den Online-Dienst ifttt vorgestellt. Mit ifttt (if this then that) lassen sich Arbeitsabläufe im Web perfekt automatisieren, und zwar in einer komplexen und zugleich benutzerfreundlichen Art und Weise, die ich so von keinem anderen Dienst kenne. Im Anschluss … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/11/web-dienste-automatisieren-und-verknupfen-mit-ifttt-lass-das-web-fur-dich-arbeiten/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/ifttt-logo-icon1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="ifttt-logo-icon" title="ifttt-logo-icon" /></div><p><strong>Mitte September habe ich in Bremerhaven einen Vortrag zum Thema "Selfmarketing im Web" gehalten und dort auch den Online-Dienst ifttt vorgestellt. Mit ifttt (if this then that) lassen sich Arbeitsabläufe im Web perfekt automatisieren, und zwar in einer komplexen und zugleich benutzerfreundlichen Art und Weise, die ich so von keinem anderen Dienst kenne.</strong><br />
Im Anschluss an meinen Vortrag wollte ich das Tool natürlich auch hier im Blog vorstellen, habe es zeitlich jedoch nicht geschafft den Artikel zu schreiben. Irgendwann hatte das Thema an Aktualität verloren und ich dachte, der Dienst wäre mittlerweile hinreichend bekannt. In den letzten Tagen habe ich mehrmals erfahren, dass ich mich offenbar geirrt habe und ifttt längst nicht so bekannt ist wie ich glaubte und wie es das Tool verdient hat. Aus diesem Grund möchte ich den Artikel heute nachholen - in der Hoffnung euch die Arbeit zu erleichtern. </p>
<p><span id="more-6565"></span></p>
<h3>Was macht Ifttt - if this then that?</h3>
<p>Ifttt arbeitet nach einem sehr simplen Prinzip. Sobald Aktion A ausgelöst wurde, wird Aktion B ebenfalls ausgelöst. Diese Funktionsweise ist im Grunde genommen nichts Neues, es gibt diverse Tools und Plugins die beispielsweise einen Tweet schreiben sobald ein neuer Artikel in WordPress veröffentlicht wird. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/ifttt-task-und-triggers.png" alt="" title="ifttt - Task und Triggers" width="550" height="337" class="alignnone size-full wp-image-6566" /></figure>
<p>Das einzigartige an ifttt ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Tools und die umfangreichen Einstellungen die wiederum für jeden dieser Dienste festgelegt werden können.<br />
Es ist beispielsweise möglich ein Foto automatisch in die Dropbox herunterladen zu lassen sobald man bei Facebook auf diesem Foto markiert wurde. Oder Euer WordPress-Blog veröffentlicht automatisch alle Links die ihr innerhalb von Google Reader mit einem Sternchen markiert. Oder ein Video das ihr bei YouTube oder Vimeo hochgeladen habt, wird automatisch auch auf Eurer Facebook-Fanpage veröffentlicht. Oder ihr wünscht euren Fans, Followern und Google+ Circles automatisch am 24. Dezember frohe Weihnachten. Oder oder oder...</p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/ifttt-channels-und-web-dienste.png" alt="" title="Verschiedene Dienste die in ifttt zur Verfügung stehen" width="550" height="227" class="alignnone size-full wp-image-6569" /></figure>
<h3>Tasks, Trigger, Actions und Channels</h3>
<p>Ifttt nennt eine automatisiert Funktion "Task". Ein Task besteht immer aus einem "Trigger" der die gewünschte Funktion auslöst und der anschließenden Aktion, der "Action". Für beide Bestandteile muss jeweils ein Online-Dienst definiert werden. Das ist der so genannte "Channel". Um einen Channel mit ifttt nutzen zu können muss zuvor jedoch meist eine entsprechende Freigabe erteilt werden. </p>
<h3>Ein Beispiel: Deutsche Google Doodles bei Twitter posten</h3>
<p>Ich möchte euch an einem einfachen Beispiel zeigen wie der Dienst eingesetzt werden kann. Jedesmal wenn Google ein exklusives <a href="http://www.google.com/logos/" target="_blank">Doodle</a> auf der deutschen Startseite veröffentlicht, möchte ich darüber einen Tweet schreiben. Dazu nutze ich die XML-Datei der Google Doodle Galerie und meinen Twitter-Account.</p>
<p>Ich wähle als Trigger den RSS-Feed aus und kann anschließend entscheiden, ob ich die Aktion auslösen möchte wenn der Feed einen neuen Beitrag enthält, oder wenn der Feed einen bestimmten Inhalt enthält. In diesem Fall möchte ich nach Inhalten filtern. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/google-doodle-trigger-01.png" alt="" title="google-doodle-trigger-01" width="550" height="148" class="alignnone size-full wp-image-6574" /></figure>
<p>Im nächsten Schritt muss ich den Filter und die Feed-Adresse angeben. Da der Feed alle internationalen Doodles zeigt, muss ich nach "Germany" filtern um nur die exklusiven Doodles für Deutschland zu erhalten. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/google-doodle-trigger-02.png" alt="" title="google-doodle-trigger-02" width="550" height="307" class="alignnone size-full wp-image-6575" /></figure>
<p>Anschließend wähle ich als Action meinen Twitter-Account aus. Ich möchte einen Tweet mit Bild veröffentlichen, sobald der Trigger ausgelöst wird. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/google-doodle-trigger-03.png" alt="" title="google-doodle-trigger-03" width="550" height="172" class="alignnone size-full wp-image-6578" /></figure>
<p>Nun kann man verschiedene Feed-Elemente auswählen und in Kombination mit Textbausteinen zu einem Tweet zusammensetzen. Ich schreibe also einen kurzen Standard-Text mit zwei Hashtags und lese anschließend den Feed-Titel aus. Danach setze ich einen Link auf die Google-Startseite um Besucher die Live-Ansicht zu erleichtern. Als Bildquelle möchte ich das erste Bild des Feed-Elements nutzen. Dadurch hänge ich das Doodle auch direkt an meinen Tweet an. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/google-doodle-trigger-04.png" alt="" title="google-doodle-trigger-04" width="550" height="350" class="alignnone size-full wp-image-6579" /></figure>
<p>Im letzten Schritt speichere ich den Task in meinem ifttt-Profil ab und kann dort auch den Status auf aktiv bzw. inaktiv setzen. </p>
<h3>Recipes</h3>
<p>Es besteht die Möglichkeit Tasks mit der Community zu teilen. Dann nennt sich das Ganze "Recipe" (Rezept).<br />
Es gibt bereits eine sehr lange Liste an verschiedenen Rezepten die mit einem Klick auf das eigene Profil angewandt werden können. Dank Filter- und Suchfunktion werdet ihr sicher schnell fündig. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/ifttt-recipes.png" alt="" title="ifttt-recipes" width="550" height="418" class="alignnone size-full wp-image-6580" /></figure>
<ul>
<li><a href="http://ifttt.com/" target="_blank">ifttt.com</a></li>
<li><a href="http://ifttt.com/recipes" target="_blank">ifttt - Recipes</a></li>
<li><a href="http://www.medienplantage.de/2011/09/webdienst-%C2%BBifttt%C2%AB-if-this-then-that-erleichtert-social-media-marketing/pid-1572" target="_blank">Artikel auf Medienplantage.de - Webdienst »ifttt« (if this then that) erleichtert Social Media Marketing</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Responsive Webdesigns testen</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/09/responsive-webdesigns-testen/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/09/responsive-webdesigns-testen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/responsive-web-design-tester-2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="responsive-web-design-tester-2" title="responsive-web-design-tester-2" /></div>Ich habe in der Vergangenheit bereits über verschiedene Tools geschrieben mit denen Ihr die Darstellung einer Website auf verschiedenen Endgeräten simulieren könnt. Nun möchte ich euch ein weiteres Tool für diesen Zweck vorstellen - es ist immer schön Alternativen zu kennen. Der Responsive Design Tester simuliert verschiedene Viewports und zeigt die mittels CSS3 Media Queries … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/09/responsive-webdesigns-testen/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/responsive-web-design-tester-2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="responsive-web-design-tester-2" title="responsive-web-design-tester-2" /></div><p><strong>Ich habe in der Vergangenheit bereits über verschiedene Tools geschrieben mit denen Ihr die Darstellung einer Website auf verschiedenen Endgeräten simulieren könnt.</strong> Nun möchte ich euch ein weiteres Tool für diesen Zweck vorstellen - es ist immer schön Alternativen zu kennen. Der Responsive Design Tester simuliert verschiedene Viewports und zeigt die mittels CSS3 Media Queries optimierten Layouts parallel an. </p>
<p><span id="more-6371"></span></p>
<p>Mir gefällt die Darstellung besonders gut, alle relevanten Größen (inkl. der Landscape-Ansicht des iPad) werden auf einmal gezeigt und können gleichzeitig betrachtet und bewertet werden. Es sei allerdings erwähnt, dass auch dieses Tool nicht die geräteabhängigen Einstellungen berücksichtigt oder den User-Agent abfragt. Es wird lediglich der Viewport simuliert. Für eine professionelle Lösung kommt allerdings in der fortgeschrittenen Testphase eh immer nur ein echtes Testgerät in Frage. Das gilt sowohl für Browser als auch für mobile Endgeräte. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/responsive-web-design-tester.jpg" alt="Responsive Design Tester" title="responsive-web-design-tester" width="550" height="213" class="alignnone size-full wp-image-6374" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://mattkersley.com/responsive/" title="Responsive Design Testing" target="_blank">Responsive Design Testing</a></li>
</ul>
<p>Weitere ähnliche Tools habe ich bereits vorgestellt: </p>
<ul>
<li><a href="http://kulturbanause.de/2011/08/websites-auf-verschiedenen-endgeraten-testen-screenfly/" title="Websites auf verschiedenen Endgeräten testen: Screenfly">Websites auf verschiedenen Endgeräten testen: Screenfly</a></li>
<li><a href="http://kulturbanause.de/2011/06/mobile-websites-online-testen-media-query-previewer-fur-iphone-und-ipad/" title="Mobile Websites online testen: Media Query Previewer für iPhone und iPad">Mobile Websites online testen: Media Query Previewer für iPhone und iPad</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML5 und CSS3 in der Praxis &#8211; welche Features lassen sich heute schon nutzen?</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/09/html5-und-css3-in-der-praxis-welche-features-lassen-sich-heute-schon-nutzen/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/09/html5-und-css3-in-der-praxis-welche-features-lassen-sich-heute-schon-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 05:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Cheatsheets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/02/html5.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="html5" title="html5" /></div>Wenn ihr HTML5 und CSS3 in aktuellen Projekten einsetzen möchtet, stellt sich häufig folgende Frage: In welchem Browser wird Funktion X oder Eigenschaft Y denn nun eigentlich schon unterstützt? Genau das ist ein Kernproblem bei der Nutzung der modernen Techniken und führt zu einiger Verunsicherung. Damit ihr die zukünftigen Standards ohne Kompatibilitätsprobleme verwenden könnt, solltet … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/09/html5-und-css3-in-der-praxis-welche-features-lassen-sich-heute-schon-nutzen/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/02/html5.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="html5" title="html5" /></div><p><strong>Wenn ihr HTML5 und CSS3 in aktuellen Projekten einsetzen möchtet, stellt sich häufig folgende Frage: In welchem Browser wird Funktion X oder Eigenschaft Y denn nun eigentlich schon unterstützt?</strong> Genau das ist ein Kernproblem bei der Nutzung der modernen Techniken und führt zu einiger Verunsicherung. Damit ihr die zukünftigen Standards ohne Kompatibilitätsprobleme verwenden könnt, solltet ihr unbedingt einen Blick auf die Website "Can I Use" werfen. Über eine Suchmaske könnt ihr nach HTML5-, CSS3- und SVG-Befehlen suchen und erhaltet als Ergebnis eine detaillierte Auflistung über die jeweilige Browser-Kompatibilität. Absolute Praxisempfehlung. </p>
<p><span id="more-6330"></span></p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/html5-css3-heute-einsetzen.png" alt="HTML5 und CSS3 bereits heute nutzen: Can I Use ... ?" title="html5-css3-heute-einsetzen" width="550" height="174" class="alignnone size-full wp-image-6331" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://caniuse.com/" target="_blank">caniuse.com</a></li>
</ul>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Maximale Bildkompression: JPEGmini vs. Smush.it vs. PunyPNG</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/09/maximale-bildkompression-jpegmini-vs-smush-it-vs-vs-punypng/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/09/maximale-bildkompression-jpegmini-vs-smush-it-vs-vs-punypng/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 21:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fireworks]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=6265</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/bildkompression.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="bildkompression" title="bildkompression" /></div>Geringe Dateigrößen sind nach wie vor ein wichtiger Anhaltspunkt um die Qualität einer Website zu beurteilen. Zwar wird das lokale Internet immer schneller und verkraftet auch größere Dateien, doch das mobile Web erreicht diese Übertragungsgeschwindigkeiten längst nicht. Und auch die Suchmaschinen berücksichtigen die Ladezeit einer Website und listen schnelle Seiten weiter vorne. Eine von vielen … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/09/maximale-bildkompression-jpegmini-vs-smush-it-vs-vs-punypng/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/bildkompression.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="bildkompression" title="bildkompression" /></div><p><strong>Geringe Dateigrößen sind nach wie vor ein wichtiger Anhaltspunkt um die Qualität einer Website zu beurteilen.</strong> Zwar wird das lokale Internet immer schneller und verkraftet auch größere Dateien, doch das mobile Web erreicht diese Übertragungsgeschwindigkeiten längst nicht. Und auch die Suchmaschinen berücksichtigen die Ladezeit einer Website und listen schnelle Seiten weiter vorne.<br />
Eine von vielen Möglichkeit um die Ladezeit zu reduzieren, sind optimal komprimierte Grafiken. Wer jetzt glaubt, der "Für Web speichern"-Dialog von Photoshop würde ausreichen, der irrt. Photoshop erzeugt außergewöhnlich große Dateien und ist selbst innerhalb der Creative Suite nicht die erste Wahl. Fireworks komprimiert Bilder bei identischen Exporteinstellungen deutlich besser.<br />
Wer Fireworks nicht besitzt, oder wem der Umweg vom Photoshop-Layout über den Fireworks-Export zu lästig ist, kann auf Online-Tools zur Bildkompression zurückgreifen. Ich habe mir drei gängige Dienste angeschaut und möchte euch zeigen welches Tool für welches Bild am besten geeignet ist. </p>
<p><span id="more-6265"></span></p>
<h3>Wie wurde getestet?</h3>
<p>Ich habe mir für meinen Test drei prominente Dienste ausgesucht: JPEGmini, PunyPNG und Yahoo Smush.it. Bei allen Diensten habe ich mir die Standard-Funktionalität ohne Benutzeraccount angeschaut. Es ging mir in erster Linie darum, die Dateigröße der optimierten Grafik zu beurteilen. Erweitere Funktionen wie die Verwaltung von Alben, der Upload zu Online-Bilddatenbanken etc. waren für mich nebensächlich. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/jpgmini.jpg" alt="JPEGmini" title="jpgmini" width="550" height="491" class="alignnone size-full wp-image-6290" /><br />
</figure>
<p>Ich habe für meinen Test vier JPG-Dateien und drei PNGs erstellt und bei allen Diensten hochgeladen. Bei diesen Dateien handelt es sich um typische Grafiken die ich im Web verwende. GIF-Dateien kommen aufgrund ihrer schlechten Kompression generell nicht in Frage. </p>
<h3>Das Ergebnis: JPEGmini für JPGs, Smush.it als Allrounder</h3>
<p>Das Ergebnis hat mich ehrlich gesagt selbst überrascht. JPEGmini erzeugte bei JPG-Grafiken die mit Abstand kleinsten Dateien. Allerdings muss erwähnt werden, dass bei JPEGmini sehr geringe optische Unterschiede erkennbar sind. Diese sichtbare Kompression ist vor allem bei scharfen Kanten erkennbar - kann meiner Meinung nach allerdings vernachlässig werden.<br />
PunyPNG und Smush.it erzeugten bei der JPG-Kompression etwa gleich große Dateien. Ein großer Nachteil von PunyPNG ist jedoch die Upload-Begrenzung auf 150KB. Mit einem Pro-Account kann die erlaubte Dateigröße auf 500KB erhöht werden.</p>
<p>Bei der Kompression von PNG-Files scheidet JPEGmini aus. Hier können nur JPG-Dateien komprimiert werden. PunyPNG und Smush.it erlauben die Kompression von PNG und erzeugten erneut vergleichbare Ergebnisse. Ärgerlich ist allerdings auch hier der geringe Upload von PunyPNG. </p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<th align="left" valign="top" scope="col">Ausgangsbild</th>
<th align="left" valign="top" scope="col">JPEGmini</th>
<th align="left" valign="top" scope="col">PunyPNG</th>
<th align="left" valign="top" scope="col">Smush.it</th>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">336&nbsp;KB&nbsp;(*.jpg)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">119&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur bis 150&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">324&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">270&nbsp;KB (*.jpg)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">57&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur bis 150&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">258&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">78&nbsp;KB&nbsp;(*.jpg)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">23&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">71&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">69&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">115&nbsp;KB&nbsp;(*.jpg)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">25&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">106&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top">106&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">561&nbsp;KB&nbsp;(*.png)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur von JPG-Dateien</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur bis 150&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">516&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">147&nbsp;KB&nbsp;(*.png)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur von JPG-Dateien</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">135&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">135&nbsp;KB</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">49&nbsp;KB&nbsp;(*.png)</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#fff0f0">Upload nur von JPG-Dateien</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">45&nbsp;KB</td>
<td align="left" valign="top" style="background:#eeffe8">45&nbsp;KB</td>
</tr>
</table>
<h3>Benutzerfreundlichkeit</h3>
<p>Neben der reinen Qualität der Ergebnisse spielt auch die Benutzerfreundlichkeit eines Dienstes eine große Rolle. </p>
<p>Bei PunyPNG und bei Smush.it können auch ohne Benutzeraccount mehrere Dateien parallel hochgeladen und komprimiert werden. PunyPNG begrenzt diese Zahl jedoch auf 15 Dateien. JPEGmini erlaubt ohne Account nur den Upload von einzelnen Dateien, was den Workflow durchaus behindert. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/puny-png.png" alt="PunyPNG" title="puny-png" width="550" height="305" class="alignnone size-full wp-image-6293" /><br />
</figure>
<p>Der Download der komprimierten Dateien sieht ebenfalls sehr unterschiedlich aus. Sofern nur eine Datei hochgeladen wird, stellt PunyPNG die Datei unter dem Original-Dateinamen zur Verfügung. Die Ursprungsdateien können also einfach überschrieben werden. Smush.it stellt immer ein ZIP-Dokument zur Verfügung und JPEGmini ergänzt den Dateinamen um den Suffix "_mini". Insbesondere der Suffix ist natürlich sehr unpraktisch, da die Dokumente manuell umbenannt werden müssen. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Tja - welcher Dienst soll es nun sein? PunyPNG scheidet für mich ganz klar aus. Zwar war ich bisher ein großer Fan dieses Dienstes, habe aber jetzt die Grenzen kennengelernt. PunyPNG schränkt den Benutzer einfach an zu vielen Stellen ein: Maximal 15 Dateien im Upload bei maximal 150 KB Dateigröße sind zu schwach. Vor allem, da die optimierten Dateien ähnlich groß sind wie bei Smush.it.</p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/smush-it-yahoo.png" alt="Smush It Yahoo YSlow" title="smush-it-yahoo" width="550" height="269" class="alignnone size-full wp-image-6294" /><br />
<figure>
<p>Smush.it lässt sich hingegen optimal in meinen Workflow integrieren. Es können beliebige Grafikformate hochgeladen werden, es existiert keine wirkliche Begrenzung in der Upload-Größe und es ist auch möglich mehrere Dateien parallel hochzuladen. Die Ausgabe erfolgt zwar als ZIP-Archiv, innerhalb des Archivs werden allerdings die ursprünglichen Dateinamen beibehalten. Für Smush.it existiert sogar ein <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-smushit/" title="Smush.it WordPress Plugin" target="_blank">WordPress-Plugin</a> das Dokumente beim Upload in die Mediathek automatisch komprimiert. Praktischer geht es kaum noch.<br />
JPEGmini hat mich überrascht. Zwar ist das Tool nicht besonders komfortabel, die Dateigröße ist allerdings unschlagbar gering. Ich werde mit Sicherheit in Zukunft meine JPG-Layout-Grafiken mit JPEGmini manuell komprimieren. </p>
<ul>
<li><a href="http://www.jpegmini.com/" target="_blank">JPEGmini</a></li>
<li><a href="http://punypng.com/" target="_blank">PunyPNG</a></li>
<li><a href="http://www.smushit.com/ysmush.it/" target="_blank">Smush.it</a></li>
</ul>
<h3>Update: Fehlerhafte Skalierung im Responsive Webdesign</h3>
<p>Ich habe noch einen schweren Bug im mobilen Safari entdeckt. Nachdem ich die Hintergrundgrafik meiner Seite mit JPEGmini komprimiert hatte, wurde die dem <code>body</code> zugewiesene Grafik auf dem iPad falsch skaliert. Ich gehe davon aus, dass es mit dem nach der Kompression fehlenden Datei-Header und dem im Responsive Design festgelegten Skalierungsfaktor zu tun hat. Ihr solltet diesen Fehler im Hinterkopf behalten und nach einer Optimierung kontrollieren. Bei Elementen mit einer zugewiesenen Breite (wie dem Footer-<code>div</code>) trat dieses Problem nicht auf.</p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/fehldarstellung-ipad-kompression.jpg" alt="Responsive Webdesign - Fehldarstellung nach Bildkompression" title="fehldarstellung-ipad-kompression" width="550" height="439" class="alignnone size-full wp-image-6301" /><br />
</figure>
<p class="small">Artikelbild von <a href="http://www.iconfinder.com/icondetails/9040/128/compressed_image_svg%2Bxml_icon" target="_blank">iconfinder.com/icondetails/9040/128/compressed_image_svg%2Bxml_icon</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den Falz einer Website anzeigen lassen: Where is the fold?</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/09/den-falz-einer-website-anzeigen-lassen-where-is-the-fold/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/09/den-falz-einer-website-anzeigen-lassen-where-is-the-fold/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 05:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/den-falz-einer-website-bestimmen-kulturbanause.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="den-falz-einer-website-bestimmen-kulturbanause" title="den-falz-einer-website-bestimmen-kulturbanause" /></div>Der Falz einer Website beschreibt die unterste Linie, die ein Besucher ohne scrollen zu müssen noch sehen kann. Je nachdem welche Monitorauflösung und welchen Browser ein Besucher verwendet, ändert sich der Viewport und somit auch die Höhe des Falzes. Bei der Konzeption und Gestaltung einer Website sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, dass alle wichtigen … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/09/den-falz-einer-website-anzeigen-lassen-where-is-the-fold/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/den-falz-einer-website-bestimmen-kulturbanause.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="den-falz-einer-website-bestimmen-kulturbanause" title="den-falz-einer-website-bestimmen-kulturbanause" /></div><p><strong>Der Falz einer Website beschreibt die unterste Linie, die ein Besucher ohne scrollen zu müssen noch sehen kann.</strong> Je nachdem welche Monitorauflösung und welchen Browser ein Besucher verwendet, ändert sich der Viewport und somit auch die Höhe des Falzes. Bei der Konzeption und Gestaltung einer Website sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, dass alle wichtigen Seitenelemente wie die Hauptnavigation, das Logo und ein erster Abschnitt des Inhalts, sich bei möglichst vielen Usern oberhalb des Falzes befinden. Anderenfalls muss der Besucher scrollen um die Website wie gewünscht benutzen zu können. </p>
<p><span id="more-6216"></span></p>
<p>Auch wenn der Falz im Zeitalter von Responsive Webdesign und verschiedenen Geräteausrichtungen (landscape, portrait) zunehmend verschwimmt, so macht es doch Sinn das eigene Projekt einer kurzen Überprüfung für die Desktop-Darstellung zu unterziehen. Das Tool "Where is the fold?" blendet ein Overlay der gängigsten Monitorauflösungen ein und zeigt an, wieviel Prozent der Besucher einen bestimmten Bereich der Website noch sehen können. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/den-falz-einer-website-bestimmen.jpg" alt="Den Falz einer Website bestimmen" title="den-falz-einer-website-bestimmen" width="550" height="289" class="alignnone size-full wp-image-6218" /></p>
<figcaption>Darstellung des Falzes in verschiedenen Auflösungen</figcaption>
</figure>
<ul>
<li><a href="http://whereisthefold.com/kulturbanause.de" title="Where is the fold" target="_blank">http://whereisthefold.com/</a></li>
</ul>
<p>zwei vergleichbare Tools habe ich vor einiger Zeit bereits vorgestellt. </p>
<ul>
<li><a href="http://kulturbanause.de/2009/12/google-browser-size/" title="Google Browser Size">Google Browser Size</a></li>
<li><a href="http://kulturbanause.de/2010/07/viewport-bestimmung-mit-browser-resize-2/" title="Browser Resize">Browser-Resize</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Buffer jetzt auch für Facebook (Beta)</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/09/buffer-jetzt-auch-fur-facebook-beta/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/09/buffer-jetzt-auch-fur-facebook-beta/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 06:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/buffer-facebook-logo1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="buffer-facebook-logo" title="buffer-facebook-logo" /></div>Vor einiger Zeit habe ich euch den Online-Dienst Buffer vorgestellt, mit dem ihr eure Tweets buffern - also zeitverzögert veröffentlichen könnt. Der Vorteil eines solchen Dienstes liegt auf der Hand: Ihr schreibt eure Tweets in einem bestimmten Zeitfenster und Buffer veröffentlicht sie wenn ihr etwas völlig anderes tut oder die meisten eurer Follower online sind. … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/09/buffer-jetzt-auch-fur-facebook-beta/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/buffer-facebook-logo1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="buffer-facebook-logo" title="buffer-facebook-logo" /></div><p><strong>Vor einiger Zeit habe ich euch den <a href="http://kulturbanause.de/2011/06/buffer-verhindert-tweet-flooding/" title="Buffer verhindert Tweet-Flooding">Online-Dienst Buffer vorgestellt</a>, mit dem ihr eure Tweets buffern - also zeitverzögert veröffentlichen könnt.</strong> Der Vorteil eines solchen Dienstes liegt auf der Hand: Ihr schreibt eure Tweets in einem bestimmten Zeitfenster und Buffer veröffentlicht sie wenn ihr etwas völlig anderes tut oder die meisten eurer Follower online sind.<br />
Ein solches Tool macht allerdings nicht nur für Twitter, sondern auch für Google+ und Facebook Sinn: Nun hat die Beta-Phase für den Facebook-Buffer begonnen. </p>
<p><span id="more-6192"></span></p>
<h3>Facebook-Buffer bisher mit übersichtlichen Funktionen</h3>
<p>Der Facebook-Buffer befindet sich bisher in einer - ich vermute sehr frühen - Testphase. Nachdem ihr der Buffer-App den Zugriff auf euer Facebook-Profil gestattet habt, könnt ihr Statusmitteilungen veröffentlichen. Diese Nachrichten werden dann von Buffer in euerem Profil veröffentlicht. Viel mehr funktioniert bisher allerdings noch nicht. </p>
<figure>
<a href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/buffer-for-facebook.jpg"><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/buffer-for-facebook.jpg" alt="buffer-for-facebook" title="buffer-for-facebook" width="550" height="274" class="alignnone size-full wp-image-6194" /></a><br />
</figure>
<h3>Must-Have-Features</h3>
<p>Einige Features muss die Facebook-App unbedingt erhalten um im täglichen Workflow wirklich eine Arbeitserleichterung zu sein. Was das angeht bin ich allerdings sehr zuversichtlich, die Twitter-Version wurde auch regelmäßig erweitert. </p>
<ul>
<li>Es muss möglich sein eine Fanpage zu wählen auf die der Beitrag gebuffert werden soll</li>
<li>Es muss möglich sein einen eigenen URL-Shortener wie goo.gl zu verwenden.</li>
<li>Es muss möglich sein das Beitragsbild zu wählen</li>
<li>Natürlich müssen alle Funktionen der Twitter-Anwendung übernommen werden</li>
<li>...</li>
</ul>
<p>Was für Funktionen fehlen euch noch? Bzw. was für Vorstellungen und Anforderungen stellt ihr an eine solche App?</p>
<figure>
<a href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/buffer-for-facebook-test.jpg"><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/buffer-for-facebook-test.jpg" alt="buffer-for-facebook-test" title="buffer-for-facebook-test" width="550" height="262" class="alignnone size-full wp-image-6195" /></a><br />
</figure>
<p>Wenn ihr Buffer für Facebook testen wollt, nutzt folgenden Link: </p>
<ul>
<li><a href="http://bufferapp.com/facebook" title="Buffer for Fcebook" target="_blank">Buffer für Facebook</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfachere CSS-Sprites mit &#8216;Sprite Cow&#8217;</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/08/einfachere-css-sprites-mit-sprite-cow/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/08/einfachere-css-sprites-mit-sprite-cow/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Sprites]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/spritecow-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="spritecow-logo" title="spritecow-logo" /></div>Ich habe euch vor einiger Zeit einen Online Generator für CSS-Sprites vorgestellt der sowohl die grafische Sprite, als auch den entsprechenden CSS-Quellcode generiert. Heute möchte ich euch auf ein alternatives Tool aufmerksam machen, das bei mir einige Wochen ein Leben als ungenutztes Lesezeichen fristen musste. Zu unrecht wie sich gestern herausstellte. Sprite Cow ist kein … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/08/einfachere-css-sprites-mit-sprite-cow/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/spritecow-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="spritecow-logo" title="spritecow-logo" /></div><p><strong>Ich habe euch vor einiger Zeit einen <a href="http://kulturbanause.de/2011/01/sprite-generator-spritebox/">Online Generator für CSS-Sprites</a> vorgestellt der sowohl die grafische Sprite, als auch den entsprechenden CSS-Quellcode generiert.</strong> Heute möchte ich euch auf ein alternatives Tool aufmerksam machen, das bei mir einige Wochen ein Leben als ungenutztes Lesezeichen fristen musste. Zu unrecht wie sich gestern herausstellte.<br />
Sprite Cow ist kein Online-Generator im eigentlichen Sinn - vielmehr erleichtert er die Arbeit mit Sprites ohne, dass einem die Arbeit komplett abgenommen wird. Und genau hier liegt in meinen Augen der entscheidende Vorteil. </p>
<p><span id="more-5984"></span></p>
<h3>Und so funktioniert die Sprite Cow</h3>
<p>Das Tool hilft euch dabei die Koordinaten der einzelnen Grafiken innerhalb der Sprite zu finden. Die Sprite, also die eigentliche Grafik, müsst ihr nach wie vor in Photoshop, Fireworks oder einem anderen Programm selbst herstellen.<br />
Nachdem ihr die Sprite angeordnet habt, schickt ihr die Datei an Sprite Cow. Das Tool erkennt nun wo in der Sprite Grafiken abgelegt wurden. Per Klick oder über einen Auswahlrahmen könnt ihr einen Bereich der Sprite markieren und anschließend die Abmessungen, sowie die Koordinaten in euer CSS-Dokument übernehmen. Das Ganze funktioniert extrem intuitiv und schnell. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/sprite-kulturbanause.png" alt="CSS Sprite von kulturbanause blog" title="sprite-kulturbanause" width="500" height="417" class="alignnone size-full wp-image-5989" /><br />
</figure>
<h3>Ein Tool muss nicht alles können</h3>
<p>Ich bin ein großer Fan von all den kleinen Tools die den Workflow beschleunigen. Bei vielen dieser Tools ist es allerdings so, dass sie zwar grundsätzlich praktisch sind, unterm Strich spart man aber kaum Zeit. Häufig übernehmen Online-Dienste einen kompletten Arbeitsschritt und spucken als Ergebnis ein fertiges Modul aus, welches ich dann zeitaufwendig an die Struktur meiner Seite anpassen muss.<br />
Sprite Cow generiert keine Sprite. Der Dienst hilft euch die eigene Sprite besser zu nutzen und nimmt euch den wirklich lästigen Arbeitsschritt ab. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/sprite-cow.png" alt="Sprite Cow" title="sprite-cow" width="500" height="322" class="alignnone size-full wp-image-5986" /></figure>
<h3>Wie arbeitet ihr mit Sprites?</h3>
<p>Ich selbst erstelle die Sprite immer am Ende des Projektes. Nur dann kann ich sicher sein, dass sich nichts mehr an den Grafiken ändert. Bis dahin arbeite ich mit Einzelgrafiken.<br />
Ich kenne aber auch Kollegen die eine Sprite von Anfang an einsetzen und im Projektverlauf um die entsprechenden Grafiken ergänzen. </p>
<p>Wie ist euer Workflow was Sprites angeht? </p>
<ul>
<li><a href="http://www.spritecow.com/" target="_blank">Sprite Cow</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Websites auf verschiedenen Endgeräten testen: Screenfly</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/08/websites-auf-verschiedenen-endgeraten-testen-screenfly/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/08/websites-auf-verschiedenen-endgeraten-testen-screenfly/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/media-queries-simulator-icons.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="media-queries-simulator-icons" title="media-queries-simulator-icons" /></div>Ich möchte euch gerne ein weiteres Online-Tool vorstellen, mit dem ihr eure Website auf verschiedenen Viewports testen könnt. Der Dienst nennt sich Screenfly und simuliert eine Vielzahl an (mobilen) Endgeräten. Angefangen bei Desktop-Computern über Smartphones und TV-Geräte bis hin zu Tablets werden alle gängigen Devices abgedeckt. Besonders gut gefällt mir, dass nicht nur die Apple-Geräte … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/08/websites-auf-verschiedenen-endgeraten-testen-screenfly/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/media-queries-simulator-icons.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="media-queries-simulator-icons" title="media-queries-simulator-icons" /></div><p><strong>Ich möchte euch gerne ein weiteres Online-Tool vorstellen, mit dem ihr eure Website auf verschiedenen Viewports testen könnt.</strong> Der Dienst nennt sich Screenfly und simuliert eine Vielzahl an (mobilen) Endgeräten. Angefangen bei Desktop-Computern über Smartphones und TV-Geräte bis hin zu Tablets werden alle gängigen Devices abgedeckt.<br />
Besonders gut gefällt mir, dass nicht nur die Apple-Geräte berücksichtigt werden, sondern eben auch Blackberry, Android und Co. Darüber hinaus lässt sich auch noch vom Portrait- in den Landscape-Modus wechseln. </p>
<p><span id="more-5929"></span></p>
<p>Nachteilig ist allerdings, dass auch dieser Dienst lediglich den Viewport simuliert. Geräteabhängige Settings werden nicht berücksichtigt. </p>
<blockquote><p>Screenfly does not mimic the behavior of the devices you select. For example, most mobile phones and tablets have a zoom feature that displays the entire page at once, even if it appears to be clipped off the edges of the screen here.</p></blockquote>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/media-queries-simulator.jpg" alt="Media Queries über den Viewport simulieren" title="media-queries-simulator" width="500" height="465" class="alignnone size-full wp-image-5939" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://quirktools.com/screenfly/" target="_blank">Screenfly</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Farben vom Hex-Wert in RGB/RGBA konvertieren</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/08/farben-vom-hex-wert-in-rgbrgba-konvertieren/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/08/farben-vom-hex-wert-in-rgbrgba-konvertieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/hex-to-rgb-calculator-shot.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="hex-to-rgb-calculator-shot" title="hex-to-rgb-calculator-shot" /></div>Wir haben in CSS die Möglichkeit Farbwerte auf unterschiedliche Weise anzugeben. Sehr populär ist hier sicher der Hexadezimal-Wert (z.B. #00FF00). Gerade bei modernen Web-Projekten macht es allerdings durchaus Sinn die Farben im RGBA-Farbmodus (Rot, Grün, Blau, Alpha) anzugeben, da so über CSS die Alpha-Transparenz berücksichtigt werden kann. Der "HEX 2 RGBA Color Calculator" wandelt eure … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/08/farben-vom-hex-wert-in-rgbrgba-konvertieren/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/hex-to-rgb-calculator-shot.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="hex-to-rgb-calculator-shot" title="hex-to-rgb-calculator-shot" /></div><p><strong>Wir haben in CSS die Möglichkeit Farbwerte auf unterschiedliche Weise anzugeben.</strong> Sehr populär ist hier sicher der Hexadezimal-Wert (z.B. #00FF00). Gerade bei modernen Web-Projekten macht es allerdings durchaus Sinn die Farben im RGBA-Farbmodus (Rot, Grün, Blau, Alpha) anzugeben, da so über CSS die Alpha-Transparenz berücksichtigt werden kann.<br />
Der "HEX 2 RGBA Color Calculator" wandelt eure Farben in den RGBA-Modus um und erspart euch so lästige Arbeit. Die Transparenz lässt sich anschließend über einen Schieberegler intuitiv anpassen. </p>
<p><span id="more-5909"></span> </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/hex-to-rgb-calculator.jpg" alt="Farben von Hexadezimal nach RGB konvertieren" title="hex-to-rgb-calculator" width="500" height="361" class="alignnone size-full wp-image-5911" /></figure>
<p><a href="http://hex2rgba.devoth.com/" target="_blank">HEX 2 RGBA Color Calculator</a></p>
<p class="small"><a href="http://matthiasschuetz.com/webdesign-hex-farbwerte-in-rgba-umwandeln" target="_blank">via Mathias Schütz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Technologien nutzt eine Website?</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/07/welche-technologien-nutzt-eine-website/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/07/welche-technologien-nutzt-eine-website/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=5809</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/under-the-site1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="under-the-site" title="under-the-site" /></div>Wenn ihr erfahren möchtet welche Technologien eine Website einsetzt, sei es nun Apache, WordPress, HTML5 oder jQuery, dann schaut euch mal das Web-Tool "Under The Site" an. Nach Eingabe der URL listet der Dienst alle verwendeten Technologien und Dienste auf, ergänzt durch eine kurze Erklärung. Ein sehr interessantes Tool um fremde Websites und die dort … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/07/welche-technologien-nutzt-eine-website/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/under-the-site1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="under-the-site" title="under-the-site" /></div><p><strong>Wenn ihr erfahren möchtet welche Technologien eine Website einsetzt, sei es nun Apache, WordPress, HTML5 oder jQuery, dann schaut euch mal das Web-Tool "Under The Site" an.</strong><br />
Nach Eingabe der URL listet der Dienst alle verwendeten Technologien und Dienste auf, ergänzt durch eine kurze Erklärung.<br />
Ein sehr interessantes Tool um fremde Websites und die dort zum Einsatz kommenden Funktionen einmal unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p><span id="more-5809"></span></p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/under-the-site-screenshot.png" alt="under-the-site-screenshot" title="under-the-site-screenshot" width="500" height="354" class="alignnone size-full wp-image-5813" /><br />
</figure>
<p>Wenn ihr sehen möchtet, was der Dienst bei meiner Website anzeigt,  klickt folgenden Link<br />
<a href="http://underthesite.com/sites/Kulturbanause.de" target="_blank">underthesite.com/sites/Kulturbanause.de</a></p>
<ul>
<li><a href="http://underthesite.com" target="_blank">underthesite.com</a></li>
</ul>
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		<title>Mobile Websites online testen: Media Query Previewer für iPhone und iPad</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/06/mobile-websites-online-testen-media-query-previewer-fur-iphone-und-ipad/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/06/mobile-websites-online-testen-media-query-previewer-fur-iphone-und-ipad/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iOS]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/ios-media-query-blueprint.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="ios-media-query-blueprint" title="ios-media-query-blueprint" /></div>Media Queries und Responsive Web Design sind die aktuellen Buzzwords der Webdesign-Szene. Gemeint ist damit eine Website, die mithilfe der CSS-Technik "Media Query" für unterschiedliche Ausgabemedien und Displaygrößen optimiert wurde. Da die mobile Web-Nutzung rasant zunimmt, muss eine zeitgemäße Website auch auf Smartphones und Tablet-PCs eine gute Figur machen. Wie ihr eine Website für iPhone, … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/06/mobile-websites-online-testen-media-query-previewer-fur-iphone-und-ipad/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/ios-media-query-blueprint.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="ios-media-query-blueprint" title="ios-media-query-blueprint" /></div><p><strong>Media Queries und Responsive Web Design sind die aktuellen Buzzwords der Webdesign-Szene.</strong> Gemeint ist damit eine Website, die mithilfe der CSS-Technik "Media Query" für unterschiedliche Ausgabemedien und Displaygrößen optimiert wurde. Da die mobile Web-Nutzung rasant zunimmt, muss eine zeitgemäße Website auch auf Smartphones und Tablet-PCs eine gute Figur machen.<br />
<a href="http://kulturbanause.de/2011/04/websites-mit-css3-media-queries-fur-iphone-ipad-android-co-optimieren/" target="_blank">Wie ihr eine Website für iPhone, iPad &#038; Co. optimiert, habe ich in einem früheren Artikel bereits beschrieben.</a> Nun möchte ich euch ein Online-Tool vorstellen, mit dem sich die Darstellung auf iPhone und iPad simulieren lässt. </p>
<p><span id="more-5547"></span></p>
<h3>iOS Media Query Previewer</h3>
<p>Der iOS Media Query Previewer simuliert die Darstellung einer Website auf dem iPad und dem iPhone. Einfach die gewünschte URL eingeben, <kbd>Enter</kbd> drücken und schon könnt ihr sehen ob eure Website auf iPhone und iPad auch wie gewünscht angezeigt wird. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/ios-media-query-tester.jpg" alt="ios-media-query-tester" title="ios-media-query-tester" width="500" height="308" class="alignnone size-full wp-image-5549" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://markboultondesign.com/tools/index.html" target="_blank">iOS Media Query Previewer</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Feed-Inhalte automatisch an Twitter, Facebook, Tumblr &amp; Co. senden &#8211; Dlvr.it</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/06/feed-inhalte-automatisch-an-twitter-facebook-tumblr-co-senden-dlvr-it/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 05:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/dlvr-it-icon-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dlvr-it-icon-logo" title="dlvr-it-icon-logo" /></div>Die Arbeit im Social Web frisst eine Menge Zeit. Blog-Beiträge schreiben, Facebook-Fans verwalten, Tweets veröffentlichen, Artikel weiterempfehlen, auf Kommentare, Likes, Retweets sowie direkte Nachrichten reagieren und alles bitte zügig, aber regelmäßig. Wer nicht auf eine Social Media Abteilung zurück greifen kann und sich parallel um sein Hauptgeschäft kümmern muss, läuft Gefahr früher oder später die … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/06/feed-inhalte-automatisch-an-twitter-facebook-tumblr-co-senden-dlvr-it/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/dlvr-it-icon-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dlvr-it-icon-logo" title="dlvr-it-icon-logo" /></div><p><strong>Die Arbeit im Social Web frisst eine Menge Zeit. Blog-Beiträge schreiben, Facebook-Fans verwalten, Tweets veröffentlichen, Artikel weiterempfehlen, auf Kommentare, Likes, Retweets sowie direkte Nachrichten reagieren und alles bitte zügig, aber regelmäßig.</strong><br />
Wer nicht auf eine Social Media Abteilung zurück greifen kann und sich parallel um sein Hauptgeschäft kümmern muss, läuft Gefahr früher oder später die Anforderungen nicht mehr leisten zu können.<br />
Zum Glück lassen sich viele Arbeitsabläufe automatisieren. Mit Chancen und Risiken. </p>
<p><span id="more-5621"></span></p>
<h3>Was ist Dlvr.it?</h3>
<p>Der Online-Dienst Dlvr.it nutzt die Inhalte eines oder mehrerer RSS-Feeds und füttert mit diesen Information weitere Portale wie Facebook, Twitter, Google Buzz oder Tumblr. Wenn ihr also beispielsweise einen WordPress-Blog führt, so könnt ihr den dort angebotenen Feed nutzen, um sowohl auf Facebook, als auch auf Twitter Statusnachrichten zu euren neusten Blog-Posts zu veröffentlichen. Das spart auf der einen Seite zwar massig Zeit, kann sich allerdings negativ auf die Qualität und vor allem die Individualität der Social Media Inhalte auswirken. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/rss-feed-to-twitter-facebook-dlvr.png" alt="rss-feed-to-twitter-facebook-dlvr" title="rss-feed-to-twitter-facebook-dlvr" width="500" height="243" class="alignnone size-full wp-image-5627" /><br />
</figure>
<p>Ihr könnt unzählige Feed-Quellen an unzählige Dienste senden und somit einen Großteil eurer Arbeit automatisieren. Da auch die Inhalte einer Facebook-Fanpage als RSS-Feed angeboten werden, eröffnen sich hier sehr interessante Möglichkeiten der Verknüpfung. Man sollte bei all den zur Verfügung stehenden Optionen nur darauf achten, keinen Loop zu konstruieren, in welchem die Beiträge immer im Kreis geschickt werden. </p>
<h3>Extrem detaillierte Einstellungsmöglichkeiten</h3>
<p>Das interessante an Dlvr.it sind die sehr umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten. Die Inhalte lassen sich mit eine Pre- oder Postfix versehen, können Hashtags enthalten oder bestimmte Wörter werden automatisch durch andere Wörter ersetzt.<br />
Bei der Aufbereitung der Inhalte lässt Dlvr.it ebenfalls wenige Wünsche offen. Es kann sehr detailliert eingestellt werden, welche Feed-Informationen für Statusmitteilungen zur Verfügung stehen. Schlagworte können beispielsweise innerhalb des Tweets in Hashtags umgewandelt werden. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/dlvr-it-settings.png" alt="dlvr-it-settings" title="dlvr-it-settings" width="500" height="329" class="alignnone size-full wp-image-5630" /><br />
</figure>
<p>Auch bei der Facebook-Integration bietet Dlvr.it tolle Möglichkeiten. Welches Profil soll benutzt werden? Welches Bild? Soll der Beitrag als Notiz, Link-Tipp oder als Statusnachricht veröffentlicht werden? Oder möchtet ihr die Informationen lieber gleich in einer bestimmten Gruppe veröffentlichen?  </p>
<h3>Goo.gl als URL-Shortener nutzen</h3>
<p>Dlvr.it bietet einen hauseigenen URL-Verkürzer an und veröffentlicht die Inhalte auch unter diesen URLs. Wenn ihr lieber einen anderen Dienst verwenden möchte, beispielsweise <a href="http://kulturbanause.de/?s=goo.gl" target="_blank">Goo.gl</a>, so schaut euch mal folgenden Blog-Post von Dlvr.it an. Ich persönlich finde <a href="http://kulturbanause.de/?s=goo.gl" target="_blank">Goo.gl</a> oder Bit.ly einfach etwas seriöser. </p>
<ul>
<li><a href="http://blog.dlvr.it/2011/01/dlvr-it-now-serving-goo-gl-short-links" target="_blank">dlvr.it now serving goo.gl short links</a></li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich muss zugeben, dass mich Dlvr.it auf ganzer Linie überzeugt hat. Die Anwendung funktioniert, ist übersichtlich und bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten.<br />
Der größte Nachteil ist der fehlende individuelle Charakter der Statusmitteilungen. In wiefern Facebook-Fans und Follower so etwas abstrafen, kann wohl nur durch Ausprobieren herausgefunden werden. Am effektivsten könnte die gesunde Mischung aus individuellen und automatisch generierten Inhalten sein. </p>
<ul>
<li><a href="http://dlvr.it/" target="_blank">Dlvr.it</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Online Grid-Generator für Photoshop und Illustrator</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/06/online-grid-generator-fur-photoshop-und-illustrator/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/06/online-grid-generator-fur-photoshop-und-illustrator/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Illustrator]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/grid-calculator.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="grid-calculator" title="grid-calculator" /></div>Der Einsatz von Gestaltungsrastern (Grids) ist aus dem modernen Webdesign nicht mehr wegzudenken. Um in der Layoutphase mit Rastern arbeiten zu können, stehen zwei Optionen zur Verfügung. Entweder greift man auf ein vordefiniertes Grid-System wie beispielsweise 960.gs zurück, oder man berechnet sich ein eigenes Raster. Ich persönlich bevorzuge die Arbeit mit einem selbst erstellten Raster, … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/06/online-grid-generator-fur-photoshop-und-illustrator/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/grid-calculator.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="grid-calculator" title="grid-calculator" /></div><p><strong>Der Einsatz von Gestaltungsrastern (Grids) ist aus dem modernen Webdesign nicht mehr wegzudenken.</strong> Um in der Layoutphase mit Rastern arbeiten zu können, stehen zwei Optionen zur Verfügung. Entweder greift man auf ein vordefiniertes Grid-System wie beispielsweise <a href="http://960.gs/" target="_blank">960.gs</a> zurück, oder man berechnet sich ein eigenes Raster. Ich persönlich bevorzuge die Arbeit mit einem selbst erstellten Raster, da ich so alle Inhalte der Website bestmöglich berücksichtigen kann.<br />
Nicolaj Kirkgaard Nielsen hat nun einen Online-Grid-Generator für Photoshop und Illustrator entwickelt, der alle Funktionen abdeckt, die ich bei der Arbeit mit Gestaltungsrastern benötige. </p>
<p><span id="more-5537"></span></p>
<h3>Wie funktioniert der Grid-Generator?</h3>
<p>Über eine Online-Maske werden alle relevanten Daten eingegeben. Neben der Breite des Dokuments in Pixeln, muss die Spaltenzahl, der Abstand zwischen den Spalten und der Außenabstand angegeben werden. Besonders gut gefällt mir, dass immer erkennbar ist welches Element im Moment bearbeitet wird. Auch eine Warnung wird angezeigt sobald die Eingabe zu ungeraden Ergebnissen führen würde.</p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/photoshop-illustrator-grid-generator.png" alt="photoshop-illustrator-grid-generator" title="photoshop-illustrator-grid-generator" width="500" height="350" class="alignnone size-full wp-image-5542" /><br />
</figure>
<p>Das fertige Raster exportiert ihr als Photoshop- bzw. Illustrator-Script. Per Drag and Drop kann das Raster anschließen auf ein geöffnetes Dokument angewendet werden. Öffnet ihr das Script mit dem jeweiligen Programm, so wird eine neue Datei erzeugt.<br />
In beiden Fällen wird das Raster in Form von Hilfslinien umgesetzt. </p>
<ul>
<li><a href="http://gridcalculator.dk/" target="_blank">gridcalculator.dk</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter veröffentlicht offiziellen &#8220;Follow&#8221;-Button</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/06/twitter-veroffentlicht-offiziellen-follow-button/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/06/twitter-veroffentlicht-offiziellen-follow-button/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 15:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/twitter-follow-button.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="twitter-follow-button" title="twitter-follow-button" /></div>Kurz bevor Google den +1-Button eingeführt hat, gab es auch eine Neuerung aus dem Hause Twitter. Neben dem bereits bekannten "Tweet This"-Button, der dazu gedacht ist, Beiträge und Website-Inhalte zu teilen, wurde nun ein offizieller "Follow"-Button eingeführt. Endlich. Klickt ein Besucher auf diesen Button, so öffnet sich ein PopUp mit einer kurzen Zusammenfassung des Profils. … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/06/twitter-veroffentlicht-offiziellen-follow-button/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/twitter-follow-button.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="twitter-follow-button" title="twitter-follow-button" /></div><p><strong>Kurz bevor Google den +1-Button eingeführt hat, gab es auch eine Neuerung aus dem Hause Twitter.</strong> Neben dem bereits bekannten "Tweet This"-Button, der dazu gedacht ist, Beiträge und Website-Inhalte zu teilen, wurde nun ein offizieller "Follow"-Button eingeführt. Endlich.<br />
Klickt ein Besucher auf diesen Button, so öffnet sich ein PopUp mit einer kurzen Zusammenfassung des Profils. Mit einem weiteren Klick auf "Follow" können dann alle Tweets des Users abonniert werden. </p>
<p><span id="more-5425"></span></p>
<h3>Code-Generator für den Twitter-Button</h3>
<p>Twitter hat zur Erstellung des Buttons einen kleinen Generator bereit gestellt. Neben dem Benutzernamen kann zwischen einem hellen oder dunklen Hintergrund gewählt werden. Darüber hinaus könnt ihr bestimmen, ob ihr die Anzahl der Follower darstellen möchtet. </p>
<figure>
<a href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/twitter-follow-button-generator.jpg"><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/twitter-follow-button-generator.jpg" alt="Follow-Button Generator von Twitter" title="twitter-follow-button-generator" width="500" height="340" class="alignnone size-full wp-image-5428" /></a><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/about/resources/followbutton" target="_blank">twitter.com/about/resources/followbutton</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Website-Ladezeiten in verschiedenen Browsern und aus unterschiedlichen Ländern testen</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/05/website-ladezeiten-in-verschiedenen-browsern-und-aus-unterschiedlichen-landern-testen/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/05/website-ladezeiten-in-verschiedenen-browsern-und-aus-unterschiedlichen-landern-testen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 04:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/website-ladezeit-zaehler.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="website-ladezeit-zaehler" title="website-ladezeit-zaehler" /></div>Um die Ladezeiten einer Website zu testen bzw. zu bewerten, gibt es mittlerweile einige brauchbare Tools: Da wäre zum Beispiel der Google-Dienst Page-Speed Online oder das Browser-Plugin YSlow von Yahoo. Beide Dienste lassen sich übrigens gemeinsam und sehr komfortabel auf GTMetrix.com online nutzen. Wenn ihr darüber hinaus überprüfen möchtet wie sich die Ladezeit eurer Website … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/05/website-ladezeiten-in-verschiedenen-browsern-und-aus-unterschiedlichen-landern-testen/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/website-ladezeit-zaehler.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="website-ladezeit-zaehler" title="website-ladezeit-zaehler" /></div><p><strong>Um die Ladezeiten einer Website zu testen bzw. zu bewerten, gibt es mittlerweile einige brauchbare Tools: Da wäre zum Beispiel der Google-Dienst <a href="http://kulturbanause.de/2011/04/google-page-speed-online/">Page-Speed Online</a> oder das Browser-Plugin YSlow von Yahoo.</strong> Beide Dienste lassen sich übrigens gemeinsam und sehr komfortabel auf <a href="http://gtmetrix.com/" target="_blank">GTMetrix.com</a> online nutzen.<br />
Wenn ihr darüber hinaus überprüfen möchtet wie sich die Ladezeit eurer Website in verschiedenen Ländern und Browsern darstellt, so lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die Website LoadsIn. </p>
<p><span id="more-5274"></span></p>
<p>Auf <a href="http://loads.in/" target="_blank">LoadsIn</a> lässt sich neben verschiedenen Browsern auch der Standort des Benutzers simulieren. So könnt ihr überprüfen ob eure Website für die jeweilige Zielgruppe auch optimal aufgebaut wird. Neben der reinen Auswertung erstellt das Tool während des Seitenaufbaus auch noch einige Screenshots. So könnt ihr sehen wie eure Seite sich aufbaut und ob es hier noch etwas zu verbessern gibt. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/website-ladezeit.jpg" alt="website-ladezeit" title="website-ladezeit" width="500" height="326" class="alignnone size-full wp-image-5279" /></figure>
<ul>
<li><a href="http://loads.in/" target="_blank">LoadsIn</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonderzeichen per &#8220;Copy and Paste&#8221; verwenden</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/05/sonderzeichen-per-copy-and-paste-verwenden/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/05/sonderzeichen-per-copy-and-paste-verwenden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 04:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Cheatsheets]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/copy-paste-character.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="copy-paste-character" title="copy-paste-character" /></div>Blogger und Webdesigner müssen bei ihren Projekten regelmäßig auf Sonderzeichen zurück greifen. Da wären zum Beispiel das Copyright-Zeichen im Footer einer Website (©), mathematische Zeichen zur Darstellung von Code-Snippets oder Formeln (‹, ›) und Betriebssystem spezifische Zeichen für Tastaturkürzel oder Funktionen (⌘, ⌥). Und auch die deutschen Umlaute sollten wir nicht vergessen. Insbesondere wenn man … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/05/sonderzeichen-per-copy-and-paste-verwenden/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/copy-paste-character.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="copy-paste-character" title="copy-paste-character" /></div><p><strong>Blogger und Webdesigner müssen bei ihren Projekten regelmäßig auf Sonderzeichen zurück greifen.</strong> Da wären zum Beispiel das Copyright-Zeichen im Footer einer Website (©), mathematische Zeichen zur Darstellung von Code-Snippets oder Formeln (‹, ›) und Betriebssystem spezifische Zeichen für Tastaturkürzel oder Funktionen (⌘, ⌥). Und auch die deutschen Umlaute sollten wir nicht vergessen.<br />
Insbesondere wenn man häufig Artikel unterwegs schreibt, ein reduziertes Tastatur-Layout verwenden muss und auch nicht "mal eben" auf die Zeichentabelle von Windows oder OsX zurück greifen kann, werden Sonderzeichen zum echten Zeit-Killer. Die Website CopyPasteCharacter schafft hier Abhilfe. </p>
<p><span id="more-5251"></span></p>
<p>Auf CopyPasteCharacter werden häufig verwendete Sonderzeichen abgebildet und können per "Kopieren und Einfügen" sehr schnell im Projekt verwendet werden. Mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Es ist simpel und funktioniert.</p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/copy-paste-character-zeichen.jpg" alt="copy-paste-character-zeichen" title="copy-paste-character-zeichen" width="500" height="276" class="alignnone size-full wp-image-5254" /></p>
<figcaption>Verfügbare Sonderzeichen auf CopyPasteCharacter</figcaption>
</figure>
<p><del datetime="2011-05-24T11:46:42+00:00">HTML-Zeichen werden allerdings nicht angezeigt.<a href="http://kulturbanause.de/2009/10/online-cheat-sheet-alle-256-html-sonderzeichen/">Dafür müsstet ihr auf eine Website wie HTML-Entities zurück greifen.</a></del></p>
<p>HTML-Zeichen lassen sich im Kopf der Seite per Klick aktivieren. CopyPasteCharacter eignet sich allerdings nur für Projekte in denen Sonderzeichen korrekt codiert werden. </p>
<ul>
<li><a href="http://copypastecharacter.com/" target="_blank">copypastecharacter.com</a></li>
</ul>
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		<title>Texture Gallery</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 04:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Texturen & Strukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/texture-gallery.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="texture-gallery" title="texture-gallery" /></div>Texturen und Strukturen benötigen wir im Webdesign fast genauso häufig wie Muster: für Zierelemente, für Hintergründe und zur Gestaltung von realistischen Objekten oder Oberflächen. Es gibt auch eine Vielzahl an Websites und Blogs auf denen hochauflösende und lizenzfreie Texturen heruntergeladen werden können. Doch wenn gerade eine bestimmte Struktur benötigt wird, kann die Suche danach trotzdem … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/05/texture-gallery/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/texture-gallery.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="texture-gallery" title="texture-gallery" /></div><p><strong>Texturen und Strukturen benötigen wir im Webdesign fast genauso häufig wie Muster: für Zierelemente, für Hintergründe und zur Gestaltung von realistischen Objekten oder Oberflächen. </strong>Es gibt auch eine Vielzahl an Websites und Blogs auf denen hochauflösende und lizenzfreie Texturen heruntergeladen werden können. Doch wenn gerade eine bestimmte Struktur benötigt wird, kann die Suche danach trotzdem einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Website Texture Gallery aggregiert verschiedene Quellen für hochwertige Texturen und fasst die Inhalte sehr übersichtlich zusammen. </p>
<p><span id="more-5190"></span></p>
<p>Neben der chronologischen Darstellung aller gespeicherten Texturen, kann der Datenbestand auch nach diversen Kategorien gefiltert werden. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/texture-gallery-website.jpg" alt="Screenshot der Texture Gallery" title="texture-gallery-website" width="500" height="306" class="alignnone size-full wp-image-5191" /></figure>
<ul>
<li><a href="http://lostandtaken.com/gallery" target="_blank">Texture Gallery</a></li>
</ul>
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		<title>Layer Styles: CSS3 wie Photoshop verwenden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 04:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenenstile]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/layer-styles-dialog.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="layer-styles-dialog" title="layer-styles-dialog" /></div>Tools zur vereinfachten und vor allem intuitiven Handhabung von CSS3 gibt es mittlerweile einige. Mit Layer Styles ist nun ein weiteres Hilfsmittel an den Start gegangen, dass die bereits wohl bekannten Funktionen, sowie das Interface der Photoshop-Ebenenstile verwendet um Elemente mit CSS3 zu gestalten. Das Erscheinungsbild von Layer Stiles ist erstaunlich simpel und erinnert stark … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/05/layer-styles-css3-wie-photoshop-verwenden/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/layer-styles-dialog.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="layer-styles-dialog" title="layer-styles-dialog" /></div><p><strong>Tools zur vereinfachten und vor allem intuitiven Handhabung von CSS3 gibt es mittlerweile einige.</strong> Mit Layer Styles ist nun ein weiteres Hilfsmittel an den Start gegangen, dass die bereits wohl bekannten Funktionen, sowie das Interface der Photoshop-Ebenenstile verwendet um Elemente mit CSS3 zu gestalten.</p>
<p><span id="more-5176"></span></p>
<p>Das Erscheinungsbild von Layer Stiles ist erstaunlich simpel und erinnert stark an den Ebenenstile-Dialog aus Photoshop. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/css3-tool-layer-styles-homepage.jpg" alt="css3-tool-layer-styles-homepage" title="css3-tool-layer-styles-homepage" width="500" height="492" class="alignnone size-full wp-image-5178" /></p>
<figcaption>Startseite von Layer Stiles</figcaption>
</figure>
<p>Über verschiedene Regler und Einstellungsmoglichkeiten könnt ihr den Schlagschatten (drop shadow), den Schatten nach Innen (inner shadow), die Farbüberlagerung (background), die Kontur (border) und sogar abgerundete Ecken (border-radius) kinderleicht gestalten. Wenn Ihr mit dem Design fertig seid, so kann über einen Button unten links, der CSS-Code angezeigt und kopiert werden.</p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/css3-tool-layer-styles-code-view.jpg" alt="css3-tool-layer-styles-code-view" title="css3-tool-layer-styles-code-view" width="500" height="289" class="alignnone size-full wp-image-5179" /></p>
<figcaption>Code-Export von Layer Stiles</figcaption>
</figure>
<ul>
<li><a href="http://www.layerstyles.org/" target="_blank">Layer Styles</a>
</li>
</ul>
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