Safari
Hier siehst Du eine Übersicht aller Beiträge, die mit dem Stichwort "Safari" versehen wurden.
Google hat in den GoogleLabs einen neuen Dienst namens "Browser Size" veröffentlicht. Hier lässt sich ablesen wieviel Prozent der User welchen Teil einer Website sehen können (Viewport). Die Werte variieren bekanntermaßen aufgrund verschiedener Auflösungen und Monitorgrößen und individuellen Einstellungen stark. Die Statistik wird als semitransparenter Overlay über der aufgerufenen Website angezeigt und kann minimal angepasst werden. Eine Überraschung bietet der Dienst erstmal nicht, da die Werte soweit bekannt sind. Ärgerlich hingegen ist, dass eine verwertbare Ansicht nur auf linksbündige Seiten zutrifft. Hier wird in Zukunft sicherlich noch einiges zu tun sein.
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Die Schriftglättung unter OS X Snow Leopard ist je nach Schriftfarbe und Hintergrundgestaltung im Safari ein wenig zu stark geraten - mitunter wirkt die Schrift einfach zu fett.
Dieses Problem kann mit einem simplen CSS-Snippet das auf den body oder einen beliebigen anderen Selektor angewendet wird behoben werden. Möglich wird dies durch Safaris WebKit-Engine.
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Die Textarea in Safari und Chrome verfügt über einen Anfasser in der unteren rechten Ecke der es dem Seitenbesucher ermöglicht die Größe des Eingabefeldes selbst zu bestimmen.
Eigentlich eine gute Sache, will man doch nicht ganze Aufsätze in ein winziges Textfeld schreiben müssen. Doch häufig zerstört eine manuell vergrößerte textarea das Seitenlayout. Abhilfe kommt wie so oft per CSS3.
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Wer es noch nicht mitbekommen hat erfährt es jetzt. Firefox (alle Versionen) hat in den globalen Browser-Charts endlich den Internet Explorer (6) überholt. Das bedeutet zwar bei Weitem noch nicht, dass die IE6 User ausgestorben sind, ist aber zumindest eine Bewegung in die richtige Richtung. Wer sich für die detaillierte Statistik (derer es natürlich viele gibt) interessiert wird hier fündig.
Wer sich einmal anschauen möchte was für 3D-Effekte mit der Webkit-Engine und Safari möglich sind, der sollte folgenden Link nicht verpassen.
Wer keinen Safari-Browser nutzt kann sich als Entschädigung wenigstens ein Video dieser Technik anschauen.
Adobe hat heute Nacht zum zweiten Mal für eine Stunde die Tore für eine Registrierung beim Projekt Browser Labs geöffnet! Dank Twitter war ich sofort zur Stelle und kann Euch somit zeigen was sich dahinter verbirgt.
Eins ist jetzt schon sicher: Auf eine solche RIA hat so mancher Webdesigner (mich eingeschlossen) lange gewartet.
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Wer sich bisher immer geärgert hat, dass Firebug nur im Firefox funktioniert der hat nun allen Grund zur Freude! Mit Firebug Light kann der unverzichtbare Web-Development-Helfer auch im Internet Explorer (IE), Safari und Opera aktiviert werden. Das ist besonders praktisch, da für gewöhnlich im Internet Explorer einiges mehr an Bugfixing notwendig ist als im Firefox.
Dies alles ist zwar nicht wirklich neu, aber besser man erfährt es spät als nie.
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