PHP
Hier siehst Du eine Übersicht aller Beiträge, die mit dem Stichwort "PHP" versehen wurden.
In WordPress ist es mit Bordmitteln, etwa einem Template Tag, leider nicht möglich die Anzahl der Kommentare und die der Trackbacks getrennt von einander darzustellen. In der Datenbank unterscheidet WordPress hingegen beide Typen, und markiert echte Kommentare in einem zusätzlichen Feld. Mit einer entsprechenden Funktion kann geprüft werden ob das Feld ausgefüllt ist, wodurch sich beide Arten von Kommentaren einzeln anzeigen lassen.
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Wenn ihr Daten von einer Quellseite an eine Zielseite übergeben wollt, stehen euch verschiedene Möglichkeiten offen. Die Variante, auf die ich in diesem Beitrag kurz eingehen möchte überträgt die Daten mit Hilfe der URL an eine Zielseite. Dazu werden dem Link verschiedene Parameter mitgegeben und auf der Zielseite mit dem PHP-Befehl GET wieder ausgelesen.
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Ab und zu möchte man den RSS-Feed seines WordPress Blogs auf einer anderen Seite einbinden, um dort beispielsweise die neuesten fünf Beiträge zu bewerben. Der RSS-Feed ist schnell ausgelesen, ein Problem sind häufig die Post-Thumbnails der Artikel.
Die Artikelbilder werden von WordPress nicht in den Feed übertragen. Um die Post-Thumbnails dennoch im Feed anzuzeigen, wird häufig in der functions.php ein Snippet eingefügt das die Bilder in den Inhaltsbereich des Feeds lädt. Da sich die Bilder dann allerdings zusammen mit dem Text und anderen Bildern in einem Feed-Element befinden, ist schwierig sie gezielt auszulesen.
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Komplexe und hochwertige WordPress-Themes verfügen in der Regel über eine so genannte "Theme Options Page" - eine zusätzliche Seite im Dashboard anhand der ein Benutzer das Theme über die normalen Möglichkeiten hinaus anpassen kann. Das TwentyEleven-Theme von WordPress wird beispielsweise mit einer solchen Options-Page ausgeliefert. Hier könnt ihr u.a. auswählen ob das Theme schwarz oder weiß sein soll, in welcher Farbe Verlinkungen auf der Website dargestellt werden und ob ihr eine Sidebar anzeigen möchtet.
In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen wie ihr selbst eine Theme-Options-Page erstellt. Anhand eines leicht verständlichen Beispiels werdet ihr das Prinzip sicher schnell auf eure eigenen Projekte übertragen können.
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Ich habe im vorausgegangenen Beitrag das Snippet zum Austausch des Login-Screen-Logos vorgestellt, nun möchte ich euch zeigen wie ihr das Logo innerhalb des WordPress-Dashboards ersetzen könnt.
Diese kleine Anpassung kann ebenfalls dazu beitragen, dass sich ein Kunde in WordPress wohler fühlt und das Gesamtprojekt (noch) positiver wahrnimmt. Auch dieses Snippet ist daher fester Bestandteil meines Basis-Themes das ich für alle WordPress-Projekte als technische Grundlage nutze und ständig weiterentwickle.
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Wenn ihr WordPress für Kundenprojekte einsetzt, macht es Sinn den Administrationsbereich optisch an das bestehende Corporate Design des Kunden anzupassen. Dieser sieht nämlich in der Regel das eigene Logo lieber als das von WordPress, und eine individualisierte Installation wirkt natürlich auch technisch hochwertiger.
Der erste Kontaktpunkt zwischen Anwender und WordPress-Backend ist der Login-Bereich. Mit wenigen Zeilen Code tauscht ihr hier das WordPress-Logo gegen das des Kunden aus. Ein Snippet das unbedingt in die Theme-Vorlage wandern sollte.
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Um möglichst viele Besucher auf heiß diskutierte Beiträge des Blogs aufmerksam zu machen, lohnt es sich einen Bereich mit "beliebten Artikeln" einzubinden. Mit den Custom Queries von WordPress ist es möglich Beiträge nach der Anzahl der abgegebenen Kommentare zu sortieren und in ihrer Anzahl zu begrenzen. Mit dieser Technik werden jedoch auch veraltete, aber viel kommentierte Artikel berücksichtigt. Um nur aktuelle Trends abzubilden muss daher ein Zeitfenster definiert werden.
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