HTML
Hier siehst Du eine Übersicht aller Beiträge, die mit dem Stichwort "HTML" versehen wurden.
HTML5 und CSS3 bieten uns umfangreiche und spannende neue Funktionen, nur leider ist man sich häufig nicht sicher welcher Browser welchen Befehl wie interpretiert. Vor einiger Zeit habe ich euch bereits das Tool Can I Use vorgestellt, mit dem ihr prüfen könnt ob ein Befehl unterstützt wird und ob ihr Vendor-Prefixes benutzen müsst. HTML Please ist ein weiteres Tool dieser Art. Auch hier gebt ihr einen Befehl ein und erhaltet Informationen über die Einsatzmöglichkeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen Diensten findet ihr hier jedoch auch sehr detaillierte Informationen über notwendige Fallbacks, Polyfills oder Prefixes.
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Mit diesem winzigen Snippet könnt ihr dem body-Tag eures HTML-Dokuments eine Klasse zuweisen, sofern JavaScript beim Besucher aktiv ist. Das Prinzip ist denkbar einfach: Wir fügen die entsprechende Klasse per jQuery hinzu. Wenn JavaScript deaktiviert ist, wird folglich auch keine Klasse zugewiesen.
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Die Markup-Validierung gehört zu den absoluten Standard-Aufgaben bei der formellen Überprüfung einer Website. Sei es nun bei der Fertigstellung eines neuen Webprodukts, bei einer Aktualisierungen oder einfach aus Interesse - validiert wird ständig. Lästig ist allerdings, dass in den gängigen W3C-Validatoren jede URL einzeln überprüft werden muss. Bei umfangreichen oder gar dynamischen Projekten wie Blogs kann der Vorgang daher sehr zeitaufwändig werden. W3Clove überprüft alle Unterseiten einer Website mit nur einem Klick.
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Mit diesem Beitrag möchte ich ein Code-Snippet archivieren das es euch ermöglicht, Website-Inhalte per jQuery durch andere Inhalte zu ersetzen. Hierbei nutze ich drei verschiedene jQuery-Funktionen, die sich je nach Anforderung mehr oder weniger gut anbieten. Habt bitte immer im Hinterkopf, dass Google es grundsätzlich nicht gerne sieht, wenn ihr dem User andere Inhalte anbietet als dem Googlebot; Stichwort Cloaking. Ihr solltet beim Content-Replacement also immer genau prüfen, was der User und was Google sieht.
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Komplexe und hochwertige WordPress-Themes verfügen in der Regel über eine so genannte "Theme Options Page" - eine zusätzliche Seite im Dashboard anhand der ein Benutzer das Theme über die normalen Möglichkeiten hinaus anpassen kann. Das TwentyEleven-Theme von WordPress wird beispielsweise mit einer solchen Options-Page ausgeliefert. Hier könnt ihr u.a. auswählen ob das Theme schwarz oder weiß sein soll, in welcher Farbe Verlinkungen auf der Website dargestellt werden und ob ihr eine Sidebar anzeigen möchtet.
In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen wie ihr selbst eine Theme-Options-Page erstellt. Anhand eines leicht verständlichen Beispiels werdet ihr das Prinzip sicher schnell auf eure eigenen Projekte übertragen können.
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Am 3. Dezember 2011 findet in Köln der 28. Multimediatreff (MMT) statt. Diesmal dreht sich das Event um die neuen Webstandards HTML5 und CSS3. Insgesamt sind acht vielversprechende Vorträge von Kollegen und Experten der Szene angekündigt. Neben dem sehr fairen Ticketpreis von 49,- Euro gibt es kostenlose Verpflegung.
Ich bin übrigens selbst am 3. Dezember vor Ort und werde die Veranstaltung besuchen. Wenn ihr also Lust auf ein Treffen habt - meldet euch!
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Wenn Ihr eine Website mit Media Queries für mobile Endgeräte optimiert und eingebettete Videos von YouTube, Vimeo und Co. verwendet, werdet ihr recht schnell merken, dass es hier ein Problem gibt. Das Layout passt sich zwar flexibel der Breite des Displays bzw. des Monitors an, das Video reagiert auf die CSS-Angaben jedoch nicht und behält seine feste Größe. In der mobilen Version seht ihr dann entweder ein abgeschnittenes Video oder einen in die Breite gedrückten Inhaltsbereich.
Ich möchte euch zwei Lösungen zeigen die dieses Problem beheben.
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