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	<title>kulturbanause blog &#187; CSS</title>
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	<description>Artikel, Tutorials, Downloads, Tipps, Hacks, Snippets und aktuelle Szene-News rund um Webdesign, Social Media und digitale Bildbearbeitung</description>
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		<title>Silbentrennung im Browser: CSS-Eigenschaft &#8220;hyphens&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/02/css-silbentrennung.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-silbentrennung" title="css-silbentrennung" /></div>Wer im Internet typografisch ansprechende Texte gestalten möchte, hatte es lange Zeit nicht leicht. Mit dem Einzug der Webfonts stehen Webdesignern mittlerweile viele gelungene Schriftarten zur Verfügung und es gibt sogar experimentelle Möglichkeiten Ligaturen und Kerning im Browser zu aktivieren. Was noch fehlt ist die klassische Silbentrennung, die bisher ebenfalls nur über externe Scripte und … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2012/02/silbentrennung-im-browser-css-eigenschaft-hyphens/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/02/css-silbentrennung.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-silbentrennung" title="css-silbentrennung" /></div><p><strong>Wer im Internet typografisch ansprechende Texte gestalten möchte, hatte es lange Zeit nicht leicht.</strong> Mit dem Einzug der <a href="http://kulturbanause.de/tag/webfonts/">Webfonts</a> stehen Webdesignern mittlerweile viele gelungene Schriftarten zur Verfügung und es gibt sogar experimentelle Möglichkeiten <a href="http://kulturbanause.de/2010/07/kerning-und-ligaturen-im-browser/">Ligaturen und Kerning im Browser</a> zu aktivieren. Was noch fehlt ist die klassische Silbentrennung, die bisher ebenfalls nur über externe Scripte und Workarounds umständlich zu realisieren war. Mit der CSS-Eigenschaft <code>hyphens</code> wird vieles einfacher. </p>
<p><span id="more-7331"></span></p>
<h3>Silbentrennung per CSS</h3>
<p>Der CSS-Code für die Silbentrennung sieht so aus: </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
body {
 -webkit-hyphens: auto;
 -moz-hyphens: auto;
 -ms-hyphens: auto;
 hyphens: auto;
}
</pre>
<p>Wie ihr seht, existieren Vendor-Prefixes für Webkit, Microsoft und Mozilla. Ohne Prefix kann kein aktueller Browser die Eigenschaft korrekt interpretieren.<br />
Nichts desto trotz, kann <code>hyphens: auto;</code> bereits heute in allen Projekten eingesetzt werden, da im schlimmsten Fall Wörter in einem speziellen Browser nicht getrennt werden. Das ist zu verkraften. </p>
<p>Update: Wie mir über Google+ von Oliver völlig zu recht mitgeteilt wurde, muss der HTML-Language Code (<a href="http://www.w3schools.com/tags/ref_language_codes.asp" target="_blank">w3schools.com/tags/ref_language_codes.asp</a>) korrekt eingestellt sein. Ansonsten wird nach einer falschen Sprache getrennt, was u.U. schlimmer ist als gar keine Trennung. </p>
<p>Weitere Informationen zum Browser-Support findet ihr auf <a href="http://html5please.us/#hyphens" target="_blank">HTML5Please</a> und auf <a href="http://caniuse.com/css-hyphens" target="_blank">Can I Use</a>. </p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook CSS/JavaScript-Framework: Fbootstrapp</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2012/01/facebook-cssjavascript-framework-fbootstrapp/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2012/01/facebook-cssjavascript-framework-fbootstrapp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/fbootstrap1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="fbootstrap" title="fbootstrap" /></div>Wenn ihr Anwendungen oder Facebook-Fanpage-Tabs im Look and Feel von Facebook gestalten wollt, steht euch seit kurzem das Framework "Fbootstrapp" zur Verfügung. In Anlehnung an das vor einiger Zeit veröffentlichte Framework "Twitter Bootstrap" bietet Fbootstrapp CSS-Stile für Raster, Typografie, Medieninhalte, Formulare, Navigationselemente und Modal Boxes. Auch JavaScripte sind im Paket enthalten um eine zusätzliche Ebene … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2012/01/facebook-cssjavascript-framework-fbootstrapp/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/fbootstrap1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="fbootstrap" title="fbootstrap" /></div><p><strong>Wenn ihr Anwendungen oder Facebook-Fanpage-Tabs im Look and Feel von Facebook gestalten wollt, steht euch seit kurzem das Framework "Fbootstrapp" zur Verfügung.</strong> In Anlehnung an das vor einiger Zeit veröffentlichte Framework "<a href="http://twitter.github.com/bootstrap/" target="_blank">Twitter Bootstrap</a>" bietet Fbootstrapp CSS-Stile für Raster, Typografie, Medieninhalte, Formulare, Navigationselemente und Modal Boxes. Auch JavaScripte sind im Paket enthalten um eine zusätzliche Ebene für Interaktionen hinzuzufügen. </p>
<p><span id="more-7285"></span></p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/fbootstrap-screenshot.png" alt="" title="fbootstrap-screenshot" width="550" height="316" class="alignnone size-full wp-image-7287" /></figure>
<ul>
<li><a href="http://ckrack.github.com/fbootstrapp/" target="_blank">ckrack.github.com/fbootstrapp</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Welche HTML5-Features kann ich heute schon nutzen? HTML5 please!</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2012/01/welche-html5-features-kann-ich-heute-schon-nutzen-html5-please/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/html5please-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="html5please-logo" title="html5please-logo" /></div>HTML5 und CSS3 bieten uns umfangreiche und spannende neue Funktionen, nur leider ist man sich häufig nicht sicher welcher Browser welchen Befehl wie interpretiert. Vor einiger Zeit habe ich euch bereits das Tool Can I Use vorgestellt, mit dem ihr prüfen könnt ob ein Befehl unterstützt wird und ob ihr Vendor-Prefixes benutzen müsst. HTML Please … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2012/01/welche-html5-features-kann-ich-heute-schon-nutzen-html5-please/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/html5please-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="html5please-logo" title="html5please-logo" /></div><p><strong>HTML5 und CSS3 bieten uns umfangreiche und spannende neue Funktionen, nur leider ist man sich häufig nicht sicher welcher Browser welchen Befehl wie interpretiert.</strong> <a href="http://kulturbanause.de/2011/09/html5-und-css3-in-der-praxis-welche-features-lassen-sich-heute-schon-nutzen/">Vor einiger Zeit habe ich euch bereits das Tool Can I Use vorgestellt</a>, mit dem ihr prüfen könnt ob ein Befehl unterstützt wird und ob ihr Vendor-Prefixes benutzen müsst. HTML Please ist ein weiteres Tool dieser Art. Auch hier gebt ihr einen Befehl ein und erhaltet Informationen über die Einsatzmöglichkeiten. Im Gegensatz zu vielen anderen Diensten findet ihr hier jedoch auch sehr detaillierte Informationen über notwendige Fallbacks, Polyfills oder Prefixes.</p>
<p><span id="more-7246"></span></p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/html5please-screenshot.jpg" alt="" title="html5please-screenshot" width="550" height="338" class="alignnone size-full wp-image-7247" /></figure>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://html5please.us/">HTML5 Please</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>CSS-Dokumente perfekt strukturieren: ProCSSor</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2012/01/css-dokumente-perfekt-strukturieren-procssor/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2012/01/css-dokumente-perfekt-strukturieren-procssor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/procssor-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="procssor-logo" title="procssor-logo" /></div>Wer als Webdesigner im Team mit anderen Entwicklern arbeitet, hat sicher schon die ein oder andere Diskussion zum Thema Code-Design geführt. Insbesondere bei der Strukturierung von CSS-Code können die Meinungen stark auseinander driften. Sollen die CSS-Eigenschaften nun untereinander oder nebeneinander geschrieben werden? Gehören Leerzeilen zwischen die Eigenschaften oder soll vielleicht sogar alles in einer Zeile … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2012/01/css-dokumente-perfekt-strukturieren-procssor/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/procssor-logo.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="procssor-logo" title="procssor-logo" /></div><p><strong>Wer als Webdesigner im Team mit anderen Entwicklern arbeitet, hat sicher schon die ein oder andere Diskussion zum Thema Code-Design geführt.</strong> Insbesondere bei der Strukturierung von CSS-Code können die Meinungen stark auseinander driften. Sollen die CSS-Eigenschaften nun untereinander oder nebeneinander geschrieben werden? Gehören Leerzeilen zwischen die Eigenschaften oder soll vielleicht sogar alles in einer Zeile geschrieben werden? Und wo ist der beste Platz für öffnende und schließende Klammern?<br />
Damit jeder Entwickler arbeiten kann wie es ihm am besten gefällt wurde der Online-Dienst ProCSSor ins Leben gerufen. </p>
<p><span id="more-7142"></span></p>
<p>ProCSSor verschönert und organisiert CSS-Code unter Berücksichtigung einer Vielzahl von Optionen. Neben den auch aus Dreamweaver und Co. bekannten Einstellungsmöglichkeiten zu Abständen und Einzügen könnt ihr die CSS-Eigenschaften auch gruppieren, links- bzw. rechtsbündig ausrichten oder die Kommentare nachträglich anpassen. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2012/01/procssor-screenshot.jpg" alt="" title="procssor-screenshot" width="550" height="401" class="alignnone size-full wp-image-7146" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://procssor.com/" target="_blank">procssor.com</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefloatete und absolut positionierte Elemente zentrieren. Back to Basics.</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/12/gefloatete-und-absolut-positionierte-elemente-zentrieren-back-to-basics/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/12/gefloatete-und-absolut-positionierte-elemente-zentrieren-back-to-basics/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/centeredelements.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="centeredelements" title="centeredelements" /></div>Vor einiger Zeit wurde ich gefragt ob es möglich ist, gefloatete Elemente zu zentrieren. Es ist möglich, und die Lösung ist im Grunde genommen auch völlig logisch. Man kommt nur leider nicht so einfach darauf. Mit diesem Beitrag möchte ich daher zwei elementare Fragen im Umgang mit CSS beantworten. Wie zentriere ich gefloatete und wie … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/12/gefloatete-und-absolut-positionierte-elemente-zentrieren-back-to-basics/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/centeredelements.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="centeredelements" title="centeredelements" /></div><p><strong>Vor einiger Zeit wurde ich gefragt ob es möglich ist, gefloatete Elemente zu zentrieren.</strong> Es ist möglich, und die Lösung ist im Grunde genommen auch völlig logisch. Man kommt nur leider nicht so einfach darauf.<br />
Mit diesem Beitrag möchte ich daher zwei elementare Fragen im Umgang mit CSS beantworten. Wie zentriere ich gefloatete und wie absolut positionierte Elemente?</p>
<p><span id="more-6854"></span></p>
<h3>Absolut positionierte Elemente zentrieren</h3>
<p>Wenn ihr ein absolut positioniertes Seitenelement zentrieren wollt, muss zunächst die Breite des Elements fest definiert werden. In unserem Beispiel hat der <code>div</code>-Container eine Breite von  300px.<br />
Mit <code>left:50%;</code> wird die linke Kante des Containers auf 50% des Browserfensters verschoben. Wir wollen aber den Mittelpunkt des Containers bei 50% sehen. Daher verschieben wir das Element anschließend mit <code>margin-left:-150px</code> um die Hälfte seiner Breite wieder nach links. Das wars auch schon.<br />
Wenn ihr wie im folgenden Beispiel zusätzlich ein <code>padding</code> verwendet, erhöht sich die Gesamtbreite. Folglich muss der Container etwas weiter nach links verschoben werden. Im Beispiel verwende ich ein <code>padding</code> von 20px auf allen Seiten. Das Element muss daher um 170 Pixel nach links verschoben werden.  </p>
<h5>Live Demo:</h5>
<p><iframe src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/absolute-demo.html" width="550" height="140" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a class="button demo" href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/absolute-demo.html" target="_blank">Live-Demo in neuem Fenster öffnen</a></p>
<h5 class="clear">HTML-Code:</h5>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;body&gt;
  &lt;div id=&quot;centered&quot;&gt;Inhalt&lt;/div&gt;
&lt;/body&gt;
</pre>
<h5>CSS-Code:</h4>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
#centered {
	border:1px solid silver;
	padding:20px;
	position:absolute;
	width:300px;
	top:20px;
	left:50%;
	margin-left:-170px; /* Breite des Elements + Padding */
}
</pre>
<h3>Gefloatete Elemente zentrieren</h3>
<p>Wenn ihr ein gefloatetes Element zentrieren wollt, müsst ihr zusätzlich ein Hilfs-Element erstellen das als Container dient. Dieses Element erhält ein <code>left:50%</code> und wird mit der linken Kante an der Bildschirmmitte ausgerichtet. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/css-elemente-positionieren-float-absolute.png" alt="" title="css-elemente-positionieren-float-absolute" width="550" height="140" class="alignnone size-full wp-image-6858" /></figure>
<p>Das enthaltene Element wird nun mit <code>left:-50%</code> um die Hälfte seiner variablen Breite aus diesem Container nach links verschoben. </p>
<h5>Live Demo:</h5>
<p><iframe src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/float-demo.html" width="550" height="140" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a class="button demo" href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/float-demo.html" target="_blank">Live-Demo in neuem Fenster öffnen</a></p>
<h5 class="clear">HTML-Code:</h5>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;div id=&quot;container&quot;&gt;
  &lt;div id=&quot;centered&quot;&gt;
    Inhalt
  &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</pre>
<h5>CSS-Code:</h5>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
#container {
	float: left;
	position: relative;
	left: 50%;
}

#centered {
	float: left;
	position: relative;
	left: -50%;
	border:1px solid silver;
	padding:20px;
}
</pre>
<p>Ihr könnt die Beispieldateien beider Varianten hier herunterladen. </p>
<p><a class="download button" href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/float_absolute_centered.zip" target="_blank">Download Beispieldateien </a></p>
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			<wfw:commentRss>http://kulturbanause.de/2011/12/gefloatete-und-absolut-positionierte-elemente-zentrieren-back-to-basics/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress-Editor: Komplexe Inhaltsstrukturen benutzerfreundlich pflegen</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/12/wordpress-editor-komplexe-inhaltsstrukturen-benutzerfreundlich-pflegen/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/12/wordpress-editor-komplexe-inhaltsstrukturen-benutzerfreundlich-pflegen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Dashboard]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=6918</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-editor-styling.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-editor-styling" title="wordpress-editor-styling" /></div>Wenn ihr WordPress für Kundenprojekte einsetzt, werdet ihr schnell merken, dass einige Kunden Schwierigkeiten mit dem WordPress-Editor haben. Insbesondere wenn ein komplexer Inhaltsbereich gefüllt werden soll – beispielsweise ein mehrspaltiges Layout – sind viele Kunden überfordert. Und wir wollen den Kunden ja auch nicht mit der HTML-Variante quälen. Ihr könnt den Editor ganz einfach mit … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/12/wordpress-editor-komplexe-inhaltsstrukturen-benutzerfreundlich-pflegen/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-editor-styling.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="wordpress-editor-styling" title="wordpress-editor-styling" /></div><p><strong>Wenn ihr WordPress für Kundenprojekte einsetzt, werdet ihr schnell merken, dass einige Kunden Schwierigkeiten mit dem WordPress-Editor haben. </strong>Insbesondere wenn ein komplexer Inhaltsbereich gefüllt werden soll – beispielsweise ein mehrspaltiges Layout – sind viele Kunden überfordert. Und wir wollen den Kunden ja auch nicht mit der HTML-Variante quälen.<br />
Ihr könnt den Editor ganz einfach mit Standard-Inhalten füllen und mit einer eigenen CSS-Datei stylen. Und das sogar für verschiedene <code>post_types</code> individuell. Es bietet sich u.U. also an, vorab eine HTML-Struktur festzulegen und für den Kunden benutzerfreundlich darzustellen. </p>
<p><span id="more-6918"></span></p>
<h3>WordPress-Editor mit Standard-Inhalten füllen</h3>
<p>Über die <code>functions.php</code> des Themes könnt ihr den Editor mit Default-Content füllen. Häufig wird als Einsatzbeispiel ein wiederkehrender Absatz am Ende von Artikeln genannt den ich persönlich allerdings direkt ins Template schreiben würde.<br />
Ich möchte in diesem Beispiel ein HTML-Grundgerüst für verschiedene Seitentypen anlegen, und anschließend so gestalten, dass der Kunde sich leicht zurechtfindet. Aber beginnen wir erst einmal mit der grundsätzlichen Funktionsweise. </p>
<p>Folgender Code gehört in die <code>functions.php</code> und fügt Standard-Inhalt in den Editor verschiedener Beitragstypen ein. Zunächst erstellen wir den Inhalt für statische Seiten und Custom Post Types. Anschließend den Inhalt für alle verbliebenen Beitragstypen wie die Artikel. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
// Standard-Inhalte für verschiedene Beitragstypen
function kb_custom_editor_content( $kb_default_content ) {
   global $current_screen;

   // Für statische Seiten
   if ( $current_screen-&gt;post_type == 'page') {
	  $kb_default_content = 'Dieser Inhalt erscheint bei statischen Seiten.';
   }

   // Für Custom Post Types
   elseif ( $current_screen-&gt;post_type == 'POSTTYPE') /* POSTTYPE durch den Namen des Post Types ersetzen! */ {
	  $kb_default_content = 'Dieser Inhalt erscheint bei Custom post Types.';
   }

   // Alle weiteren Beitragstypen wie Artikel etc.
   else {
	  $kb_default_content = 'Dieser Inhalt erscheint bei Artikeln und allen Beitragsarten, die nicht zuvor definiert wurden.';
   }

   return $kb_default_content;
 }

 add_filter( 'default_content', 'kb_custom_editor_content' );
</pre>
<p>Wenn ihr anschließend einen neuen Inhalt erstellt, wird automatisch der Default-Content eingefügt. Auf bereits erstellte Beiträge hat die Funktion keinerlei Auswirkungen. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-default-editor-content.png" alt="" title="wordpress-default-editor-content" width="550" height="174" class="alignnone size-full wp-image-6921" /></figure>
<p>Der hier abgebildete Code lädt nur eine Textzeile in den entsprechenden Editor. Ihr könnt auch komplexe HTML-Strukturen festlegen. Wie das funktioniert und welche Vorteile es hat zeige ich später.  </p>
<h3>Ein eigenes Stylesheet für den Editor: editor-style.css</h3>
<p>Ihr habt den Editor mit Default-Content gefüllt, jetzt fehlt noch eine CSS-Datei um die Inhalte des Editors – sei es nun Default-Content oder nachträglich erstelle Elemente – ansprechend zu gestalten. </p>
<p>Fügt den nachfolgenden Code in die <code>functions.php</code> eures Themes ein. Anschließend sucht der WordPress-Editor im Stammordner des Themes (dort wo auch die <code>style.css</code> abgelegt ist), nach einem CSS-Dokument namens <code>editor-style.css</code>. Mit diesem Stylesheet könnt ihr den Inhalt des Editors dann gestalten. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
// Individuelles Stylesheet für den Editor
function kb_custom_editor_stylesheet() {
   add_editor_style(
	   array('editor-style.css')
   );
}

add_action( 'admin_head', 'kb_custom_editor_stylesheet' );
</pre>
<h3>Eigene Stylesheets für Custom Post Types</h3>
<p>Das zuvor gezeigte Snippet gilt immer für alle Editor-Bereiche und für alle Arten von Inhalten. Wenn ihr allerdings mit Custom Post Types arbeitet, kann es Sinn machen für verschiedene Custom Post Types verschiedene Stylesheets anzulegen.<br />
Das folgende Snippet ist eine kleine Erweiterung des vorherigen. Nun wird für jeden Custom Post Type nach einem eigenen Dokument gesucht. Die Namenstruktur ist immer <code>editor-style-NAME DES POST TYPES.css</code>.</p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
// Individuelle Stylesheets für den Editor (je nach Post Type)
function kb_custom_editor_stylesheet() {
   global $current_screen;

   add_editor_style(
	   array(
		  'editor-style.css',
		  'editor-style-'.$current_screen-&gt;post_type.'.css'
		)
   );
 }

 add_action( 'admin_head', 'kb_custom_editor_stylesheet' );
</pre>
<h3>Und so sieht’s in der Praxis aus</h3>
<p>Ihr habt nun alle Basics gelernt, um den Editor für eure Kunden ansprechend zu gestalten. Ich möchte euch mit einem einfachen Praxisbeispiel noch zeigen, wie das Ganze dann aussehen könnte.  </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/wordpress-editor-elements.png" alt="" title="wordpress-editor-elements" width="550" height="276" class="alignnone size-full wp-image-6922" /></figure>
<p>Über den Default-Content wurden nur <code>div</code>-Container erstellt. Der beschreibende Text über den Textbereichen wird über das Pseudoelement <code>:before</code> per CSS generiert. Der Vorteil an <code>:before</code> ist, dass der Inhalt nur im Editor – nicht aber im Frontend sichtbar ist.  </p>
<p>In der <code>functions.php</code> habe ich folgenden Inhalt voreingestellt. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
[...]

$kb_default_content = '
  	  &lt;div class=&quot;entry&quot;&gt;&lt;/div&gt;
	  &lt;div class=&quot;contentMain&quot;&gt;&lt;/div&gt;
	  &lt;div class=&quot;contentAside&quot;&gt; &lt;/div&gt;
	  ';
[...]
</pre>
<p>Die <code>editor-styles.css</code> habe ich anschließend mit diesem Inhalt gefüllt. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">

* {font-family:Arial, Helvetica, sans-serif;}

.wp-editor {width:800px;}

.entry:before {
	content:'Einleitungstext';
	color:silver;
	font-size:11px;
	position:absolute;
	top:-20px;
	left:0;
}

.entry,
.contentMain,
.contentAside {
	float:left;
	padding:15px;
	margin:30px 10px 10px 10px;
	border:1px dashed silver;
	position:relative;
}

.contentMain:before {
	clear:both;
	float:none;
}

.entry {width:750px;}

.contentMain {width:550px;}

.contentMain:before {
	content:'Haupt-Inhalt';
	color:silver;
	font-size:11px;
	position:absolute;
	top:-20px;
	left:0;
}

.contentAside {width:150px; margin-right:0;}

.contentAside:before {
	content:'Ergänzender Inhalt';
	color:silver;
	font-size:11px;
	position:absolute;
	top:-20px;
	left:0;
}
</pre>
<p>Ich habe übrigens bewusst mit festen Pixelgrößen gearbeitet, damit der Kunde besser einschätzen kann wo später auf der Website ein Zeilenumbruch entsteht. Das ist zwar meist ein wenig Gefummel bis es wirklich so klappt wie auf der Website, dann ist es allerdings ein echter Mehrwert. </p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Happy Nikolaus! Mein Adventskalender-Türchen zum Thema &#8220;CSS3-Keyframe-Animationen&#8221; im Webstandard-Blog</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/12/happy-nikolaus-mein-adventskalender-turchen-zum-thema-css3-keyframe-animationen-im-webstandard-blog/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/12/happy-nikolaus-mein-adventskalender-turchen-zum-thema-css3-keyframe-animationen-im-webstandard-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbanause-News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=6894</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/css3-keyframe-demo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css3-keyframe-demo" title="css3-keyframe-demo" /></div>Im CSS3-Adventskalender des "Webstandard-Blog" ist heute ein Türchen mit einem Gastbeitrag von mir geöffnet worden. Ich erkläre wie ihr CSS3-Keyframe-Animationen im Layout einsetzen könnt und animiere exemplarisch eine Küstenlandschaft mit Leuchtturm, Möwen und Wolken. Ich freue mich sehr mit diesem Tutorial am Adventskalender teilnehmen zu können, die Beiträge haben mich nämlich bereits im letzten Jahr … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/12/happy-nikolaus-mein-adventskalender-turchen-zum-thema-css3-keyframe-animationen-im-webstandard-blog/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/css3-keyframe-demo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css3-keyframe-demo" title="css3-keyframe-demo" /></div><p><strong>Im CSS3-Adventskalender des "<a href="http://webstandard.kulando.de/" target="_blank">Webstandard-Blog</a>" ist heute ein Türchen mit einem Gastbeitrag von mir geöffnet worden.</strong> Ich erkläre wie ihr CSS3-Keyframe-Animationen im Layout einsetzen könnt und animiere exemplarisch eine Küstenlandschaft mit Leuchtturm, Möwen und Wolken.<br />
Ich freue mich sehr mit diesem Tutorial am Adventskalender teilnehmen zu können, die Beiträge haben mich nämlich bereits im letzten Jahr überzeugt und sind sehr umfangreich und interessant. Ihr solltet also unbedingt auch einen Blick auf den Kalender von letztem Jahr werfen - die Beiträge sind nach wie vor aktuell.<br />
In diesem Sinne: Ich wünsche euch eine gemütliche Weihnachtszeit :) </p>
<p><span id="more-6894"></span></p>
<p>Dieses Beispiel erkläre ich im Webstandard-Blog. Wenn ihr wissen wollt wie es funktioniert, besucht bitte den Adventskalender.</p>
<p><a class="demo button" href="http://webstandard.kulando.de/post/2011/12/06/css3-animations-tag-6-im-css3-advenstkalender-2011" target="_blank">CSS3-Keyframe-Animationen - Tag 6 im CSS3 Advenstkalender 2011</a><br />
<br class="clear" /><br />
<iframe src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/12/demo/index.html" height="400" width="550" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Website-Typografie per Drag and Drop testen: Font Dragr</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/11/website-typografie-per-drag-and-drop-testen-font-dragr/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/11/website-typografie-per-drag-and-drop-testen-font-dragr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=6811</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/font-dragr-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="font-dragr-logo" title="font-dragr-logo" /></div>Wenn ihr schnell und intuitiv testen möchtet wie gut sich eine Schriftart für eine Website eignet, lohnt sich ein Blick auf Font Dragr. Das Online-Tool arbeitet mit jeder beliebigen Schriftart und bindet sie mit der CSS-Eigenschaft @font-face in die Website ein. Font Dragr wird zunächst als Bookmarklet in die Favoriten gezogen. Anschließend könnt ihr das … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/11/website-typografie-per-drag-and-drop-testen-font-dragr/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/font-dragr-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="font-dragr-logo" title="font-dragr-logo" /></div><p><strong>Wenn ihr schnell und intuitiv testen möchtet wie gut sich eine Schriftart für eine Website eignet, lohnt sich ein Blick auf Font Dragr.</strong> Das Online-Tool arbeitet mit jeder beliebigen Schriftart und bindet sie mit der CSS-Eigenschaft <code>@font-face</code> in die Website ein. Font Dragr wird zunächst als Bookmarklet in die Favoriten gezogen. Anschließend könnt ihr das Tool als Overlay aktivieren und eine Schriftart zum Test auswählen. Wenn ihr einen Font testen möchtet, der nicht Bestandteil der Galerie ist, könnt ihr per Drag and Drop eine Schrift vom eigenen Computer hinzufügen.</p>
<p><span id="more-6811"></span></p>
<p>Wenn ihr keine weiteren Einstellungen vornehmt, wird die Schriftart immer auf den gesamten <code>body</code> der Website angewendet. In einem Eingabefeld könnt ihr allerdings individuelle Selektoren definieren und so beispielsweise nur eine bestimmte Überschrift ersetzen lassen. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/font-dragr-screenshot.png" alt="" title="font-dragr-screenshot" width="550" height="358" class="alignnone size-full wp-image-6815" /><br />
</figure>
<p>Font Dragr ist kein Ersatz für Dienste wie etwa die Google Font Directory. Font Dragr dient eher dazu schnell und vor allem ohne in den Code eingreifen zu müssen, Schriften live zu testen. Hat man sich dann für eine Schrift entschieden, muss sie manuell in die Website eingebunden werden.  </p>
<h3>Video zu Font Dragr - Drag and Drop Font Testing</h3>
<p>Zu Font Dragr gibt es auch ein Einführungsvideo das die Arbeitsweise und Bedienung zeigt. </p>
<p><iframe src="http://www.screenr.com/embed/P8hs" width="550" height="335" frameborder="0"></iframe></p>
<ul>
<li><a href="http://fontdragr.com" target="_blank">fontdragr.com</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Framework für Responsive Webdesign: Amazium</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/11/framework-fur-responsive-webdesign-amazium/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/11/framework-fur-responsive-webdesign-amazium/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 06:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/amazium-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="amazium-logo" title="amazium-logo" /></div>Responsive Webdesign und entsprechende Frameworks gewinnen in letzter Zeit zunehmend an Popularität. Amazium ist ein solches Framework und nutzt als Grundlage ein 960 Pixel-System das für die Desktop-, die Tablet- und die Smartphone-Ansicht im Portrait- und Landscape-Modus adaptiert wurde. Neben dem eigentlichen Raster bietet Amazium Gestaltungsgrundlagen für typografische Elemente, Formulare, Listen und Tabellen sowie eine … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/11/framework-fur-responsive-webdesign-amazium/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/11/amazium-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="amazium-logo" title="amazium-logo" /></div><p><strong>Responsive Webdesign und entsprechende Frameworks gewinnen in letzter Zeit zunehmend an Popularität.</strong> Amazium ist ein solches Framework und nutzt als Grundlage ein 960 Pixel-System das für die Desktop-, die Tablet- und die Smartphone-Ansicht im Portrait- und Landscape-Modus adaptiert wurde. Neben dem eigentlichen Raster bietet Amazium Gestaltungsgrundlagen für typografische Elemente, Formulare, Listen und Tabellen sowie eine Error 404-Datei. Besonders erwähnenswert ist auch die Unterstützung für responsive Images und responsive Videos.</p>
<p><span id="more-6776"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazium.co.uk" target="_blank" title="Amazium">amazium.co.uk</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Multimediatreff 28: Webtechnologien – HTML5, CSS3 &amp; Co</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/10/multimediatreff-28-webtechnologien-%e2%80%93-html5-css3-co/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/10/multimediatreff-28-webtechnologien-%e2%80%93-html5-css3-co/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 06:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/10/multimediatreff-html5-css3.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="multimediatreff-html5-css3" title="multimediatreff-html5-css3" /></div>Am 3. Dezember 2011 findet in Köln der 28. Multimediatreff (MMT) statt. Diesmal dreht sich das Event um die neuen Webstandards HTML5 und CSS3. Insgesamt sind acht vielversprechende Vorträge von Kollegen und Experten der Szene angekündigt. Neben dem sehr fairen Ticketpreis von 49,- Euro gibt es kostenlose Verpflegung. Ich bin übrigens selbst am 3. Dezember … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/10/multimediatreff-28-webtechnologien-%e2%80%93-html5-css3-co/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/10/multimediatreff-html5-css3.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="multimediatreff-html5-css3" title="multimediatreff-html5-css3" /></div><p><strong>Am 3. Dezember 2011 findet in Köln der 28. Multimediatreff (MMT) statt. Diesmal dreht sich das Event um die neuen Webstandards HTML5 und CSS3.</strong> Insgesamt sind acht vielversprechende Vorträge von Kollegen und Experten der Szene angekündigt. Neben dem sehr fairen Ticketpreis von 49,- Euro gibt es kostenlose Verpflegung.<br />
Ich bin übrigens selbst am 3. Dezember vor Ort und werde die Veranstaltung besuchen. Wenn ihr also Lust auf ein Treffen habt - meldet euch!  </p>
<p><span id="more-6548"></span></p>
<h3>Pressemitteilung</h3>
<p>Der angehende Webstandard HTML5 ist in aller Munde - doch was l&auml;sst sich heute      damit ernsthaft umsetzen? Was kann ich in Verbindung mit CSS3 und JavaScript jetzt schon realisieren? Kann ich demn&auml;chst auf Flash verzichten? Was kann Adobe Edge? Diese und weitere Fragen werden von den      Experten der Szene beim MMT 28 beantwortet - nat&uuml;rlich wieder in      entspannter Atmosph&auml;re mit gratis Pizza und K&ouml;lsch!</p>
<p>Der 28. Multimediatreff l&auml;dt dieses Mal alle Webentwickler und -designer, wie auch Berater und Entscheider ein, sich &uuml;ber die aktuellen Technologien und      M&ouml;glichkeiten umfassend zu informieren. Dabei spielen die Themen      HTML5, CSS3 und JavaScript eine gro&szlig;e Rolle. Neben bekannten Experten und Autoren, werden auch Gr&ouml;&szlig;en, wie <a href="http://www.splintered.co.uk" target="_blank">Patrick H. Lauke</a> vom <a href="http://www.opera.com" target="_blank">Opera-Team</a> und <a href="http://www.marcozehe.de/" target="_blank">Marco Zehe</a> von der <a href="http://www.mozilla.com/" target="_blank">Mozilla Corporation</a> Vortr&auml;ge zum Thema halten. <br />
Zudem wird Adobe sein neues <a href="http://labs.adobe.com/technologies/edge/" target="_blank">Animationstool Edge</a> sowie den Status Quo in Sachen <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplatformruntimes/flashplayer11/" target="_blank">Flash Platform</a> vorstellen. Und  Microsoft l&auml;sst die Teilnehmer ein wenig hinter die Kulissen von <a href="http://www.buildwindows.com/" target="_blank">Windows 8</a> schauen und zeigt, wie man mit <a href="http://www.microsoft.com/germany/express/" target="_blank">Visual Studio</a> native Web Apps f&uuml;r Windows entwickelt. </p>
<p>Weitere Infos zur Veranstaltung und  der Anmeldung finden Sie unter: <a href="http://multimediatreff.de/naechstestreffen.php">http://multimediatreff.de/naechstestreffen.php</a></p>
<p>Die Teilnehmer zahlen einen Beitrag von 49 &euro; &ndash; der Preis versteht sich inklusive Catering. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Pl&auml;tze beim Multimediatreff meist schnell vergeben sind - so gilt es sich rechtzeitig anzumelden: <a href="http://www.multimediatreff.de/reservieren.php">http://www.multimediatreff.de/reservieren.php</a></p>
<h3>Über den Multimediatreff</h3>
<p>&raquo;In entspannter Atmosph&auml;re Fachwissen kommunizieren&laquo;, spiegelt in kurzen Worten das Anliegen des Multimediatreffs wieder. Gegr&uuml;ndet 1999 in der Hochzeit der Multimedia-Szene veranstaltet der Multimediatreff zu aktuellen Entwicklungen und Technologien der Szene Thementage mit Workshops und Vortr&auml;gen von Experten.<br />
                                      Die Aufgabe der Veranstaltung ist es &Uuml;berblick zu verschaffen und l&auml;dt dazu ein &uuml;ber &quot;den Tellerrand hinwegzusehen&quot; &ndash; so haben die Veranstaltungen jeweils ein Schwerpunktthema zu dem alle m&ouml;glichen L&ouml;sungsans&auml;tze auf objektive Weise angeboten werden. Der Multimediatreff versteht sich zudem als &quot;Non-Commercial-Event&quot; &ndash; schlichte Produktwerbung wird den Teilnehmer eines Multimediatreffs nicht geboten.<br />
                                      Zudem funktioniert der Multimediatreff als Kontakt- und Jobb&ouml;rse f&uuml;r Gleichgesinnte, die alte Bekannte treffen, neue Gesichter kennenlernen m&ouml;chten oder sich mit Firmen vor Ort treffen um sich n&auml;her zu kommen.</p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturbanause.de/2011/10/multimediatreff-28-webtechnologien-%e2%80%93-html5-css3-co/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>CSS3 Vendor-Prefixes per JavaScript erzeugen: -prefix-free</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/10/css3-vendor-prefixes-per-javascript-erzeugen-prefix-free/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/10/css3-vendor-prefixes-per-javascript-erzeugen-prefix-free/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=6532</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/10/prefix-free-css3-script-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="prefix-free-css3-script-logo" title="prefix-free-css3-script-logo" /></div>Die meisten von euch wird es sicher genauso nerven wie mich. Sobald man eine Website mit CSS3 umsetzen möchte, muss man zusätzlich zu den normalen CSS3-Befehlen die so genannten Vendor-Prefixes schreiben damit auch alle Browser die Eigenschaften interpretieren können. Das ist nicht nur lästig, häufig weiß man auch gar nicht genau welcher CSS3-Befehl welche Prefixes … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/10/css3-vendor-prefixes-per-javascript-erzeugen-prefix-free/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/10/prefix-free-css3-script-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="prefix-free-css3-script-logo" title="prefix-free-css3-script-logo" /></div><p><strong>Die meisten von euch wird es sicher genauso nerven wie mich. Sobald man eine Website mit CSS3 umsetzen möchte, muss man zusätzlich zu den normalen CSS3-Befehlen die so genannten Vendor-Prefixes schreiben damit auch alle Browser die Eigenschaften interpretieren können.</strong> Das ist nicht nur lästig, häufig weiß man auch gar nicht genau welcher CSS3-Befehl welche Prefixes benötigt.<br />
Ein kleines JavaScript namens <code>prefixfree.js</code> erleichtert euch die Arbeit enorm. </p>
<p><span id="more-6532"></span></p>
<h3>Prefix Free verwenden</h3>
<p>Ladet euch das JavaScript <a href="http://leaverou.github.com/prefixfree/" target="_blank">von dieser Seite</a> herunter und bindet es im <code>&lt;head&gt;</code> (empfohlen) eurer Seite ein. Das Script erkennt anschließend automatisch <code>&lt;link&gt;</code> oder <code>&lt;style&gt;</code>-Tags und fügt die benötigten Prefixes hinzu. Ihr müsst nur noch die normalen CSS3-Befehle schreiben.<br />
Es existiert übrigens auch ein winziges <a href="http://leaverou.github.com/prefixfree/#plugins" target="_blank">jQuery-Plugin des Scripts</a>. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/10/prefix-free-website-github.jpg" alt="Prefix-Free Website auf GitHub" title="prefix-free-website-github" width="550" height="330" class="alignnone size-full wp-image-6533" /></figure>
<p>Ein paar Ausnahmen gibt es allerdings auch: </p>
<ul>
<li>Per <code>@import</code> eingebundene Stylesheets werden nicht berücksichtigt.</li>
<li>Stylesheets die nicht direkt mit der Datei verbunden sind in welcher <code>prefixfree.js</code> eingebunden ist werden nicht berücksichtigt.</li>
<li>In einer lokalen Umgebung kann muss für Chrome und Opera die Interpretation manuell eingerichtet werden. Inline-Styles werden hingegen von Firefox und IE in lokalen Umgebungen nicht korrekt interpretiert. <a href="http://leaverou.github.com/prefixfree/#local-xhr" target="_blank">Mehr dazu hier. </a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://leaverou.github.com/prefixfree/" target="_blank">leaverou.github.com/prefixfree/</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Flexible Videos im Responsive Webdesign</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/09/flexible-videos-im-responsive-webdesign/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/09/flexible-videos-im-responsive-webdesign/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 18:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/responsive-videos.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="responsive-videos" title="responsive-videos" /></div>Wenn Ihr eine Website mit Media Queries für mobile Endgeräte optimiert und eingebettete Videos von YouTube, Vimeo und Co. verwendet, werdet ihr recht schnell merken, dass es hier ein Problem gibt. Das Layout passt sich zwar flexibel der Breite des Displays bzw. des Monitors an, das Video reagiert auf die CSS-Angaben jedoch nicht und behält … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/09/flexible-videos-im-responsive-webdesign/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/responsive-videos.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="responsive-videos" title="responsive-videos" /></div><p><strong>Wenn Ihr eine Website mit Media Queries für mobile Endgeräte optimiert und eingebettete Videos von YouTube, Vimeo und Co. verwendet, werdet ihr recht schnell merken, dass es hier ein Problem gibt.</strong> Das Layout passt sich zwar flexibel der Breite des Displays bzw. des Monitors an, das Video reagiert auf die CSS-Angaben jedoch nicht und behält seine feste Größe. In der mobilen Version seht ihr dann entweder ein abgeschnittenes Video oder einen in die Breite gedrückten Inhaltsbereich.<br />
Ich möchte euch zwei Lösungen zeigen die dieses Problem beheben. </p>
<p><span id="more-6407"></span></p>
<h3>Responsive Videos mit jQuery-Plugin: FitVids.js</h3>
<p>Die erste Lösung die ich euch vorstellen möchte ist das auf jQuery basierende Script <code>FitVids.js</code> von <a href="http://chriscoyier.net/" target="_blank">Chris Coyer</a> und <a href="http://paravelinc.com/" target="_blank">Paravel</a>. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/kulturbanause-responsive-video-ipad.jpg" alt="kulturbanause-responsive-video-ipad" title="kulturbanause-responsive-video-ipad" width="550" height="311" class="alignnone size-full wp-image-6410" /></figure>
<p>Ladet euch das <a href="https://github.com/davatron5000/FitVids.js" target="_blank">Download-Paket von GitHub</a> herunter und bindet jQuery und FitVids.js in eure Seite ein. Anschließend müsst ihr nur noch den Container des Videos (z.B. <code>.content</code>) manuell angeben. Den Rest erledigt das Script automatisch, indem es jedes Video mit ein paar umschließende CSS-Containern ausstattet. </p>
<pre class="brush: php; title: ; notranslate">
&lt;script src=&quot;path/to/jquery.min.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script src=&quot;path/to/jquery.fitvids.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script&gt;
  $(document).ready(function(){
    // Target your .container, .wrapper, .post, etc.
    $(&quot;#thing-with-videos&quot;).fitVids();
  });
&lt;/script&gt;
</pre>
<ul>
<li><a href="http://fitvidsjs.com/" target="_blank">FitVids.js - Website und Demo</a></li>
<li><a href="https://github.com/davatron5000/FitVids.js" target="_blank">FitVids.js auf GitHub</a></li>
</ul>
<p>Das nachfolgende Demo-Video ist mit der Script-Lösung ausgestattet. Wenn ihr testen möchtet wie sich das Video verhält, ändert die Größe eures Browser-Fensters. </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/28523422?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="550" height="309" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<h3>Responsive Videos ohne Plugin: Die manuelle CSS-Lösung</h3>
<p>Wer kein Script benutzen möchte kann Videos natürlich auch manuell um das notwendige Markup erweitern. <a href="http://webdesignerwall.com/tutorials/css-elastic-videos" target="_blank">Nick La</a> hat vor einiger Zeit einen Artikel zu diesem Thema verfasst den ich hier gerne aufgreifen möchte. </p>
<p>Zunächst einmal müsst ihr alle Videos im HTML-Quellcode mit einem <code>div</code>-Container umschließen. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;div class=&quot;responsive-video&quot;&gt;
  &lt;!-- hier steht der Embed-Code des Videos --&gt;
&lt;/div&gt;
</pre>
<p>Mit folgendem CSS-Code passt ihr das Video in der Breite immer dem umschließenden Container an. Also üblicherweise dem Content. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
.responsive-video {
	position: relative;
	padding-bottom: 56%;
	padding-top: 30px;
	height: 0;
	overflow: hidden;
}

.responsive-video iframe,
.responsive-video object,
.responsive-video embed {
	position: absolute;
	top: 0;
	left: 0;
	width: 100%;
	height: 100%;
}
</pre>
<p>Wenn ihr das Video in der Breite begrenzen möchtet, müsst ihr einen weiteren, umschließenden Container mit fester Breite verwenden. </p>
<p>Ich habe eine simple Demo-Datei erstellt die beide Varianten enthält. Ihr könnt euch die Demo hier anschauen: </p>
<p><a href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/responsive-video-demo.html" target="_blank" class="demo button">Demo anschauen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML5 und CSS3 in der Praxis &#8211; welche Features lassen sich heute schon nutzen?</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/09/html5-und-css3-in-der-praxis-welche-features-lassen-sich-heute-schon-nutzen/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/09/html5-und-css3-in-der-praxis-welche-features-lassen-sich-heute-schon-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 05:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Cheatsheets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/02/html5.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="html5" title="html5" /></div>Wenn ihr HTML5 und CSS3 in aktuellen Projekten einsetzen möchtet, stellt sich häufig folgende Frage: In welchem Browser wird Funktion X oder Eigenschaft Y denn nun eigentlich schon unterstützt? Genau das ist ein Kernproblem bei der Nutzung der modernen Techniken und führt zu einiger Verunsicherung. Damit ihr die zukünftigen Standards ohne Kompatibilitätsprobleme verwenden könnt, solltet … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/09/html5-und-css3-in-der-praxis-welche-features-lassen-sich-heute-schon-nutzen/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/02/html5.jpeg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="html5" title="html5" /></div><p><strong>Wenn ihr HTML5 und CSS3 in aktuellen Projekten einsetzen möchtet, stellt sich häufig folgende Frage: In welchem Browser wird Funktion X oder Eigenschaft Y denn nun eigentlich schon unterstützt?</strong> Genau das ist ein Kernproblem bei der Nutzung der modernen Techniken und führt zu einiger Verunsicherung. Damit ihr die zukünftigen Standards ohne Kompatibilitätsprobleme verwenden könnt, solltet ihr unbedingt einen Blick auf die Website "Can I Use" werfen. Über eine Suchmaske könnt ihr nach HTML5-, CSS3- und SVG-Befehlen suchen und erhaltet als Ergebnis eine detaillierte Auflistung über die jeweilige Browser-Kompatibilität. Absolute Praxisempfehlung. </p>
<p><span id="more-6330"></span></p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/09/html5-css3-heute-einsetzen.png" alt="HTML5 und CSS3 bereits heute nutzen: Can I Use ... ?" title="html5-css3-heute-einsetzen" width="550" height="174" class="alignnone size-full wp-image-6331" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://caniuse.com/" target="_blank">caniuse.com</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wortumbrüche per CSS erzwingen</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/08/wortumbruche-per-css-erzwingen/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/08/wortumbruche-per-css-erzwingen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 19:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/css-wortumbruch-word-wrap.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-wortumbruch-word-wrap" title="css-wortumbruch-word-wrap" /></div>In letzter Zeit habe ich mittels CSS3 Media Queries einige Seiten für mobile Endgeräte optimiert. Dabei sind mir ein paar Besonderheiten der "Responsive Websites" aufgefallen die in dieser Form bei "normalen" Websites eher selten auftreten. Mobile Webdesigns werden beispielsweise mit Prozentangaben umgesetzt um die Inhalte auf die verschiedenen Displays und Ausrichtungen zu strecken. Dabei kann … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/08/wortumbruche-per-css-erzwingen/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/css-wortumbruch-word-wrap.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-wortumbruch-word-wrap" title="css-wortumbruch-word-wrap" /></div><p><strong>In letzter Zeit habe ich mittels CSS3 Media Queries einige Seiten für mobile Endgeräte optimiert.</strong> Dabei sind mir ein paar Besonderheiten der "Responsive Websites" aufgefallen die in dieser Form bei "normalen" Websites eher selten auftreten. Mobile Webdesigns werden beispielsweise mit Prozentangaben umgesetzt um die Inhalte auf die verschiedenen Displays und Ausrichtungen zu strecken. Dabei kann es leicht passieren, dass lange Wörter (z.B. ungekürzte Links innerhalb von Kommentaren) aus einem Container-Element herausbrechen und zu unschönen Darstellungsfehlern führen. Auf dem Smartphone wird durch ein solches Element häufig auch der Zoom-Faktor falsch berechnet. </p>
<p><span id="more-6125"></span></p>
<h3>Break Word</h3>
<p>Silbentrennungen sind ja bekanntlich in HTML nicht möglich. Aber es existiert eine CSS-Eigenschaft die Wörter in die nächste Zeile umbricht wenn sie ansonsten das umschließende Element verlassen würden. Hierbei wird das Wort dann ohne Trennzeichen umgebrochen.</p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
p {
  word-wrap:break-word;
}
</pre>
<p>Diese CSS-Eigenschaft ist natürlich nicht nur für mobile Websites sinnvoll. Ich selbst setze sie z.B. ein um die oben angesprochenen superlangen Links in Kommentaren umzubrechen. Ein <code>overflow:hidden</code> wäre in diesem Fall ja auch keine Alternative. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einfachere CSS-Sprites mit &#8216;Sprite Cow&#8217;</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/08/einfachere-css-sprites-mit-sprite-cow/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/08/einfachere-css-sprites-mit-sprite-cow/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Sprites]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=5984</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/spritecow-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="spritecow-logo" title="spritecow-logo" /></div>Ich habe euch vor einiger Zeit einen Online Generator für CSS-Sprites vorgestellt der sowohl die grafische Sprite, als auch den entsprechenden CSS-Quellcode generiert. Heute möchte ich euch auf ein alternatives Tool aufmerksam machen, das bei mir einige Wochen ein Leben als ungenutztes Lesezeichen fristen musste. Zu unrecht wie sich gestern herausstellte. Sprite Cow ist kein … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/08/einfachere-css-sprites-mit-sprite-cow/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/spritecow-logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="spritecow-logo" title="spritecow-logo" /></div><p><strong>Ich habe euch vor einiger Zeit einen <a href="http://kulturbanause.de/2011/01/sprite-generator-spritebox/">Online Generator für CSS-Sprites</a> vorgestellt der sowohl die grafische Sprite, als auch den entsprechenden CSS-Quellcode generiert.</strong> Heute möchte ich euch auf ein alternatives Tool aufmerksam machen, das bei mir einige Wochen ein Leben als ungenutztes Lesezeichen fristen musste. Zu unrecht wie sich gestern herausstellte.<br />
Sprite Cow ist kein Online-Generator im eigentlichen Sinn - vielmehr erleichtert er die Arbeit mit Sprites ohne, dass einem die Arbeit komplett abgenommen wird. Und genau hier liegt in meinen Augen der entscheidende Vorteil. </p>
<p><span id="more-5984"></span></p>
<h3>Und so funktioniert die Sprite Cow</h3>
<p>Das Tool hilft euch dabei die Koordinaten der einzelnen Grafiken innerhalb der Sprite zu finden. Die Sprite, also die eigentliche Grafik, müsst ihr nach wie vor in Photoshop, Fireworks oder einem anderen Programm selbst herstellen.<br />
Nachdem ihr die Sprite angeordnet habt, schickt ihr die Datei an Sprite Cow. Das Tool erkennt nun wo in der Sprite Grafiken abgelegt wurden. Per Klick oder über einen Auswahlrahmen könnt ihr einen Bereich der Sprite markieren und anschließend die Abmessungen, sowie die Koordinaten in euer CSS-Dokument übernehmen. Das Ganze funktioniert extrem intuitiv und schnell. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/sprite-kulturbanause.png" alt="CSS Sprite von kulturbanause blog" title="sprite-kulturbanause" width="500" height="417" class="alignnone size-full wp-image-5989" /><br />
</figure>
<h3>Ein Tool muss nicht alles können</h3>
<p>Ich bin ein großer Fan von all den kleinen Tools die den Workflow beschleunigen. Bei vielen dieser Tools ist es allerdings so, dass sie zwar grundsätzlich praktisch sind, unterm Strich spart man aber kaum Zeit. Häufig übernehmen Online-Dienste einen kompletten Arbeitsschritt und spucken als Ergebnis ein fertiges Modul aus, welches ich dann zeitaufwendig an die Struktur meiner Seite anpassen muss.<br />
Sprite Cow generiert keine Sprite. Der Dienst hilft euch die eigene Sprite besser zu nutzen und nimmt euch den wirklich lästigen Arbeitsschritt ab. </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/08/sprite-cow.png" alt="Sprite Cow" title="sprite-cow" width="500" height="322" class="alignnone size-full wp-image-5986" /></figure>
<h3>Wie arbeitet ihr mit Sprites?</h3>
<p>Ich selbst erstelle die Sprite immer am Ende des Projektes. Nur dann kann ich sicher sein, dass sich nichts mehr an den Grafiken ändert. Bis dahin arbeite ich mit Einzelgrafiken.<br />
Ich kenne aber auch Kollegen die eine Sprite von Anfang an einsetzen und im Projektverlauf um die entsprechenden Grafiken ergänzen. </p>
<p>Wie ist euer Workflow was Sprites angeht? </p>
<ul>
<li><a href="http://www.spritecow.com/" target="_blank">Sprite Cow</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>z-index-Bug im Internet Explorer 7 (IE7) mit jQuery lösen</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/08/z-index-bug-im-internet-explorer-7-ie7-mit-jquery-losen/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/08/z-index-bug-im-internet-explorer-7-ie7-mit-jquery-losen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Conditional Comments]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=5943</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/z-index-bug-ie7.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="z-index-bug-ie7" title="z-index-bug-ie7" /></div>Der Internet Explorer 7 ist mittlerweile ja schon etwas angestaubt. Nichts desto trotz wird er in den meisten Web-Projekten noch berücksichtigt, was angesichts der Verbreitung des Browsers auch nach wie vor sinnvoll ist. Der Internet&#160;Explorer&#160;7 ist allerdings für einige sehr ärgerliche Bugs bekannt, zu denen unter anderem auch der z-index-Bug gehört. Hierbei ordnet der IE7 … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/08/z-index-bug-im-internet-explorer-7-ie7-mit-jquery-losen/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/z-index-bug-ie7.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="z-index-bug-ie7" title="z-index-bug-ie7" /></div><p><strong>Der Internet Explorer 7 ist mittlerweile ja schon etwas angestaubt. Nichts desto trotz wird er in den meisten Web-Projekten noch berücksichtigt, was angesichts der Verbreitung des Browsers auch nach wie vor sinnvoll ist.</strong> Der Internet&nbsp;Explorer&nbsp;7 ist allerdings für einige sehr ärgerliche Bugs bekannt, zu denen unter anderem auch der <code>z-index</code>-Bug gehört. Hierbei ordnet der IE7 trotz korrekt vergebenem <code>z-index</code> Layout-Elemente falsch an. Bei Drop-Down-Navigationen oder ähnlichen überlappenden Bereichen kann dieser Fehler daher zu etlichen grauen Haaren führen. <a href="http://therealcrisp.xs4all.nl/meuk/IE-zindexbug.html" target="_blank">Ein Live-Beispiel des Bugs findet ihr hier.</a> Der <code>z-index</code>-Bug lässt sich auf verschiedene Arten lösen. Eine sehr schnelle und komfortable Variante bietet jQuery. Mit wenigen Zeilen Code kann die fehlerhafte Funktionalität im IE7 nachgerüstet werden.<br />
Da ich genau dieses Problem vor wenigen Tagen lösen musste, möchte ich euch hier einen möglichen Lösungsweg zeigen.  </p>
<p><span id="more-5943"></span></p>
<p>Folgender JavaScript-Code reicht aus um den Fehler zu beheben. jQuery muss natürlich bereits im Dokument eingebettet sein.<br />
Da der Bug nicht in allen Browsern auftritt, sollte der Code über einen Conditional Comment nur für die entsprechende Internet Explorer Version geladen werden. Das folgende Beispiel zeigt die Integration inkl. dem Conditional Comment für den IE7. </p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;!--[if IE 7 ]&gt;
    &lt;script&gt;
    $(function() {
        var zIndexFix = 1000;
        $('div').each(function() {
            $(this).css('zIndex', zIndexFix);
            zIndexFix -= 10;
        });
    });
    &lt;/script&gt;
&lt;![endif]--&gt;
</pre>
<p>Ob es sinnvoll ist einen solchen Bug mit JavaScript zu lösen muss je nach Projekt individuell bewertet werden. Sofern der Seitenbesucher JavaScript deaktiviert hat besteht der Fehler nämlich nach wie vor. Das hier gezeigte Beispiel ist nur eine Lösung von vielen. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Farben vom Hex-Wert in RGB/RGBA konvertieren</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/08/farben-vom-hex-wert-in-rgbrgba-konvertieren/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/08/farben-vom-hex-wert-in-rgbrgba-konvertieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=5909</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/hex-to-rgb-calculator-shot.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="hex-to-rgb-calculator-shot" title="hex-to-rgb-calculator-shot" /></div>Wir haben in CSS die Möglichkeit Farbwerte auf unterschiedliche Weise anzugeben. Sehr populär ist hier sicher der Hexadezimal-Wert (z.B. #00FF00). Gerade bei modernen Web-Projekten macht es allerdings durchaus Sinn die Farben im RGBA-Farbmodus (Rot, Grün, Blau, Alpha) anzugeben, da so über CSS die Alpha-Transparenz berücksichtigt werden kann. Der "HEX 2 RGBA Color Calculator" wandelt eure … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/08/farben-vom-hex-wert-in-rgbrgba-konvertieren/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/hex-to-rgb-calculator-shot.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="hex-to-rgb-calculator-shot" title="hex-to-rgb-calculator-shot" /></div><p><strong>Wir haben in CSS die Möglichkeit Farbwerte auf unterschiedliche Weise anzugeben.</strong> Sehr populär ist hier sicher der Hexadezimal-Wert (z.B. #00FF00). Gerade bei modernen Web-Projekten macht es allerdings durchaus Sinn die Farben im RGBA-Farbmodus (Rot, Grün, Blau, Alpha) anzugeben, da so über CSS die Alpha-Transparenz berücksichtigt werden kann.<br />
Der "HEX 2 RGBA Color Calculator" wandelt eure Farben in den RGBA-Modus um und erspart euch so lästige Arbeit. Die Transparenz lässt sich anschließend über einen Schieberegler intuitiv anpassen. </p>
<p><span id="more-5909"></span> </p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/hex-to-rgb-calculator.jpg" alt="Farben von Hexadezimal nach RGB konvertieren" title="hex-to-rgb-calculator" width="500" height="361" class="alignnone size-full wp-image-5911" /></figure>
<p><a href="http://hex2rgba.devoth.com/" target="_blank">HEX 2 RGBA Color Calculator</a></p>
<p class="small"><a href="http://matthiasschuetz.com/webdesign-hex-farbwerte-in-rgba-umwandeln" target="_blank">via Mathias Schütz</a></p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Transparentes Rauschen: Photoshop und CSS3</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/07/transparentes-rauschen-photoshop-und-css3/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/07/transparentes-rauschen-photoshop-und-css3/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Texturen & Strukturen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/photoshop-vs-css3.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Photoshop CSS3" title="photoshop-vs-css3" /></div>Moderne Websites realisieren mittlerweile einen Großteil der grafischen Elemente vollständig über CSS3. Hierbei stehen die Möglichkeiten von CSS3 denen von Photoshop in nichts nach, und es lassen sich mitunter sehr beeindruckende Effekte erzielen. Leider wirken über Code erstellte Grafiken häufig zu glatt und zu einheitlich, was den fotorealistischen Gesamteindruck negativ beeinflusst. Es liegt ja gerade … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/07/transparentes-rauschen-photoshop-und-css3/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/photoshop-vs-css3.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Photoshop CSS3" title="photoshop-vs-css3" /></div><p><strong>Moderne Websites realisieren mittlerweile einen Großteil der grafischen Elemente vollständig über CSS3.</strong> Hierbei stehen die Möglichkeiten von CSS3 denen von Photoshop in nichts nach, und es lassen sich mitunter sehr beeindruckende Effekte erzielen.<br />
Leider wirken über Code erstellte Grafiken häufig zu glatt und zu einheitlich, was den fotorealistischen Gesamteindruck negativ beeinflusst. Es liegt ja gerade im Trend dezente Strukturen einzusetzen und so dem Design etwas mehr "Griff" zu geben. Was also tun? Die Lösung ist eine Kombination aus Photoshop-Pattern und CSS3.<br />
In diesem Tutorial möchte ich euch zeigen, wie ihr zunächst eine transparente Struktur in Photoshop erstellt, und diese anschließend auf CSS3-generierte Objekte anwenden könnt. </p>
<p><span id="more-5864"></span></p>
<p>Alle Dateien dieses Tutorial könnt ihr herunterladen. Das Download-Paket umfasst eine Photoshop-Datei, eine PNG-Struktur und das HTML-Beispiel. </p>
<p><a href='http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/transparentes-rauschen.zip' class="download button">Beispieldateien herunterladen</a></p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/photoshop-und-css31.jpg" alt="Photoshop und CSS3" title="photoshop-und-css3" width="500" height="315" class="alignnone size-full wp-image-5890" /><br />
</figure>
<h3>Datei anlegen und Smart-Filter vorbereiten</h3>
<p>Erstellt zunächst einen neue Datei mit weißer Hintergrundfarbe. Ich habe in diesem Beispiel mit einer 500x300 Pixel großen Arbeitsfläche gearbeitet - die Abmessungen der Datei sind für das Verständnis dieser Technik allerdings irrelevant.</p>
<p>Wandelt nun die Hintergrundebene in eine normale Ebene um. Das erreicht ihr entweder mit einem Doppelklick auf die Hintergrundebene innerhalb der Ebenenpalette, oder alternativ über das Menü. "Ebene → Neu → Ebene aus Hintergrund". </p>
<p>Wandelt nun über "Filter → Für Smartfilter konvertieren" die Ebene in ein Smart-Objekt um. Das hat den Vorteil, dass ihr später den Rausch-Effekt noch anpassen könnt, ohne das ihr die Pixel unwiderruflich zerstört habt.</p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/photoshop-smart-objekt-aus-ebene.png" alt="Photoshop: Smart-Objekt aus Ebene erstellen" title="photoshop-smart-objekt-aus-ebene" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-5870" /></p>
<figcaption>In Smart-Object umgewandelte Hintergrundebene. </figcaption>
</figure>
<h3>Rauschfilter anwenden</h3>
<p>Wählt nun über "Filter → Rauschfilter → Rauschen hinzufügen" den Rauschfilter aus und erstellt ein leichtes, gleichmäßiges, monochromatisches Rauschen. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/photoshop-rauschfilter-anwenden.png" alt="Photoshop: Rauschfilter anwenden" title="photoshop-rauschfilter-anwenden" width="500" height="509" class="alignnone size-full wp-image-5873" /></p>
<figcaption>Rauschen hinzufügen: leicht, gleichmäßig, monochromatisch</figcaption>
</figure>
<h3>Auswahl aus Farbbereich erstellen</h3>
<p>Erstellt jetzt eine zusätzliche Ebene oberhalb des Smart-Objektes. Auf dieser Ebene werden wir nun mit Hilfe einer automatischen Auswahl das transparente Rauschen erzeugen. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/transparentes-rauschen1.png" alt="Transparentes Rauschen" title="transparentes-rauschen" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-5877" /><br />
</figure>
<p>Achtet darauf, dass ihr die neue Ebene ausgewählt habt und ruft nun über "Auswahl → Farbbereich" den Farbbereich-Dialog auf. Mit diesem Werkzeug könnt ihr nun Pixel auf eurer Arbeitsfläche auswählen und anschließend eine Auswahl aller gleichfarbigen Pixel erstellen lassen. Die Toleranz bestimmt wie viele farblich benachbarte Pixel ebenfalls in die Auswahl aufgenommen werden. </p>
<p>Ich habe in diesem Beispiel mit einer Toleranz von 15 gearbeitet. Die Miniaturansicht zeigt welche Pixel ihr ausgewählt habt. Versucht hier ein möglichst gleichmäßiges Verhältnis von Schwarz und Weiß zu erreichen. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/photoshop-farbbereiche-asuwaehlen.png" alt="Photoshop: Farbbereiche auswählen" title="photoshop-farbbereiche-asuwaehlen" width="500" height="452" class="alignnone size-full wp-image-5879" /></p>
<figcaption>Photoshop: Farbbereiche auswählen</figcaption>
</figure>
<p>Bestätigt nun den Dialog und füllt die Auswahl anschließend über "Bearbeiten → Fläche füllen" schwarz ein. Jetzt könnt ihr die Auswahl wieder aufheben (Auswahl → Auswahl aufheben).</p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/flaeche-fuellen.png" alt="Photoshop: Fläche füllen" title="flaeche-fuellen" width="500" height="298" class="alignnone size-full wp-image-5881" /><br />
</figure>
<h3>Struktur fertigstellen</h3>
<p>Ihr könnt nun die ehemalige Hintergrundebene (Ebene 0) ausblenden oder löschen. Anschließend reduziert ihr die Deckkraft der Rausch-Ebene auf 5%-10% - je nachdem wie stark ihr das Rauschen einsetzen möchtet. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/rauschen-exportieren.png" alt="Rauschen exportieren" title="rauschen-exportieren" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-5884" /><br />
</figure>
<h3>Struktur exportieren</h3>
<p>Die transparente Rausch-Struktur ist nun fertig und muss lediglich exportiert werden. Speichert die Daten nun also über "Datei → Für Web und Geräte speichern" im PNG24-Format ab. Nur so erreicht ihr die benötigte Transparenz im Hintergrund. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/fur-web-speichern-dialog.png" alt="Für Web-Speichern-Dialog" title="fur-web-speichern-dialog" width="499" height="155" class="alignnone size-full wp-image-5886" /></p>
<figcaption>Als PNG24 speichern</figcaption>
</figure>
<h3>Struktur mit CSS3 kombinieren</h3>
<p>Die fertige Struktur könnt ihr nun wie gewohnt per CSS auf ein Element anwenden. Die Technik wird allerdings erst richtig interessant, wenn ihr fortgeschrittene CSS3-Techniken - wie Verläufe oder 3D-Effekte - mit der Rausch-Struktur noch weiter aufwertet. </p>
<p class="info">Das folgende Live-Beispiel zeigt einen simplen CSS3-Button mit angewandter Rausch-Textur. Der Code wurde in Firefox, Chrome und Safari getestet.</p>
<p><iframe src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/demo.html" width="500" height="130"></iframe></p>
<p>Im direkten Vergleich nun das Beispiel ohne Rauschen. </p>
<p><iframe src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/demo2.html" width="500" height="130"></iframe></p>
<h3>CSS-Code des Beispiel-Buttons</h3>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
.button {
	padding:15px 17px;	

	background-color: #b5bdc8;
	background-image:url(rauschen.png);
	border-top:1px solid rgba(255,255,255,0.4);

	color:#222;
	font:22px Arial, Helvetica, sans-serif;
	font-weight:bold;
	text-decoration:none;
	text-shadow: rgba(255,255,255,.3) 0 1px 0;

	-webkit-border-radius: 10px;
	-moz-border-radius: 10px;
	-ms-border-radius: 10px;
	-o-border-radius: 10px;
	border-radius: 10px;

	-webkit-box-shadow:
		inset 0px -5px 35px rgba(0,0,0,0.7),
		inset 0px 5px 15px rgba(255,255,255,.7),
		inset 0px -1px 0px rgba(255,255,255,0.3),
		0px 3px 3px rgba(0,0,0,0.5);

	-moz-box-shadow:
		inset 0px -5px 35px rgba(0,0,0,0.7),
		inset 0px 5px 15px rgba(255,255,255,.7),
		inset 0px -1px 0px rgba(255,255,255,0.3),
		0px 3px 3px rgba(0,0,0,0.5);

	-ms-box-shadow:
		inset 0px -5px 35px rgba(0,0,0,0.7),
		inset 0px 5px 15px rgba(255,255,255,.7),
		inset 0px -1px 0px rgba(255,255,255,0.3),
		0px 3px 3px rgba(0,0,0,0.5);

	-o-box-shadow:
		inset 0px -5px 35px rgba(0,0,0,0.7),
		inset 0px 5px 15px rgba(255,255,255,.7),
		inset 0px -1px 0px rgba(255,255,255,0.3),
		0px 3px 3px rgba(0,0,0,0.5);

	box-shadow:
		inset 0px -5px 35px rgba(0,0,0,0.7),
		inset 0px 5px 15px rgba(255,255,255,.7),
		inset 0px -1px 0px rgba(255,255,255,0.3),
		0px 3px 3px rgba(0,0,0,0.5);
}
</pre>
<h3>Download aller Beispiel-Dateien</h3>
<p>Ihr könnt alle Dateien dieses Beispiels hier herunterladen. Das Paket enthält eine Photoshop-Datei mit der Basis-Struktur, die exportier PNG und das HTML-Beispiel mit dem Button. </p>
<p><a href='http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/transparentes-rauschen.zip' class="download button">Beispieldateien herunterladen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Normalize statt CSS-Reset</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/07/normalize-statt-css-reset/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/07/normalize-statt-css-reset/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/normalize-css-file.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="normalize-css-file" title="normalize-css-file" /></div>Webbrowser haben ja bekanntlich die Eigenschaft CSS-Stile unterschiedlich zu rendern. Damit eine Website trotzdem in allen Browsern gleich - oder zumindest sehr ähnlich - aussieht, verwenden wir daher in der Regel einen so genannten CSS-Reset. Das Projekt Normalize.css geht einen etwas anderen Weg und bietet eine solide Ausgangsbasis für Webprojekte. Was ist der Unterschied zum … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/07/normalize-statt-css-reset/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/normalize-css-file.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="normalize-css-file" title="normalize-css-file" /></div><p><strong>Webbrowser haben ja bekanntlich die Eigenschaft CSS-Stile unterschiedlich zu rendern.</strong> Damit eine Website trotzdem in allen Browsern gleich - oder zumindest sehr ähnlich - aussieht, verwenden wir daher in der Regel einen so genannten CSS-Reset. Das Projekt Normalize.css geht einen etwas anderen Weg und bietet eine solide Ausgangsbasis für Webprojekte. </p>
<p><span id="more-5807"></span></p>
<h3>Was ist der Unterschied zum CSS-Reset?</h3>
<p>Ein gewöhnlicher CSS-Reset wird an den Anfang des CSS-Dokuments gesetzt und dient dazu generell alle HTML-Eigenschaften auf Null zu setzen. Somit gelten für alle Browser erstmal die selben Grundvoraussetzungen. Anschließend müssen jedoch sehr viele Eigenschaften erneut vergeben werden, was Zeit kostet und den Quellcode aufbläst.</p>
<p>Normalize.css geht hier einen leicht abgewandelten Weg. Zwar werden ebenfalls diverse Eigenschaften genormt, allerdings werden auch die typischen Bugs verschiedener Browser behoben und so eine sehr geeignete Grundvoraussetzung für die CSS-Datei geschaffen. Normalize.css ist also eher ein Template für neue Projekte, das natürlich den individuellen Anforderungen noch angepasst werden muss. Es wird nicht wie ein CSS-Reset jedes Mal unverändert in den Code übernommen.</p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/07/normalize-css.png" alt="normalize-css" title="normalize-css" width="500" height="315" class="alignnone size-full wp-image-5823" /><br />
</figure>
<p>Ich selbst arbeite mit einem eigenen Template für meine Projekte. Nichts desto trotz macht es Sinn sich Normalize.css einmal genau anzuschauen und sinnvolle Bestandteile in das eigene Template zu übernehmen.</p>
<h3>Live-Demo</h3>
<p>Das Projekt wurde auf GitHub veröffentlicht und wird wohl auch regelmäßig aktualisiert bzw. ergänzt. </p>
<div style="background:#fff" margin-bottom:20px;><iframe src="https://raw.github.com/necolas/normalize.css/master/normalize.css" width="500" height="350" bgcolor="#EEFFEE" ></iframe></div>
<p>Ihr findet das Projekt auf </p>
<ul>
<li><a href="http://necolas.github.com/normalize.css/">necolas.github.com/normalize.css/</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Media Queries Showcase</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/06/media-queries-showcase/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/06/media-queries-showcase/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 05:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Media Queries]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Responsive Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=5661</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/media-queries-css3-kulturbanause.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="media-queries-css3-kulturbanause" title="media-queries-css3-kulturbanause" /></div>Webdesign-Showcases, Galerien und Pseudo-Awards gibt es mittlerweile ja einige im Web. Nun habe ich einen neuen - zur Abwechslung einmal sehr sehenswerten - Showcase kennengelernt. MediaQueri.es listet Websites, die mithilfe von CSS3 Media Queries umgesetzt wurden. Besonders gut gefällt mir die puristische Darstellung der Web-Galerie. Wenig Klicken, keine Werbung, keine Thumbnails. Einfach nur die Seiten. … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/06/media-queries-showcase/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/media-queries-css3-kulturbanause.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="media-queries-css3-kulturbanause" title="media-queries-css3-kulturbanause" /></div><p><strong>Webdesign-Showcases, Galerien und Pseudo-Awards gibt es mittlerweile ja einige im Web.</strong> Nun habe ich einen neuen - zur Abwechslung einmal sehr sehenswerten - Showcase kennengelernt. MediaQueri.es listet  Websites, die mithilfe von CSS3 Media Queries umgesetzt wurden. Besonders gut gefällt mir die puristische Darstellung der Web-Galerie. Wenig Klicken, keine Werbung, keine Thumbnails. Einfach nur die Seiten. Nice!</p>
<p><span id="more-5661"></span></p>
<p>Aufmerksam geworden bin ich auf MediaQueri.es über Twitter. <a href="https://twitter.com/#!/Tehes83" target="_blank">@Tehes83</a> war so freundlich meine Website für den Showcase vorzuschlagen. Dafür an dieser Stelle noch einmal vielen Dank. </p>
<p>Wenn ihr wissen wollt, wie eine solche Seite technische umgesetzt wird, so werft unbedingt auch einen Blick auf meinen Artikel zum Thema: <a href="http://kulturbanause.de/2011/04/websites-mit-css3-media-queries-fur-iphone-ipad-android-co-optimieren/">Websites mit CSS3 Media Queries für iPhone, iPad, Android &#038; Co. optimieren</a></p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/06/media-queries-css3-kulturbanause-jonas-hellwig.jpg" alt="media-queries-css3-kulturbanause-jonas-hellwig" title="media-queries-css3-kulturbanause-jonas-hellwig" width="500" height="328" class="alignnone size-full wp-image-5662" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://mediaqueri.es/kul/" target="_blank">Mein Eintrag auf MediaQueri.es</a></li>
<li><a href="http://mediaqueri.es/" target="_blank">Media Queries Webdesign-Galerie</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/mediaqueries" target="_blank">@mediaqueries auf Twitter</a></li>
</ul>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Individuelle Textmarkierungen mit CSS</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/06/individuelle-textmarkierungen-mit-css/</link>
		<comments>http://kulturbanause.de/2011/06/individuelle-textmarkierungen-mit-css/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kulturbanause.de/?p=5390</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/textmarkierung-css.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="textmarkierung-css" title="textmarkierung-css" /></div>Mit CSS3 habt ihr die Möglichkeit die Textmarkierungen eines Besuchers zu gestalten. Insbesondere wenn ihr davon ausgeht, dass Seitenbesucher auf eurer Website häufig Text markieren und kopieren werden - beispielsweise weil ihr regelmäßig Code-Snippets zur Verfügung stellt - lohnt es sich die Markierungen individuell hervorzuheben. Und natürlich lässt sich so auch das allgemeine Design einer … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/06/individuelle-textmarkierungen-mit-css/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/textmarkierung-css.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="textmarkierung-css" title="textmarkierung-css" /></div><p><strong>Mit CSS3 habt ihr die Möglichkeit die Textmarkierungen eines Besuchers zu gestalten. </strong>Insbesondere wenn ihr davon ausgeht, dass Seitenbesucher auf eurer Website häufig Text markieren und kopieren werden - beispielsweise weil ihr regelmäßig Code-Snippets zur Verfügung stellt - lohnt es sich die Markierungen individuell hervorzuheben. Und natürlich lässt sich so auch das allgemeine Design einer Website positiv beeinflussen. </p>
<p><span id="more-5390"></span></p>
<p>Der folgende CSS-Code wird benötigt um die Textmarkierung zu gestalten. Erwähnenswert ist hier vor allem die Eigenschaft <code>text-shadow: none;</code>. Solltet ihr in euer Website nämlich bereits Schatten- oder Letterpress-Effekte mit CSS3 umgesetzt haben, so könnte dieser Effekt bei einer Textmarkierung zu Fehldarstellungen führen. Um das zu vermeiden wird der <code>text-shadow</code> innerhalb der Markierung deaktiviert.<br />
Für Mozilla Firefox muss ein Prefix verwendet werden. </p>
<p><iframe src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/demo1.html" style="background:white;" width="500"></iframe></p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
::-moz-selection {
   color:#000;
   background:#ff9600;
   text-shadow: none;
}

::selection {
   color:#000;
   background:#ff9600;
   text-shadow: none;
}
</pre>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Webfont-Bibliotheken im Vergleich</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/05/webfont-bibliotheken-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 04:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Cheatsheets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Webfonts]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/webfont-vergleich.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="webfont-vergleich" title="webfont-vergleich" /></div>Webfonts, bzw. die CSS-Technologie @font-face, ermöglichen es uns mittlerweile eine Vielzahl fantastischer Schriftarten in Websites zu verwenden. Auch dann, wenn der Besucher die Schrift selbst gar nicht auf seinem Computer oder Smartphone installiert hat. Besonders komfortabel ist der Einsatz so genannter Webfont-Bibliotheken wie beispielsweise der Google Font Directory. Die Schrift wird online gehosted und muss … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/05/webfont-bibliotheken-im-vergleich/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/webfont-vergleich.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="webfont-vergleich" title="webfont-vergleich" /></div><p><strong>Webfonts, bzw. die CSS-Technologie <code>@font-face</code>, ermöglichen es uns mittlerweile eine Vielzahl fantastischer Schriftarten in Websites zu verwenden.</strong>  Auch dann, wenn der Besucher die Schrift selbst gar nicht auf seinem Computer oder Smartphone installiert hat. Besonders komfortabel ist der Einsatz so genannter Webfont-Bibliotheken wie beispielsweise der <a href="http://kulturbanause.de/?s=+Google+Font+Directory">Google Font Directory</a>. Die Schrift wird online gehosted und muss vom Webdesigner anschließend nur noch im Quellcode eingebunden werden.<br />
Da die verschiedenen Schrift-Bibliotheken jedoch Unterschiede haben, und sich somit nicht für jedes Projekt gleich gut anbieten, wurde auf sprungmarker.de nun der ultimative Webfont-Vergleich veröffentlicht.<br />
Sehr lesenswert -  auch um sich einfach mal bewusst zu machen welche Unterschiede überhaupt existieren. </p>
<p><span id="more-5184"></span></p>
<p>Verglichen werden die Webfont-Bibliotheken Google Fonts, Fontdeck, FontsLive, Fonts.com, Typekit, WebINK, Webtype, Just Another Foundry, Typonine, Typotheque, Web fonts Kernest, FontServe und TypeFront. Untersucht werden die Portale unter folgenden Gesichtspunkten: Browser-Support, Anzahl an Schriften, Einbindungs-Methode, Google Font Loader, Hosting, Bezahlung, Download-Optionen/Lizenzen, Sprachen, Plugins usw.</p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/webfont-browser-support.jpg" alt="Browser-Unterstützung bei Webfonts" title="webfont-browser-support" width="500" height="247" class="alignnone size-full wp-image-5186" /><br />
</figure>
<ul>
<li><a href="http://sprungmarker.de/wp-content/uploads/webfont-services/" target="_blank">Webfont-Services im Überblick</a></li>
</ul>
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		<title>Layer Styles: CSS3 wie Photoshop verwenden</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/05/layer-styles-css3-wie-photoshop-verwenden/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 04:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenenstile]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/layer-styles-dialog.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="layer-styles-dialog" title="layer-styles-dialog" /></div>Tools zur vereinfachten und vor allem intuitiven Handhabung von CSS3 gibt es mittlerweile einige. Mit Layer Styles ist nun ein weiteres Hilfsmittel an den Start gegangen, dass die bereits wohl bekannten Funktionen, sowie das Interface der Photoshop-Ebenenstile verwendet um Elemente mit CSS3 zu gestalten. Das Erscheinungsbild von Layer Stiles ist erstaunlich simpel und erinnert stark … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/05/layer-styles-css3-wie-photoshop-verwenden/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/layer-styles-dialog.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="layer-styles-dialog" title="layer-styles-dialog" /></div><p><strong>Tools zur vereinfachten und vor allem intuitiven Handhabung von CSS3 gibt es mittlerweile einige.</strong> Mit Layer Styles ist nun ein weiteres Hilfsmittel an den Start gegangen, dass die bereits wohl bekannten Funktionen, sowie das Interface der Photoshop-Ebenenstile verwendet um Elemente mit CSS3 zu gestalten.</p>
<p><span id="more-5176"></span></p>
<p>Das Erscheinungsbild von Layer Stiles ist erstaunlich simpel und erinnert stark an den Ebenenstile-Dialog aus Photoshop. </p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/css3-tool-layer-styles-homepage.jpg" alt="css3-tool-layer-styles-homepage" title="css3-tool-layer-styles-homepage" width="500" height="492" class="alignnone size-full wp-image-5178" /></p>
<figcaption>Startseite von Layer Stiles</figcaption>
</figure>
<p>Über verschiedene Regler und Einstellungsmoglichkeiten könnt ihr den Schlagschatten (drop shadow), den Schatten nach Innen (inner shadow), die Farbüberlagerung (background), die Kontur (border) und sogar abgerundete Ecken (border-radius) kinderleicht gestalten. Wenn Ihr mit dem Design fertig seid, so kann über einen Button unten links, der CSS-Code angezeigt und kopiert werden.</p>
<figure>
<img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/css3-tool-layer-styles-code-view.jpg" alt="css3-tool-layer-styles-code-view" title="css3-tool-layer-styles-code-view" width="500" height="289" class="alignnone size-full wp-image-5179" /></p>
<figcaption>Code-Export von Layer Stiles</figcaption>
</figure>
<ul>
<li><a href="http://www.layerstyles.org/" target="_blank">Layer Styles</a>
</li>
</ul>
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		<title>Ultimate CSS Gradient Generator jetzt mit Bildimport!</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/05/ultimate-css-gradient-generator-jetzt-mit-bildimport/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 05:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/css-gradient.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-gradient" title="css-gradient" /></div>Der bekannte CSS-Gradient-Generator bietet seit einiger Zeit ein tolles neues Feature an: den Import von Bildern. Mit dieser Funktion könnt Ihr Grafiken importieren, die anschließend vom System analysiert und in einen CSS-Gradient umgewandelt werden. Per Copy &#038; Paste kann der Code anschließend in der Website verwendet werden. Das neue Tool hat bei meinen Tests noch … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/05/ultimate-css-gradient-generator-jetzt-mit-bildimport/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/css-gradient.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="css-gradient" title="css-gradient" /></div><p><strong>Der bekannte CSS-Gradient-Generator bietet seit einiger Zeit ein tolles neues Feature an: den Import von Bildern.</strong> Mit dieser Funktion könnt Ihr Grafiken importieren, die anschließend vom System analysiert und in einen CSS-Gradient umgewandelt werden. Per Copy &#038; Paste kann der Code anschließend in der Website verwendet werden.<br />
Das neue Tool hat bei meinen Tests noch nicht 100%ig funktioniert; die Farbverläufe mussten häufig noch leicht angepasst werden. Nichts desto trotz hat der Gradient-Generator mir die Arbeit deutlich erleichtert. </p>
<p><span id="more-5022"></span></p>
<figure><img src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/css-gradient-generator-screenshot.jpg" alt="css-gradient-generator-screenshot" title="css-gradient-generator-screenshot" width="500" height="326" class="alignnone size-full wp-image-5023" /></figure>
<ul>
<li><a href="http://www.colorzilla.com/gradient-editor/" target="_blank">Ultimate CSS Gradient Generator</a></li>
</ul>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Text mit CSS weichzeichnen (blurred)</title>
		<link>http://kulturbanause.de/2011/05/text-mit-css-weichzeichnen-blurred/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 20:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas Hellwig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Hacks, Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/weichgezeichneter-text-css.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Weichgezeichneter Text mit CSS3" title="weichgezeichneter-text-css" /></div>CSS3 überrascht immer wieder mit interessanten Einsatzgebieten. Unter anderem bietet uns CSS3 die Möglichkeit Texte so zu gestalten, dass der Eindruck entsteht sie wären weichgezeichnet. In Photoshop würden wir einen solchen Effekt vielleicht mit dem Gaußschen Weichzeichner oder dem Weichzeichnungs-Werkzeug realisieren; in CSS3 kann die Eigenschaft text-shadow in Kombination mit einer transparenten Textfarbe dazu verwendet … </p><p><a href="http://kulturbanause.de/2011/05/text-mit-css-weichzeichnen-blurred/" class="more-link">Diesen Beitrag zu Ende lesen</a><h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="140" height="140" src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/weichgezeichneter-text-css.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Weichgezeichneter Text mit CSS3" title="weichgezeichneter-text-css" /></div><p><strong>CSS3 überrascht immer wieder mit interessanten Einsatzgebieten. Unter anderem bietet uns CSS3 die Möglichkeit Texte so zu gestalten, dass der Eindruck entsteht sie wären weichgezeichnet.</strong> In Photoshop würden wir einen solchen Effekt vielleicht mit dem Gaußschen Weichzeichner oder dem Weichzeichnungs-Werkzeug realisieren; in CSS3 kann die Eigenschaft <code>text-shadow</code> in Kombination mit einer transparenten Textfarbe dazu verwendet werden. Die Deckkraft des Textes lässt sich über die Alpha-Transparenz steuern. </p>
<p><span id="more-4996"></span></p>
<h3>Live-Beispiel</h3>
<p>Der folgende <code>iframe</code> zeigt ein Live-Beispiel des Effekts. Der große Vorteil dieser Technik liegt in der minimierten Ladezeit, den reduzierten HTTP-Requests und in der Suchmaschinen-Optimierung bzw. barrierearmen Gestaltung. Der Effekt ist allerdings nur in modernen Browsern sichtbar. </p>
<p><iframe src="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/demo.html" width="500"></iframe></p>
<p><a href="http://kulturbanause.de/wp-content/uploads/2011/05/demo.html" target="_blank" class="demo button">Demoseite anzeigen</a></p>
<h3>CSS-Code</h3>
<p>Um einen Text weichzuzeichnen genügt folgender CSS-Code. Zunächst wird die Schriftfarbe auf transparent gesetzt. Anschließend wird der Schatten ohne vertikale- oder horizontale Verschiebung, direkt unter dem Text platziert und mit einem Faktor von 5 Pixeln weichgezeichnet. Der Farbwert ist in diesem Beispiel in RGB angegeben. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
.blurred {
  color: transparent;
  text-shadow: 0 0 5px rgb(255,255,255);
}
</pre>
<p>Um die Deckkraft des Textes zu steuern lässt sich der Farbwert auch in rgba (Rot, Grün, Blau, Alpha) angeben. Das folgende Beispiel reduziert die Deckkraft des Schattens auf 75%. </p>
<pre class="brush: css; title: ; notranslate">
.blurred {
  color: transparent;
  text-shadow: 0 0 5px rgba(255,255,255,0.75);
}
</pre>
<p class="info">Da die Textfarbe auf transparent gestellt wurde, ist die Schrift in Browsern die die Eigenschaft <code>text-shadow</code> nicht interpretieren können unsichtbar. Aus diesem Grund solltet Ihr beim Praxiseinsatz unbedingt eine Fallback-Lösung verwenden. Das Framework <a href="http://www.modernizr.com/" target="_blank">Modernizr</a> erleichtert euch hier die Arbeit erheblich. </p>
<h3>Jetzt bist Du gefragt</h3><p>Gefällt Dir dieser Beitrag oder bist du anderer Meinung? Hast du Anregungen, Ergänzungen, einen Fehler gefunden oder ist dieser Beitrag nicht mehr aktuell? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kulturbanause.de/2011/05/text-mit-css-weichzeichnen-blurred/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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